Studie im Auftrag des Branchenverbands BWO: Bleibt der Ausbau hinter den gesetzlichen Zielen zurück, könnten bis 2045 zwei Drittel der heutigen Vollzeitstellen wegfallen. Der Verband fordert Änderungen an der geplanten Reform des Windenergie-auf-See-Gesetzes.
Mit steigender Beimischung „grüner Gase“ soll die Wärmeversorgung klimaneutral werden. Kritiker bemängeln fehlende Verbindlichkeit und unklare Definitionen.
Robert von Wahl, Country Manager DACH, und sein Kollege Harry Nortje, Key Account Manager BESS für Windprojekt, sprechen über das Gesamtportfolio von Sungrow, internationale Projekte und Erfahrungen aus China.
Was bedeuten die geplanten Energiegesetze für den EE‑Arbeitsmarkt? Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Vor dem Bundestag fordert ein breites Bündnis Nachbesserungen am EEG 2027 und am Netzanschlusspaket. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer das Risiko überlasteter Stromnetze tragen soll.
Das Bundeswirtschaftsministerium kürzt bei der Energieforschung. Im Interview erklärt Professor Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, welche Konsequenzen das für die deutsche Forschungslandschaft und die Energiewende hat – und wo seiner Meinung nach das fehlende Geld herkommen könnte.
Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen.
Am 9. Oktober gehen Unterstützerinnen und Unterstützer erneuerbarer Energien in Berlin gemeinsam für Klimaschutz, sichere Energie und gute Arbeit auf die Straße. Je mehr teilnehmen, desto besser!
ERNEUERBARE ENERGIEN 7/2026 steht jetzt zum Download bereit, kann aber auch als Printversion online geordert werden.
Umweltminister Carsten Schneider will die Welt von klimapolitischen Ambitionen überzeugen. Doch Kritiker bemängeln, dass er dabei die aktuellen Entwicklungen gegen mehr Klimaschutz ausblendet.
Die falsche Politik von Bundesministerin Katherina Reiche ist zusätzlicher Brandbeschleuniger der Remonopolisierung der Energieerzeugung, findet Rechtsexperte Martin Maslaton.
Projektentwickler werden künftig im Sinne des EEG 2027 und des Netzanschlusspakets wirtschaftlich tragfähige, netzkompatible und vermarktbare Energieassets entwickeln müssen.
Wichtige Rechtsfragen sind aus Sicht der Unternehmen noch ungeklärt und verhindern nötige Investitionen. Auch das neue Heizungsgesetz kommt schlecht weg.
Die aktuelle Betriebsrätebefragung der IG Metall Küste zeigt: Obwohl die Lage noch gut ist, blicken die meisten Betriebe sorgenvoll in die Zukunft.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.
Die falsche Politik von Bundesministerin Katherina Reiche ist zusätzlicher Brandbeschleuniger der Remonopolisierung der Energieerzeugung.
Trotz mehr Wärmepumpen und E-Autos sinken die Emissionen voraussichtlich nicht schnell genug, um die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes für dieses Jahr einzuhalten.
Das Bundeskabinett hat die Eckpunkte zum Wärmenetzpaket beschlossen. Die Regelungen sollen den Fernwärmeausbau und die Dekarbonisierung erleichtern. Der Bundesverband Erneuerbare Energie fordert eine sozialverträgliche Umsetzung.
Anrainerstrom kann ein wirksames Beteiligungsinstrument für Wind- und Solarprojekte sein. Die REZ bietet ihr erprobtes Modell nun als Komplettpaket für Projektierer und Betreiber an.
Die 16. Windwert-Fachveranstaltung in Kiel bringt Vertreter aus Windwirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen. Im Fokus stehen Regionalpläne, Finanzierung und digitale Innovationen.
Die IG Metall Küste warnt vor einem „Fadenriss" beim Windkraftausbau und mobilisiert gemeinsam mit Klimaaktivisten gegen die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Waldbrände in Westeuropa, Hitzerekorde und Niedrigwasser in Deutschland – wir erleben jetzt die Folgen der Klimakrise. Hoffnung macht, dass viele das bereits verstanden haben. Nun muss die Politik auch folgen.
Die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums für einen gebremsten Ausbau von erneuerbaren Energien durch entsprechend restriktive Regelungen im künftigen EEG und im Netzpaket würden für eine teurere, unsichere Energieversorgung sorgen.
Verbändevertreter fordern Nachbesserungen bei EEG 2027 und Netzpaket. Erneuerbare Energien, Netze und Flexibilitäten müssen verlässlich finanziert, systemdienlich integriert und schneller ausgebaut werden – statt durch kurzfristige Kürzungen, unsichere Ausschreibungen und übermäßige Bürokratie gefährdet zu werden.
Zahlen des Sondervermögen-Trackers zeigen, dass von diesem wachsenden Anteil 2027 vor allem die energieintensive Industrie profitiert.