Maximilian Münnicke von Huawei Fusionsolar zeigt aktuelle Entwicklungen rund um 1000-Volt-AC-Systeme für große Solar- und Speicherprojekte und erklärt, wie die Geschäftsmodelle aussehen und warum Netzbetreiber höchsten Wert auf netzbildende Eigenschaften bei Speichern legen.
Alexandre Duret-Proux und Thomas Winkler erklären die Strategien ihrer Unternehmen in Europa und Deutschland sowie die Bedeutung hybrider Projekte für die Energiewende.
Ein Gespräch über die Chancen im Strommarkt und die richtige Reaktion auf sehr niedrige Vergütungszuschläge in den Ausschreibungen.
Im Interview sprechen drei Führungskräfte von Envision Energy über aktuelle Windturbinenentwicklungen: Lou Yimin, Senior Vice President und Chief Product Officer, Christian Schrimpf, Executive Vice President Offshore Wind, sowie Vincent Riedweg, Vice President Services & Delivery für Europa und Lateinamerika.
Catrin Jung, Head of Business Area Wind, Vattenfall, über Deutschlands voraussichtlich bald größten Offshore-Windpark Nordlicht, der sich im Aufbau befindet, Hybridprojekte und grünen Stahl.
Knapp 600 Megawatt Windkapazität betreibt der Norwegische Energieversorger Statkraft bereits in Deutschland. Durch welche Maßnahmen das Projekt-Portfolio erweitert wird, zeigt Claus Urbanke, VP Wind, Solar & Storage Development.
Maximilian Münnicke, Head of Sales Photovoltaics and Battery Storage bei Huawei, über die Rolle von Speichern in Solar- und Windparks und warum die Politik den Markt kaum einholen kann.
Elatec Power Distribution realisiert Modernisierung einer Mittelspannungsschaltanlage. Die Möglichkeit, drei HSR-Ringe pro Switch aufzubauen, reduziert Kosten und Konfigurationsaufwand.
Ein Batteriespeicher mit 10 MW soll Windstrom bedarfsgerechter nutzbar machen. Das mit knapp 1,6 Millionen Euro geförderte Projekt zeigt Planern und Betreibern, worauf es ankommt.
Repowering bestehender Standorte kombiniert mit hybriden Erzeugungsstrukturen an einem gemeinsamen Netzanschlusspunkt.
KB-Energy produziert im niedersächsischen Syke Großspeicher speziell für den hochdynamischen Handel an der Strombörse.
Co-Location-Konzepte mit Batteriespeichern werden zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.
Interview mit Jeff Shen, Head of Sales Jackery Europe
Von der Einzeltechnologie zum System: Neue Anforderungen an die Planung von hybriden Projekten
Ergebnisse einer Untersuchung zu der Frage, inwiefern Wind und Solar ein grundlastfähiges Erzeugungsprofil haben.
Technische Dimensionierung und Vermarktung als Hebel für wirtschaftlich erfolgreiche Co-Location-Projekte
UKA erwirbt Wind- und Solarprojekte in jeder Phase, um Risiken zu minimieren und die Liquidität für Entwickler zu sichern. Das Unternehmen bringt Projekte verlässlich ans Netz.
Made in Germany, Automotive-Batterien aus Überschussproduktion, neue Cybersicherheitsvorgaben und die Zukunft der Co-Location. Franz-Josef und Stefan Feilmeier von Fenecon im Interview.
Co-Location mit Solar, Wind und Speicher – und die Zukunft des Energiesystems. Juwi-Chef Backhaus im Interview.
Moderne Hybrid-PPCs können die Komplexität des Betriebs von hybriden Parks für erneuerbare Energien erheblich reduzieren und Unternehmen gleichzeitig dabei unterstützen, die Netzanforderungen zu erfüllen und die höchstmögliche Leistung aus ihren unterschiedlichen Anlagen zu erzielen.
Mit einem gemeinsamen Netzanschluss für Windkraft- und Solaranlagen in Rheinland-Pfalz steigt Vattenfall ins deutsche Hybridkraftwerksgeschäft ein.
Co-Locations von Windkraft und PV als neuer Trend für die schnelle Errichtung größerer Photovoltaikparks in Deutschland ist die Strategie der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Welche Wege und welche Vermarktung hier klug ist, erklärt Thomas Winkler, Geschäftsführer der Deutschland-Sparte des Dresdner Projektierungsunternehmens.
ERNEUERBARE ENERGIEN 2/2026 ist gerade erschienen. Die Themen reichen von Windkraft, Wasserstoffhochlauf, Co-Location über Abwärme und Suffizienz bis zu neuen gesetzlichen Vorgaben rund um die erneuerbaren Energien.
Der Energiewende-Experte Philipp Schmagold informiert in diesem Artikel darüber, dass Windparks und bestehende PV-Großkraftwerke von der beschlossenen Batterie-Privilegierung profitieren können, wenn nun von den Betreibern richtig gehandelt wird.
In Zerbst/Anhalt geht ein 46,4-Megawatt-Solarpark mit 16-Megawatt-Batteriespeicher ans Netz. Die Anlage kann bis zu 57 Megawattstunden Strom speichern und versorgt 14.000 Haushalte.