Ein breites Bündnis aus Branche, Unternehmen und Zivilgesellschaft ruft für Freitag, den 9. Oktober, zur Demonstration in Berlin auf. Unter dem Motto "Erneuerbare Energien: Ausbauen statt Ausbremsen!" protestiert das Bündnis gegen die geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Am 9. Oktober gehen Unterstützerinnen und Unterstützer erneuerbarer Energien in Berlin gemeinsam für Klimaschutz, sichere Energie und gute Arbeit auf die Straße. Je mehr teilnehmen, desto besser!
Im Forschungsprojekt „HEATtogether“ entwickeln Forschende ein KI-Tool, das Informationen und Pläne für unterschiedliche Nutzergruppen verständlich aufbereitet.
Der Stadtwerkekongress des Interessenverbandes VKU in Berlin stieß auf Rekordinteresse. Wärmewende und flexible Stromnetze dominierten die Tagung.
Nach Übereinkünften mit den Kommunen lässt WPD an einem neuen Windpark in Mecklenburg die Gemeindekassen und Anwohnenden ungewöhnlich stark teilhaben.
Mit bis zu 250 Millionen Euro stützt die Förderbank KFW Ipex ein weiteres Mal den Ausbau des Berliner Stromnetzes auf dessen doppelte Kapazität.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.
Ein kluger Kooperationsvertrag zwischen Nachbarkommunen und zwei Pachtverträge ermöglichen die schnelle Planung eines Großwindparks im Odenwald.
Beim Sommerempfang des LEE Schleswig-Holstein stand grüner Wasserstoff im Mittelpunkt. Der Verband kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung und fordert stabile Investitionsbedingungen.
Über den Bundesrat will Mecklenburg-Vorpommerns Regierung den Wählenden kurz vor der Landtagswahl zeigen, dass mehr Mitsprache bei Windparks winkt.
Von der Kaserne zum klimaneutralen Quartier: In Regensburg sollen Wohnungen über ein kaltes Nahwärmenetz, Wärmepumpen, Batteriespeicher und ein KI-gestütztes Energiemanagementsystem versorgt werden.
EnBW nimmt Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher im Allgäu in Betrieb – Kommune profitiert finanziell.
Wie Stadtwerke Klimaschutz, Versorgungssicherheit und stabile Wärmepreise miteinander verbinden können.
Eine neue Trainingshilfe der Fachagentur Wind und Solar gibt Mitarbeitenden in Kommunen konkrete Werkzeuge an die Hand: für schwierige Gespräche, Bürgerveranstaltungen und den Umgang mit Widerstand.
Der Berliner Wärmeplan offenbart: Nahwärme könnte ein Fünftel der Stadt dekarbonisieren. Doch die Initiativen, die das vorantreiben wollen, kämpfen weitgehend allein – während der politische Handlungsdruck wächst.
Zusammen mit Stadt und TU München bauen die SWM ein Pilotprojekt, das mit nur einem Brunnen auskommt. Die Beteiligten sehen ein großes Potenzial, auch über München hinaus.
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Der Hitze-Check der deutschen Umwelthilfe zeigt, dass trotz Warnungen vor Hitze der Versiegelungsgrad in den Kommunen immer weiter zunimmt und Bäume verschwinden.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Statt Verlässlichkeit herrsche Verunsicherung, monieren Vertreter von Städten und Gemeinden. Und auch der Expertenrat für Klimafragen äußert Bedenken.
Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz. Bayerns „Windkümmerer“ kamen zum Einsatz.
Eine neue Studie berechnet für alle 400 Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise fließen könnte, wenn die Ausbauziele erreicht werden. Doch ideal sind die Bedingungen bislang nicht. Drei Maßnahmen könnten helfen.
Expertin für Flächenakquise spricht über schrumpfende Gewinnmargen in der Planung von Regenerativprojekten und entsprechende Auswirkungen auf Flächenpachtpreise für Standorte und Infrastrukturflächen.