Der Wasserstoffmonitor des BDEW, der auf Basis der Wasserstoff-Datenbanken des EWI entstanden ist, zeigt eine Projektpipeline für die Wasserstofferzeugung von fast 12.000 Megawatt (MW) – doch nicht einmal 200 MW sind in Betrieb. Der Verband fordert daher bessere Rahmenbedingungen. Aktuell sind laut...
Leistungsdichte begrenzen, mehr internationale Kooperation und CfDs: In einem Positionspapier listet der Verband Maßnahmen auf, die für niedrigere Kosten und mehr Investitionssicherheit sorgen sollen – und mahnt zur Eile.
Der Wasserstoffmonitor des BDEW, der auf Basis der Wasserstoff-Datenbanken des EWI entstanden ist, zeigt eine Projektpipeline für die Wasserstofferzeugung von fast 12.000 MW – doch nicht einmal 200 MW sind in Betrieb. Der Verband fordert daher bessere Rahmenbedingungen.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht mit großen Schritten weiter. Die geplante Förderung der Elektroautos durch die Bundesregierung wird die Nutzungszahlen der Ladesäulen erhöhen, prognostiziert der BDEW.
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zum Massenmarkt. Dadurch ändert sich auch die Nutzung der Autos, der Ladeinfrastruktur und das Verhalten der Besitzer:innen.
Nach unlängst gescheiterter Offshore-Windkraft-Ausschreibung: Energiegesamtwirtschaftsverband fordert Verschieben nächster Meereswindparkauktion.
Trotz windschwachem Jahresbeginn konnte der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch gehalten werden. Starker Zubau bei Photovoltaik und Windkraft an Land kompensiert Rückgänge.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos – sowohl bei Pkw als auch bei Lkw – geht kontinuierlich weiter. Inzwischen ist das Laden in der Regel auch billiger als das Tanken. Der BDEW warnt vor Diskussionen, die CO2-Flottengrenzwerte aufzuweichen.
Das Laden von Elektroautos kann deutlich billiger sein als das Tanken von Benzin und Diesel. Doch es kommt darauf an, an welcher Ladesäule der Strom in die Akkus fließt.
In den vergangenen Monaten wurden vor allem zahlreiche Schnellladesäulen aufgebaut. Eine Analyse zeigt außerdem, dass die Kosten für das Laden inzwischen weit unter denen für Benzin und Diesel liegen.
Der BDEW rät, die Elektromobilität weiter auszubauen statt zum Verbrenner zurückzukehren. Der Verband nennt fünf Punkte, um dies zu erreichen.
Um mehr Eigenkapital für Stadtwerke und Energieversorger zu mobilisieren, schlagen BDEW, VKU und Deloitte einen 30 bis 50 Milliarden schweren Fonds vor.
Die Speicherstrategie könne nur ein erster Aufschlag sein, resümieren die verschiedenen Verbände aus Energie-, Speicher- und Solarbranche. Es fehlen konkrete Maßnahmen, um den Ausbau von Speichern zu beschleunigen.
Das Gasverteilnetz ist die Basis für die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Deshalb müssen sie bei der Planung der Infrastruktur von Anfang an berücksichtigt werden.
In Deutschland sind inzwischen mehr als 10.800 öffentliche Ladepunkte installiert. Diese müssen besser ausgelastet werden. Der BDEW fordert deshalb eine Strategie, um den Bestand schneller auf 15 Millionen Elektroautos zu steigern.
Der Bundestag hat über die Novelle des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) in erster Lesung beraten. Der BWE hält die dort enthaltene Veränderung der Verfahrensfrist für die Beschleunigung von Genehmigungen für sinnvoll, will aber mehr.
Eine Umfrage hat ergeben, dass das Thema erneuerbare Energien und Wärmewende bei den Stadtwerke ganz oben auf der Aufgabenliste steht. Vor allem die Wärmewende bietet die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen.
Um die zusätzliche Nutzung von Landwirtschaftsflächen für die Solarstromerzeugung zu beschleunigen, sind einige gesetzliche Anpassungen notwendig. Diese hat der BDEW in einer Stellungnahme zusammengefasst.
Der Gasverbrauch ist im ersten Halbjahr 2022 um 14,7 Prozent gesunken. Witterungsbereinigt ging er um acht Prozent zurück. Weitere Senkungen sind aber trotzdem notwendig.
Angesichts des Überfalls Russlands auf die Ukraine kommen die ersten Stimmen auf, die den Kohleausstieg verschieben wollen. Nicht notwendig, stellt die Energiewirtschaft in einer aktuellen Analyse klar.
Die Energiewirtschaft blieb in diesem Jahr mit dem CO2-Ausstoß unter den Vorgaben im Klimaschutzgesetz – trotz steigenden Stromverbrauchs. Doch um das Ziel für 2030 zu erreichen, muss das Tempo beim Zubau von Ökostromanlagen drastisch zulegen.
Neue Umfrage des BDEW ergibt große Mehrheit für schnelleren Ausbau der Energiewende
Energiewirtschaftsverband holt langjährige Leiterin der Einheit Politik und Regierungsbeziehung des in Deutschland führenden Windturbinenbauers.
Der BDEW zählt 24.000 öffentlich zugängliche Ladesäulen in Deutschland. Die meisten davon stehen in Bayern. München führt das Städteranking an.
Wenig Resonanz hat bisher ein Vorstoß des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke vom Mittwoch zur Abschaffung der gesetzlichen Privilegierung von Windkraft im Außenbereich erzeugt. Dabei hatte der Sozialdemokrat und Förderer des Braunkohletagebaus angekündigt, mit anderen Bundesländern das Kerngesetz für die Windkraftförderung zu Fall bringen zu wollen, wie Windenergieverband BWE und Energiewirtschaftsverband BDEW warnen.