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Alle Artikel zum Thema Klimagesetze

Kostenvergleich Erneuerbare und Gas – Preistreiber sind die fossilen Energien nicht Wind und Solar

Reiches Märchen vom teuren Ökostrom entlarvt: Gaskraftwerke kosten dreimal so viel wie Wind und Sonne

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Ein neues Gutachten der Deutschen Umwelthilfe und des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke widerlegt die zentrale Argumentation von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Während Gasstrom auf bis zu 31 Cent pro Kilowattstunde kommt, liegen die Vollkosten von Wind- und Solarstrom inklusive Netz- und Speicherausbau bei rund 11 Cent.

24. April: Bundesweite Proteste gegen Reiches Energiepolitik

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Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.

Erneuerbare Energien machen unabhängig von fossilen Importen aus Kriegs- und Krisenregionen und von autokratischen Regimen.
Kommentar

Energiepolitischer Blindflug: Bundeswirtschaftsministerin verschärft die Krise, statt sie zu lösen

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Während der Irankrieg die Energiepreise nach oben treibt, offenbart sich ein politisches Versagen mit Ansage. Wer jetzt noch bremst, hat die Lektion der letzten Jahre nicht verstanden.

Mit einem 12-Gigawatt-„Windbooster“ will Carsten Schneider das Klimaziel 2030 retten

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Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?

Sturm überm Kanzleramt: Die Bundesregierung sieht sich einer Klimaschutzklage gegenüber.

Sturm überm Kanzleramt: Höchstrichterliches Klima-Urteil zwingt Regierung zum Handeln

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Das Bundesverwaltungsgericht verpflichtet die Regierung zu einem wirksamen Klimaschutzprogramm mit 65 Prozent CO₂-Reduktion bis 2030 – doch die Klimaziellücke wächst auf 30 Millionen Tonnen. Die Deutsche Umwelthilfe analysiert die brisante Urteilsbegründung und kündigt juristische Konsequenzen an.

Die Lücke zwischen Projektionsdaten und Ziel wächst.

Deutschlands Klimaschutzlücke wächst

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Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.

Alles spielt zusammen: Behörden, Bürgerinfo, Wirtschaft, Tourismus und Klimaschutz

Video: Bürger:innen sagen ihre Meinung zu Klimaschutzpaket

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Tübingen arbeitet seit Jahren erfolgreich an der energetischen Transformation. Wie das gelingt, verrät Bernd Schott, Klimaschutzbeauftragter der Universitätsstadt. 

Seltene Erden werden nicht nur für die Drohnenproduktion gebraucht, sondern auch für die Windenergie.
Auf ein Wort

Geopolitische Herausforderungen, Windenergie und Drohnen – was hat das eine mit dem anderen zu tun?

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Die Debatte über industrielle Abhängigkeiten zeigt, dass Windenergieanlagen Teil einer wirtschaftspolitischen Gemengelage sind. Deutlich wird dies beim Thema seltene Erden für  Hochleistungsmagneten. Ein Kolumnenbeitrag von Martin Maslaton.

Mit dem künftigen EEG treten Flexibilisierung und Systemdienlichkeit in den Fokus.

Das EEG 2027 krempelt den Energiemarkt radikal um

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Mit dem EEG 2027 verlässt Deutschland das alte Förderdenken und setzt auf Markt, Flexibilität und Steuerbarkeit. Speicher, Ladepunkte und neue Vergütungsmodelle entscheiden darüber, wer künftig im Strommarkt gewinnt – und wer zurückbleibt.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim Handelsblatt-Gipfel 2026.

„Gaskraftwerke sind der perfekte Komplementär zu den erneuerbaren Energien“

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche brach auf dem Handelsblatt-Gipfel in Berlin eine Lanze für die Kraftwerksstrategie mit zwölf Gigawatt an teuren neuen Gaskraftwerken in erster Ausbaustufe.

Ein Landwirt bringt gemahlenen Basalt auf seinem Feld aus.

Negativ-Emissionen: Welche Rolle kann der Boden spielen?

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Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen Kohlenstoffsenken CO₂ aus der Luft aufnehmen. Das Forschungsprojekt „RESET“ untersucht jetzt Potenziale und Auswirkungen  von beschleunigter Gesteinsverwitterung auf landwirtschaftlichen Flächen.

Haben beim Thema Klimaschutz noch viele Aufgaben vor sich: Bundeskanzler Merz und seine Regierung.

Monitoring-Bericht: Klimahausaufgaben für die Merz-Regierung

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Die unabhängige Expertenkommission fordert entschlossene Reformen, unter anderem im Strommarktdesign. Derweil skizziert das UBA den Pfad zum Klimaziel 2040

Die Zahlen für 2026: Nur 57 Prozent des Geldes aus der Bundessäule des Sondervermögens und 68 Prozent aus dem KTF nutzen dem Klimaschutz.

Mehr als 11 Milliarden Euro fließen 2026 aus dem KTF in klimaschädliche Maßnahmen

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Ein neuer Sondervermögenstracker des BNW macht Zahlungen aus dem Sondervermögen und dem Klima-und Transformationsfonds transparent: Nur 57 Prozent der geplanten Investitionen aus dem SVIK zahlen auf das Klimaziel ein.

Nationaler Emissionshandel: 2026 beginnen erste CO₂-Versteigerungen

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CO₂-Zertifikate für Treibstoff und Heizmitteln werden im kommenden Jahr an der EEX in einer Auktion mit fixem Preiskorridor angeboten. Doch das ist nur ein Zwischenschritt.

Energiewende-Monitoring: Windbranche dringt auf Beibehalten der Ausbauziele

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Das Gutachten zum Stand der Energiewende sorgt für Verunsicherung, vor allem wegen der Schlussfolgerungen der Ministerin. Zubauziele könnten ins Rutschen geraten. Auf der Husum Wind plädieren Branchenvertreter für ein „Weiter so!“ – aus ganz unterschiedlichen Gründen. 

Präsentiert ihre Vorschläge zur Energiewende: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Energiewende-Monitoring: Der Kampf um die Deutungshoheit

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Das Gutachten zum Stand der Energiewende liegt vor. Die Ergebnisse scheinen klar, doch Ministerin und Branche ziehen unterschiedliche Schlüsse.

Ein deutlicher Abschied vom fossilen Zeitalter tut Not.
Kommentar

Merz und Macron – kein Platz mehr für klimapolitisches Zögern

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Die Regierungschefs müssen sich endlich zum von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen EU-Klimaziel für 2040 von minus 90 Prozent bekennen.

Block Fortuna im Kraftwerk Lausward, seit 2016 bestehendes Gas-und-Dampfturbinenkraftwerk: Die neue Wirtschaftsministerin fokussiert Gas statt Erneuerbare.

Verfassungsgericht prüft Klimaklagen

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Umweltverbände erhalten Rückenwind im Kampf für ambitionierten Klimaschutz. Die Regierung muss ihre Engagement für den Klimaschutz erhöhen, um Ziel entsprechend  internationaler Abkommen zu erreichen.

Die Europäische Union dealt für mieses Klima.
Kommentar

The Good, the Bad and the Ugly: Zoll-Deal mit Trump

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Für das Aufhalten der Klimakatastrophe hätte die Einigung zwischen EU und USA im Zollstreit nicht schlechter ausgehen können. Den Amerikanern Energie abkaufen zu wollen, heißt: Fracking-Gas nach Europa bringen. 

Hitzewellen, Stürme, Hochwasser… Klimaresilienz wird auch für Unternehmen immer wichtiger.

Wie können Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel stärken?

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Extremwetter, Dürren, Überschwemmungen – der Klimawandel trifft Unternehmen heute mit voller Wucht. Allein in Europa verursachen Wetterextreme jährlich Milliardenschäden und legen ganze Wirtschaftsregionen lahm. Während viele Unternehmen noch über ihre eigenen Klimaziele diskutieren, zeigt die Realität: Die Frage ist nicht mehr, ob der Klimawandel das eigene Geschäft trifft, sondern wann und wie hart. Dieser Beitrag erläutert, warum Klimaresilienz heute zur wirtschaftlichen Überlebensfrage wird und wie Unternehmen sich systematisch gegen die wachsenden Risiken wappnen können.

Fordern soziale Gerechtigkeit beim Klimaschutz: Demonstrant:innen

So funktioniert eine sozial gerechte Finanzierung der Energiewende  

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Wie Energiewende und Klimaschutz sozial gerechter gestaltet werden können, untersuchen neue Studien und ein Bürgerrat. Vorschläge liegen auf dem Tisch. 

Auf ein Wort:

Martin Maslaton: Ende der Preisspirale für Flächenpachten?

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In der Kolumne des Rechtsexperten geht es diesmal um das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Vertragsfreiheit, Marktlogik und Akzeptanz: Der Ruf nach gesetzlich gedeckelten Flächenpachten enthält Zündstoff – und bislang wenig belastbare Antworten.

20 Jahre Emissionshandel sorgen für 50 Prozent weniger CO₂-Ausstoß in Europa

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Nach schleppendem Beginn kam der ETS-1 mit höheren Preisen für Emissionen in Fahrt. In Deutschland gingen vor allem die Emissionen aus der Energierezeugung zurück – ein Erfolg der Energiewende.

Mittelplate A: Förderung von heimischen fossilen Energien in kleinstem Maßstab.

Zementierung fossiler Infrastruktur: Regierung will Öl- und Gasförderung vor der Haustür

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Das Abkommen zur Förderung von Öl und Gas in der Nordsee wird aus Klimaschutzsicht von Umweltverbänden und Teilen der Politik scharf kritisiert. Es steht im direkten Gegensatz zu den deutschen und internationalen Klimaschutzzielen.

Die Einnahmen aus Offshore-Ausschreibungen dürfen kein Geldgeschenk für die Regierung sein, das beliebig verteilt wird.
Kommentar

Regierung vergreift sich an Offshore-Auktionseinnahmen

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Zum Umgang mit Offshore-Wind-Auktionseinnahmen und deren Zweckbindung: Statt einfach bei den Erneuerbaren zuzugrabschen gäbe es bessere Möglichkeiten für die Bundesregierung, ihre Einnahmeseite zu optimieren.