Politiker und Verbändevertreter diskutieren bei Stadtwerkekongress über Fragen der anstehenden gesetzlichen Anpassungen. Das Abregeln neuer Wind- und Solarparks ohne Ausgleichszahlung gehört dabei zu den besonders umstrittenen Vorhaben.
Auf der Stadtwerketagung des Handelsblattes in Berlin diskutierten Branchenvertreter über Resilienz, Kosten und die Frage, wer eigentlich für den Schutz kritischer Energieinfrastruktur verantwortlich ist.
Wenn aus Überschussstrom Wasserstoff wird, wollen auch die Bayern im Norden dabei sein. Der Hub mit Anschluss ans Hochspannungsnetz soll bis zu 5.000 Tonnen grünen Wasserstoff im Jahr produzieren.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.
Großstädte verfügen über viel Potenzial für Photovoltaikanlagen auf Dachflächen. Eine Möglichkeit, wie auch Mieterinnen und Mieter aktiv an der Energiewende teilnehmen.
Der kommunale Versorger Stadtwerk Tauberfranken ist keiner der Großen, deckt aber profitabel die gesamte Energiewende-Reichweite ab.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz.
Gemeinden können selbst Wind- und Solarparks entwickeln und davon profitieren.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.
Das Beispiel Lemgo zeigt, wie kommunale Versorger innovative Wärmeinfrastruktur erfolgreich über Beteiligungsmodelle realisieren.
Was Städte und Gemeinden beachten sollten, wenn sie klimaneutrale Baugebiete effizient und ökonomisch umsetzen wollen.
Grubenwasser und Suedlink: Bei der Suche nach Wärmequellen gehen Stadtwerke innovative Wege, wie Bochum und Wilster zeigen.
In rund 10.700 Kommunen in Deutschland braucht es jetzt Pläne für die Wärmeversorgung. Die erste Frist gilt bereits 2026.
Bei der Suche nach heißen Quellen gehen Stadtwerke innovative Wege, wie Bochum und Wilster zeigen.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.
Youtube-Kanal von ERNEUERBARE ENERGIEN abonnieren und keine Videos oder Podcasts mehr verpassen.
Potenzialatlas Power-to-Hydrogen des Fraunhofer ISE
Die Regelungen für große Speicher wurden geändert. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit für Versorger und beschleunigt den Netzanschluss.
Bisher zerstört Wachstum jegliche Klimaschutzanstrengung. Die Antwort darauf könnte „Suffizienz“ lauten.
Wie transparente Daten und konkrete Projekte rund um die Abwärme die Wärmeplanung in den Gemeinden vor Ort voranbringen.
Die Abwärme aus der Industrie bietet Städten und Gemeinden gute Chancen für die kommunale Wärmeplanung.
Mit dem Kritis-Dachgesetz will die Bundesregierung kritische Infrastrukturen widerstandsfähiger gegen Sabotage, Cyberangriffe und geopolitische Risiken machen. Während Gas- und Wasserversorger den neuen Rechtsrahmen begrüßen, mahnt die Erneuerbaren-Branche: Ohne Wind, Sonne und Netze bleibt Resilienz Stückwerk.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche brach auf dem Handelsblatt-Gipfel in Berlin eine Lanze für die Kraftwerksstrategie mit zwölf Gigawatt an teuren neuen Gaskraftwerken in erster Ausbaustufe.
Stuttgart und Tübingen gehören zu den Vorzeigestädten, wenn es um die Transformation des Energiesystems geht. Wie das gelingt und wie schwierig es oft ist, erzählen zwei Experten in unserem Talk.
Österreichs „Tag der Energiegemeinschaft 2025“ nutzten zahlreiche Gemeindevertreter:innen, um sich über Neuerungen im Bereich Energy Sharing zu informieren.