Die Nachfrage nach Wärmepumpen legt weiter zu. Damit das so bleibt, fordert der BWP, endlich die im Koalitionsvertrag versprochene Strompreisentlastung umzusetzen.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält mit dem wachsenden Markt für Elektroautos Schritt. Der BDEW fordert eine Elektromobilitätsstrategie, auch um die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen zu verbessern.
Für den Bau dieser Leistung müssten nur fünf Prozent der Landwirtschaftsfläche doppelt genutzt werden. Für Kroatien ist das wichtig. Schließlich büßt der Balkanstaat viel BIP durch den Klimawandel ein.
Die laufenden Betriebs- und vor allem Energiekosten spielen bei den Verkaufsgesprächen der Immobilienmakler eine immer wichtigere Rolle. Ohne klare Perspektive hin zu einer modernen Energieversorgung werden Gebäude zunehmend unverkäuflich.
Aufgrund eines starken Zubaus im Jahr 2025 ist die Solarenergie weiterhin der Treiber der Energiewende. Doch das Wachstum wird sich leicht verlangsamen – aufgrund rückläufigen Zubaus in China, wie der neue Bericht von Solarpower Europe zeigt.
Im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach Batteriespeichern um fast die Hälfte gewachsen. Solarpower Europe rechnet mit einem weiteren Wachstum in den nächsten Jahren und schlägt verschiedene Unterstützungsinstrumente vor.
Der Speicherausbau in Deutschland läuft gut. Simon Schandert, Technischer Geschäftsführer von Tesvolt, sieht auch weiterhin aufgrund verschiedener Geschäftsmodelle einen stabilen Markt. Er warnt allerdings vor zu großer Konkurrenz aus Fernost, die problematisch werden könnte.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Co-Locations von Windkraft und PV als neuer Trend für die schnelle Errichtung größerer Photovoltaikparks in Deutschland ist die Strategie der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Welche Wege und welche Vermarktung hier klug ist, erklärt Thomas Winkler, Geschäftsführer der Deutschland-Sparte des Dresdner Projektierungsunternehmens.
Der gute Zubau wurde vor allem von den vielen Großspeicherprojekten angetrieben. Inzwischen sind 77,3 Gigawattstunden Speicherkapazität installiert. Doch das reicht für die Energiewende längst nicht aus.
Der Ausbau der Photovoltaik kommt derzeit etwas ins Stocken. Patrik Danz, CSO von IBC Solar, weiß, woran das liegt und was die Investoren benötigen, um ihren Stromverbrauch auf die Sonnenenergie umzustellen.
Der Anteil der Erneuerbaren in Kroatien wächst nur langsam. Während es im Stromsektor wenigstens vorangeht, sinkt der Anteil der regenerativen Energien im Verkehrssektor sogar.
Gemeinsam mit dem neuen griechischen Partner Grenecon erschließt sich der bayerische Speicheranbieter einen weiteren Markt. Kunden profitieren vom gesamten Portfolio und den Dienstleistungen von Fenecon.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Der kroatische Erneuerbaren-Verband warnt, dass fehlende Regeln weiterhin den Ausbau von größeren Solarparks und Windkraftanlagen stocken lassen. Die EU sollte dringend eingreifen.
Derzeit treiben die großen Solaranlagen den Zubau im Photovoltaikbereich voran. Doch wird das auch so bleiben? Daniel Hölder von Baywa RE kennt die aktuelle Situation am Markt und die Stellschrauben, um schneller voranzukommen.
Noch die Ampelregierung hat kräftig an den Regularien für Solaranlagen geschraubt. Auch die Ankündigungen der jetzigen Wirtschaftsministerin betreffen primär die Solarbranche. Wie sich das auswirkt, erklären Thorsten Blanke, Danny Stadler und Evelyn Zuban von Belectric.
Die Nachfrage nach Steckersolaranlagen boomt. Das liegt unter anderem an den Vereinfachungen, die die letzte Bundesregierung vorgenommen hat. Aber auch daran, dass sich solche Systeme erfahrungsgemäß innerhalb von wenigen Jahren rechnen.
Gemeinsam funktioniert es noch besser – das gilt auch für Zinklamellensysteme Zwei optimal abgestimmte Schichten schützen Stahlbauteile zuverlässig vor Korrosion und sorgen für zusätzliche Funktionalität.
Swissolar hat den ersten Speicherbericht der Schweiz vorgelegt. Flankierend hat der Verband einige Vorschläge und Forderungen an die Politik, die Netzbetreiber und die Solarbranche formuliert.
In diesem Jahr werden die Anbieter von Speichern etwas höhere Umsätze erwirtschaften als noch im Jahr 2024. Der BVES erwartet eine Steigerung um 13 Prozent. Doch die Aussichten in den einzelnen Segmenten sind unterschiedlich.
Bei den Großspeichern steht immer die Frage im Raum, wo sie am besten platziert sind. Klar ist aber, dass es immer besser ist, wenn der Speicher in Kombination mit einer Erzeugungsanlage kombiniert wird. Dann ist auch die Refinanzierung einfacher.
Eine leichte Steigerung der Modulpreise ist noch keine Garantie für eine Umkehr auf dem Markt. Doch Marktexperte Martin Schachinger geht davon aus, dass die Preise weiter steigen und mit ihnen auch die Qualität der Ware.
In Italien nimmt vor allem der Zubau von großen Netzspeichern Fahrt auf. Im vergangenen Jahr fielen auf dieses Segment mehr als die Hälfte der Neuinstallationen, während der Bau von Heimspeicher etwas schwächelte.
Die Gebote in den Ausschreibungen sinken und auch die Preise für direkte Stromlieferungen sind im Keller. Das Drückt auf die Wirtschaftlichkeit von Solarparks. Wie dieses Dilemma zu lösen ist, erklärt Dr. Thorsten Blank, Geschäftsführer von Belectric.