Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.
Mit einem Seminar am 20. und 21. Mai in Volkach gibt das Haus der Technik eine wichtige Einführung ins Planen, den Bau und in das Betreiben von Umspannwerken. Es stellt eine hohe Verfügbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemäß den technischen Regelwerken als Ziel in den Mittelpunkt. Weitere Themen sind die Einführung in den Brandschutz der Gewerke, der ordnungsgemäße Betrieb, die Abgrenzung der Rollen und Verantwortlichkeiten und die Betreiberverantwortung bei Umbauten im laufenden Betrieb.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.
Planungs- und Genehmigungsrecht, energiewirtschaftliche Fragen, Gesellschaftsrecht stehen auf dem Seminarplan der Online-Fortbildung am 13. April zu Batteriegroßspeichern (BESS) und der Rechtssicherheit bei BESS-Investments und Wirtschaftlichkeit der BESS für Projektierer und Betreiber. Wie Teilnehmende ihr Batteriespeicherprojekt schneller, sicherer und wirtschaftlich erfolgreicher ist auch Teil des Lehrplans.
Technische, wirtschaftliche und regulatorische Aspekte stationärer Batterie-Energiespeicher sind das Thema des Online-Seminars vom Haus der Technik am 13. April. Das Seminar vermittelt praxisnahes Wissen zur Planung, Auslegung und zum wirtschaftlichen Betrieb stationärer Batteriespeichersysteme – sogenannter BESS.
Ministerin Reiche will die Kosten der Energiewende begrenzen. Nur wählt sie dafür die falschen Mittel, wie die Debatte um das geleakte Netzpaket zeigt – und sorgt damit wie so oft für große Verunsicherung.
Kommentar: Weniger Transparenz ist jetzt schick. Und schon soll ein „Netzpaket“-Gesetz die Netzbetreiber die Wind- und Solarparkverteilung regeln lassen, echt!?
Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.
Wir trafen Heiko Wuttke, Vorstandsvorsitzender der PNE AG, auf der Husum Wind. Seine Einschätzung der derzeitigen Windmarktlage in Deutschland sehen Sie in unserem aktuellen Video.
Was als Ordnungspolitik verkauft wird, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf Investitionssicherheit und Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Netzpaket des Bundeswirtschaftsministeriums droht, ausgerechnet den Zukunftssektor der deutschen Energiewirtschaft in eine gefährliche Warteschleife zu schicken.
Die Investition stärkt die finanzielle Position des Netzbetreibers als Eigentümer strategischer Infrastruktur in Deutschland / Übertragungs- und Transportnetznetzbetreiber starten gemeinsame Marktabfrage über Infrastrukturbedarfe für Strom und Wasserstoff
Auf der Tagung Zukünftige Netze betonte der BMWE-Staatssekretär Wetzel besonders die Wichtigkeit der Systemsicherheit für das Stromnetz. Auch für die Branche sind die Fragen rund um Netzdienlichkeit und Flexibilität zentral.
Erstmals liefern benachbarte Windparks im Verbund die Regelenergiereserveleistung fürs Übertragungsnetz, um dort Frequenzschwankungen zu stoppen.
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz zeigt schonungslos: Unsere kritische Infrastruktur ist verwundbarer als gedacht. Experten warnen, dass Saboteure leichtes Spiel haben – doch mit den richtigen Strategien lässt sich das ändern.
Berlin friert, weil ein Anschlag genügte, um eine ganze Region lahmzulegen. Dieser Stromausfall ist der Beweis, dass unser Energiesystem gefährlich falsch gebaut ist.
Am günstigsten wäre seine Energieversorgung, wenn das Bundesland 2,2 Prozent der Fläche für Windkraft nutzt und 1,4-mal mehr Solarkraft betreibt.
Immer wieder scheitern Solarprojekte am Netzanschluss. Welche Möglichkeiten es gibt, dies zu ändern, erklärt Patrick Danz, CSO von IBC Solar.
Flexible Grünstromstützen lösen an Ex-Atomkraftorten nun die abgestellten radioaktiven Dauerstromer ab – bald auch durch Vattenfall in Brunsbüttel?
Anlagenbauer eröffnet eigenen Teststand für Hochleistungsumrichter, um elektrische Qualität flexibler an strengere Netzanforderungen anzupassen.
Jetzt schnell anmelden zum Webinar am 4.12.25. Wir erklären, wie moderne, intelligente Ladelösungen den Umstieg auf Elektromobilität rentabel machen – auch für Unternehmen und Kommunen.
Verstopfte Leitungen der Energiewende: Versagen beim Netzausbau wird zum Fallstrick für Klimaschutz und heimische Unternehmen.
Der immer weitere Ausbau der regenerativen Erzeugungsanlagen macht das Fortentwickeln von Schutzkonzepten und deren Überprüfung notwendiger: Ein Seminar vom Haus der Technik am 14.-15.10. ordnet diese Konzepte in den Inbetriebnahmeprozess ein.
Wirtschaftsministerin Reiche fordert Systemverantwortung von den Erneuerbaren – und meint damit vor allem die Abwälzung von Kosten. Das dürfte nicht die letzte Hürde sein, die die Regierung der Energiewende in den Weg legt.