In Lüneburg ist ein Pilotprojekt für Abwärmegewinnung aus Trinkwasser in Betrieb gegangen. Energieversorger Avacon sieht großes Potenzial bei niedrigen Kosten.
Versorger müssen fossile Energieträger ersetzen und dabei Versorgungssicherheit gewährleisten.
EnBW nimmt Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher im Allgäu in Betrieb – Kommune profitiert finanziell.
Wie Stadtwerke Klimaschutz, Versorgungssicherheit und stabile Wärmepreise miteinander verbinden können.
Wie Neustadt an der Weinstraße einen Solarpark fit für die Zukunft macht und regionale Wertschöpfung vorantreibt.
Badenova belegt zum vierten Mal in Folge, dass ein mittelgroßer Kommunalversorger in die Energiewende viel investieren und Gewinne erzielen kann.
Der Hitze-Check der deutschen Umwelthilfe zeigt, dass trotz Warnungen vor Hitze der Versiegelungsgrad in den Kommunen immer weiter zunimmt und Bäume verschwinden.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Energieversorger erhöht den Gewinn im Kerngeschäft durch Grünstromanlagen im ersten Vierteljahr im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent.
Landeseigener Fernwärmeversorger BEW, Übertragungsnetzkonzern 50 Hertz und Stromnetzunternehmen der Stadt bauen Power-to-Heat-Nutzung ab 2028 auf.
Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.
Politiker und Verbändevertreter diskutieren bei Stadtwerkekongress über Fragen der anstehenden gesetzlichen Anpassungen. Das Abregeln neuer Wind- und Solarparks ohne Ausgleichszahlung gehört dabei zu den besonders umstrittenen Vorhaben.
Auf der Stadtwerketagung des Handelsblattes in Berlin diskutierten Branchenvertreter über Resilienz, Kosten und die Frage, wer eigentlich für den Schutz kritischer Energieinfrastruktur verantwortlich ist.
Wenn aus Überschussstrom Wasserstoff wird, wollen auch die Bayern im Norden dabei sein. Der Hub mit Anschluss ans Hochspannungsnetz soll bis zu 5.000 Tonnen grünen Wasserstoff im Jahr produzieren.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.
Großstädte verfügen über viel Potenzial für Photovoltaikanlagen auf Dachflächen. Eine Möglichkeit, wie auch Mieterinnen und Mieter aktiv an der Energiewende teilnehmen.
Der kommunale Versorger Stadtwerk Tauberfranken ist keiner der Großen, deckt aber profitabel die gesamte Energiewende-Reichweite ab.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz.
Gemeinden können selbst Wind- und Solarparks entwickeln und davon profitieren.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.
Das Beispiel Lemgo zeigt, wie kommunale Versorger innovative Wärmeinfrastruktur erfolgreich über Beteiligungsmodelle realisieren.
Was Städte und Gemeinden beachten sollten, wenn sie klimaneutrale Baugebiete effizient und ökonomisch umsetzen wollen.
Grubenwasser und Suedlink: Bei der Suche nach Wärmequellen gehen Stadtwerke innovative Wege, wie Bochum und Wilster zeigen.
In rund 10.700 Kommunen in Deutschland braucht es jetzt Pläne für die Wärmeversorgung. Die erste Frist gilt bereits 2026.