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Alle Artikel zum Thema Wärmepumpe

Bohren oder nicht bohren? Die anfänglich hohen Investitionskosten für die Erdwärmesonden sind schnell amortisiert.

Studie: Erdwärme ist wirtschaftlich – selbst im Einfamilienhaus

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Erdwärmepumpen sind preiswerter als Gaskessel, können sich aber auch gegenüber Luftwärmepumpen behaupten. Die höheren Investitionskosten sind schnell wieder eingespielt.

So wird der Klimaturm in Bremen aussehen, wenn er fertig ist.

Klimaturm versorgt platzsparend ganze Quartiere mit erneuerbarer Wärme

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Ein viereckiger Turm mit einer Großwärmepumpe liefert ausreichend Wärme für bis zu 400 Wohnungen. Spezielle Ventilatoren sichern einen flüsterleisen Betrieb ab.

Nicht nur der Verkehr, auch die Energiewende stockt. Größtes Sorgenkind bleibt der Verkehrssektor.

Fortschrittsmonitor der Energiewende fordert mehr Tempo

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Zu langsam, zu unentschlossen, zu komplex: Zwar sieht der jährliche Bericht von BDEW und Ey auch Fortschritte, doch unterm Strich  bleibt ein Defizit.

Weil sie die gesetzlichen Regelungen für flexible Lasten nicht einhalten, hat die Bundesnetzagentur Zwangsgeld gegen zwei Verteilnetzbetreiber angedroht.

Variable Netzentgelte: BNetzA leitet erste Verfahren gegen Verteilnetzbetreiber ein

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Zwei Netzbetreibern droht ein Zwangsgeld, weil sie die Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz nicht umsetzen. Verfahren gegen weitere Netzbetreiber sind in Prüfung.

Der Umstieg auf Fernwärme erfordert hohe Investitionen.

Neues Heizungsgesetz: Kommunen warnen vor Rückschritten bei der Wärmewende

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Statt Verlässlichkeit herrsche Verunsicherung, monieren Vertreter von Städten und Gemeinden. Und auch der Expertenrat für Klimafragen äußert Bedenken.

Heizungsgesetz: „Regelungen komplizierter als vorher“

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Der Bundesverband Wärmepumpe bekräftigt seine Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Kritik entzündet sich vor allem an Biotreppe, Grüngasquote und Wegfall der Beratungspflicht.

Heizungsgesetz: Beschluss schon kommende Woche?

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Der Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz streicht die 65-Prozent-Regel und legt konkrete Stufen für die „Bio-Treppe“ fest. Doch ein zentrales Klimaschutzziel taucht gar nicht auf.

Die Industriewärmepumpe nutzt die Abwärme vom Brennen der Ziegel für das Trocknen.

Wienerberger brennt und trocknet Ziegel mit Elektro­ofen und Wärmepumpe

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Mit der Anlage, die zusammen mit dem Austrian Institute of Technology (AIT) und den Simulationsexperten von CADFEM entstanden ist, kann der Ziegelhersteller 30 Prozent Energie und 88 Prozent Emissionen einsparen.

Kommentar

Heizungsgesetz: Die Regierung feiert sich für Luftnummern

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Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz? Weit gefehlt. Es wurde lediglich eine bestehende Regelung bestätigt und eine Frist verschoben. Sich dafür auf die Schulter zu klopfen, erfordert schon einiges an Chuzpe.

Die Unterstützung für private Dachanlagen steigt erheblich.

Kroatische Regierung stellt Förderprogramm für Photovoltaik und Speicher vor

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Die Zuschüsse der Regierung für Photovoltaikanlagen sind im Vergleich zu vorherigen Förderungen gestiegen und die Unterstützung von privaten Speichern ist ganz neu. Insgesamt sind 38 Millionen Euro vorgesehen.

Nahwärme als gute Lösung fürs Dorf.

Expertenfrage: Nahwärme für alle – oder die eigene Wärmepumpe? 

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Nahwärmenetze rechnen sich nur, wenn möglichst viele mitmachen – doch was passiert, wenn Einzelne lieber auf die eigene Wärmepumpe setzen? Drei Energie-Praktiker berichten, wie sie mit Konkurrenz, Monopolängsten und politischem Chaos umgehen.

Hohe Energiepreise: Subventionen können die Energiewende ausbremsen

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Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.

Vorsitzenden der Erneuerbaren-Branchen Wasserkraft, Bioenergie, Solar, Wind und Wärmepumpe, sowie die Vorsitzende des Bundesverbands Erneuerbare Energie (2.v.r.) Ursula Heinen-Esser, senden in einer gemeinsamen Pressekonferenz einen Hilferuf aus. 

Droht das Aus für die Energiewende?

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Erneuerbaren-Branche warnt vor „massiver Wachstumsbremse“ durch geplante Gesetze der Bundesregierung.

Entwicklung Endenergieverbrauch aus Wärme

Ungewöhnlich hohe Globalstrahlung: Solarthermie legt zu

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Der Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung stieg 2025 in Deutschland deutlich auf 209,8 Terawattstunden. Der Anteil am gesamten Endenergieverbrauch für Wärme erhöhte sich jedoch nur moderat auf 19,0 Prozent.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor

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Das Öko-Institut berechnet auf Basis der Eckpunkte massive Emissionssteigerungen, weil künftig wieder Öl- und Gasheizungen verbaut werden dürfen. Damit die neuen Instrumente „Bio-Treppe“ und „Grüngas-Quote“ greifen, haben die Wissenschaftler zwei Forderungen.

Ulrich Leibfried (Mitte) hat den diesjährigen Adolf-Goetzberger-Preis für die Entwicklung des PVT-Wärmepumpenkollektors erhalten. Thomas Nordmann (rechts) und Winfried Hoffmann übergeben den Preis auf dem diesjährigen PV Symposium.

Adolf-Goetzberger-Preis 2026: Solarthermischer Wärmepumpenkollektor ausgezeichnet

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Ulrich Leibfried hat den renommierten Preis für seine Entwicklung des Solink-PVT-Kollektors bekommen. Er kombiniert Photovoltaik mit Solarthermie auf besondere Art und ist für die Kombination mit Wärmepumpen gemacht.

Niedersachsens Energie- und Umweltminister Christian Meyer, Enercity-CEO Aurélie Alemany, Enercity-Aufsichtsratsvorsitzende und Hannovers Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt Anja Ritschel sowie Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (v.l.) vor dem grün illuminierten Block I.

Wärmewende: Hannover schaltet Kohlekraftwerk ab

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Künftig ist jede zweite Kilowattstunde im Fernwärmenetz CO₂-frei, meldet Energieversorger Enercity. Den endgültigen Ausstieg aus der Kohle will die niedersächsische Landeshauptstadt 2027 schaffen – ohne Umweg über neue Erdgaskraftwerke.

Gas- und Ölheizungen können nach dem GMG weiterhin eingebaut werden. 

Gebäudemodernisierungsgesetz: „Herzstück der Gebäudepolitik ausgehöhlt“

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Die Koalition hat am Abend des 24. Februar die Eckpunkte des GMG vorgestellt. Die 65-Prozent-Regel für Heizungen soll gestrichen werden. So reagieren Branchen- und Klimaverbände auf die Reform des "Heizungsgesetzes".

Die Großwärmepumpe hat das Potenzial, die Nahwärmenetze zu dekarbonisieren. Doch die Regeln müssen passen.

Netzwerk unterstützt beim Umstieg auf Großwärmepumpen in Wärmenetzen

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In Baden-Württemberg hat sich ein Netzwerk gegründet, das die Integration von Großwärmepumpen in Wärmenetze vorantreiben soll. Das erste Treffen der Partner ist für den 5. März 2026 anberaumt.

Der Alte Fischereihafen in Cuxhaven.

Wärmewende: Cuxhaven heizt per Spundwand

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Wasser des Hafenbeckens im Alten Fischereihafen soll künftig Wärme und Kälte für ein ganzes Quartier liefern – und als Vorbild für andere Kommunen dienen.

Gutachten: GEG-Abschwächung wäre verfassungswidrig

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Mit dem neuen Heizungsgesetz könnte die 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen fallen. Ein Verstoß gegen die Verfassung, sagt jetzt ein Gutachten, und führt zwei Gründe dafür an.

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Unsere neue Ausgabe ist da! Windmarkt, neue Gesetze, H2-Desaster…

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ERNEUERBARE ENERGIEN 2/2026 ist gerade erschienen. Die Themen reichen von Windkraft, Wasserstoffhochlauf, Co-Location über Abwärme und Suffizienz bis zu neuen gesetzlichen Vorgaben rund um die erneuerbaren Energien.

Wärmepumpenmarkt wächst 2025 um 55 Prozent

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Förderung macht’s möglich: Beinahe jede zweite neue Heizung war im vergangenen Jahr eine Wärmepumpe. Doch die Reformpläne der Regierung sorgen für Unsicherheit bei Kunden und in der Branche.

Die Solarmodule auf dem Dach liefern rund 65 Prozent der Energie für die Mieter:innen in Aldenhoven.

Kirche saniert Wohnanlage mit solarem Energiesystem

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Das Wohnensemble in Aldenhoven bei Aachen wird in Zukunft mit Sonnenenergie und Wärmepumpe versorgt. Für die Projektbeteiligten ist es ein Beispiel, dass sich preiswertes Wohnen und nachhaltiges Bauen gegenseitig bedingen.

Der Eigenverbrauch lässt mehr Platz am Netz für weitere Solaranlagen.

Mit Eigenverbrauch gelingt Solarausbau fast ohne Netzertüchtigung

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Die Kombination mit einem Speicher hat gleich mehrere Vorteile und sorgt nicht nur dafür, dass weniger Solarstrom im Netz transportiert werden muss. Die Rahmenbedingungen müssen aber stabil bleiben.