Mit dem hybriden PPA plant der spanische Versorger Visalia, seine Beschaffungsstrategie neu aufzustellen. Den Strom liefert Encavis aus Solar- und Windparks in der Nähe von Zaragoza.
Dabei setzt das Unternehmen auf eine feste Vergütung, die bei zwölf Cent pro Kilowattstunde liegen könnte. Voraussetzung sind ein Speicher, ein Energiemanagementsystem und ein intelligentes Messsystem.
Elf Verbände wenden sich gegen die Pläne der Bundesnetzagentur, pauschale Netzentgelte für das Einspeisen von Sonnenstrom zu erheben. Sie schlagen vor, dass solche Entgelte nur für Neuanlagen und nur für die tatsächliche Netznutzung anfallen sollen – wenn sie überhaupt nötig sind.
Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.
Im Rahmen eines Pilotprojekts sammelt das Unternehmen Erfahrungen hauptsächlich bei der Erfassung, Abrechnung und der Vermarktung von kleinen Strommengen. Daraus soll ein Modell für weitere Anlagen werden.
Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.
Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.
In Deutschland könnte mehr als doppelt so viel Solarstromleistung an den vorhandenen Netzen angeschlossen werden wie bisher. Voraussetzung: Intelligent gesteuerte Batteriespeicher lagern überschüssigen Sonnenstrom zwischen.
Die Einbeziehung von Speichern in den PPA ermöglicht die Abstimmung der Solarstromeinspeisung mit der Abnahme durch die Stahlproduktion in Salzgitter. Den Strom liefern neue Anlagen in Brandenburg und Thüringen.
Abregelung ohne Entschädigung, Leistungsbegrenzung, geplante Einspeiseentgelte – das alles würde den Bau von solaren Freiflächenanlagen drastisch verteuern. Der Ausbau würde erheblich zurückgehen.
Um insgesamt 40 Prozent übersteigen die Einsparungen durch Solarstrom für Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe die Kosten für die Unterstützung des Ausbaus. Das gilt auch für Stromverbraucher ohne eigene Solaranlage.
Mit dem Modell eines virtuellen Speichers hat der Systemanbieter Solation zusammen mit Solaredge die Möglichkeit geschaffen, ein Prozent des Stromertrags von einem Gewerbegebäude zu spenden. Weitere Projekte sind geplant.
Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.
Rabot Energy, Clever-PV und Inexogy haben ein Marktmodell entwickelt, um Strom aus kleinen Anlagen an der Börse zu handeln. Im Mittelpunkt steht der Speicher, der dann auch im Winter Geld spart.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Die Solaranlage auf dem Dach der Logistikimmobilie in Wustermark liefert jedes Jahr rund 3,3 Gigawattstunden Strom – jedes Jahr. Dieser wird direkt vor Ort verbraucht. Im nächsten Schritt kommen noch ein Speicher und ein Energiemanagement hinzu – um weitere Vorteile zu nutzen.
Das Mindestziel bis Ende dieses Jahrzehnts liegt bisher bei einer jährlichen Produktionsleistung von elf Terawattstunden Sonnenstrom. Doch die neuen Ziele liegen viel höher. Das ist mit dem jetzigen Tempo nicht mehr zu schaffen.
Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.
Die Integration von Solarstrom gelingt in Zukunft nicht mehr nur durch leistungsstarke Hardware, sondern auch mittels cleverer und selbstlernender Softwarelösungen. Beides hat es ins Finale der Smarter E Awards geschafft.
Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom als direkt genutzt werden kann – moderne Speicherlösungen wie die neue Anker SOLIX Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen.
Die Verbandsgemeinde Vordereifel stellt ihre stromfressenden Klär- und Pumpwerke auf Sonnenstrom um. Das spart mehrere Tausend Euro pro Jahr und ist ein Schritt in Richtung klimaneutralen Betrieb.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Der Ausbau der Photovoltaik hat die andernfalls notwendige Nutzung von Erdgas für die Stromproduktion erheblich gesenkt, wie eine Analyse von Solarpower Europe ergeben hat. Beim weiteren Ausbau sind Einsparungen von bis zu 170 Milliarden Euro möglich.
Mit der Realisierung der Projekte auf den Dächern von Decathlon steigt Energias de Portugal in den deutschen Solarmarkt ein.
Mit der turnusmäßig gesunkenen Einspeisevergütung für Solarstrom veröffentlicht die DGS auch eine aktuelle Arbeitshilfe. In ihr finden Sie die derzeit gültigen Preise, für die der Solarstrom ins Netz eingespeist wird.