Die Qualität der Prognosen für Strom und Wärme entscheidet heute darüber, ob ein Projekt zum Gewinn- oder Verlustgeschäft wird. So sichern Stadtwerke und Kommunen die Rentabilität langfristiger Investitionen in Großwärmepumpen, BHKW und Speicher.
Ein Gespräch mit dem Leiter des Statkraft-Geschäfts im deutschen Markt über Optimismus im Entwickeln und Aufbau von Wind-, Solar- und Speicheranlagen, Langfristigkeit und ein gutes und flexibles Einbinden örtlicher Beteiligung.
Die Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz erzeugt mehr erneuerbaren Strom, als sie selbst verbraucht. Beim Heizen steht der größere Umbau noch bevor. Wie Kommune, Landwirtschaft und lokale Unternehmen zusammenarbeiten, könnte auch für andere ländliche Gemeinden interessant sein.
Der Stadtwerkekongress des Interessenverbandes VKU in Berlin stieß auf Rekordinteresse. Wärmewende und flexible Stromnetze dominierten die Tagung.
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Wichtige Rechtsfragen sind aus Sicht der Unternehmen noch ungeklärt und verhindern nötige Investitionen. Auch das neue Heizungsgesetz kommt schlecht weg.
Ein kluger Kooperationsvertrag zwischen Nachbarkommunen und zwei Pachtverträge ermöglichen die schnelle Planung eines Großwindparks im Odenwald.
Der Energieversorger aus Österreich erwartet die Freigabe seines ersten großen eigenentwickelten Windparks hierzulande, wo er ein Gigawatt Windkraft plant.
EnBW nimmt Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher im Allgäu in Betrieb – Kommune profitiert finanziell.
In Lüneburg ist ein Pilotprojekt für Abwärmegewinnung aus Trinkwasser in Betrieb gegangen. Energieversorger Avacon sieht großes Potenzial bei niedrigen Kosten.
Versorger müssen fossile Energieträger ersetzen und dabei Versorgungssicherheit gewährleisten.
Wie Stadtwerke Klimaschutz, Versorgungssicherheit und stabile Wärmepreise miteinander verbinden können.
Wie Neustadt an der Weinstraße einen Solarpark fit für die Zukunft macht und regionale Wertschöpfung vorantreibt.
Badenova belegt zum vierten Mal in Folge, dass ein mittelgroßer Kommunalversorger in die Energiewende viel investieren und Gewinne erzielen kann.
Der Hitze-Check der deutschen Umwelthilfe zeigt, dass trotz Warnungen vor Hitze der Versiegelungsgrad in den Kommunen immer weiter zunimmt und Bäume verschwinden.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Energieversorger erhöht den Gewinn im Kerngeschäft durch Grünstromanlagen im ersten Vierteljahr im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent.
Landeseigener Fernwärmeversorger BEW, Übertragungsnetzkonzern 50 Hertz und Stromnetzunternehmen der Stadt bauen Power-to-Heat-Nutzung ab 2028 auf.
Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.
Politiker und Verbändevertreter diskutieren bei Stadtwerkekongress über Fragen der anstehenden gesetzlichen Anpassungen. Das Abregeln neuer Wind- und Solarparks ohne Ausgleichszahlung gehört dabei zu den besonders umstrittenen Vorhaben.
Auf der Stadtwerketagung des Handelsblattes in Berlin diskutierten Branchenvertreter über Resilienz, Kosten und die Frage, wer eigentlich für den Schutz kritischer Energieinfrastruktur verantwortlich ist.
Wenn aus Überschussstrom Wasserstoff wird, wollen auch die Bayern im Norden dabei sein. Der Hub mit Anschluss ans Hochspannungsnetz soll bis zu 5.000 Tonnen grünen Wasserstoff im Jahr produzieren.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.