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Zur Person

Kommentar von Nicole Weinhold

Nicole Weinhold
Chefredakteurin Magazin Erneuerbare Energien


Nicole Weinhold

Chefredaktion

Themen:

Wind, Solar, Speicher, Wasserstoff, Mobilität, Politik, Klima

Tel.: 0175/2990581

Nicole Weinhold, Jahrgang 1970, ist seit Januar 2013 Chefredakteurin von ERNEUERBARE ENERGIEN. Zuvor war sie unter anderem beim Windenergieanlagenhersteller Enercon für die Pressearbeit zuständig und hat sich als stellvertretende Chefredakteurin eines anderen Regenerativtitels unter anderem mit Regenerativ- und Klimapolitik beschäftigt. Sie hat Politikwissenschaften und Germanistik in Oldenburg studiert. Klimaleugner und Kohlelobbyisten bringen sie auf die Palme, nachhaltige Bürgerprojekte kommen dagegen gut an.

Inhalte

Übersichtskarte Offshore-Windenergieprojekte in Deutschland

Offshore-Wind knackt die 10-Gigawatt-Marke – doch die Branche schlägt Alarm

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Halbjahreszahlen für Meereswindkraft zeigen über ein Gigawatt an Zubau / Verbände fordern noch im Sommer 2026 eine Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes und die Einführung zweiseitiger, indexierter Differenzverträge.

UKA bringt Energieprojekte als Vollentwickler ans Ziel

Liquidität statt Kapitalbindung: Projektverkauf als Ausweg aus dem Entwicklerdilemma

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In einem anspruchsvollen Marktumfeld veräußern immer mehr Projektentwickler herausfordernde Wind- und Solarprojekte an finanz- und umsetzungsstarke Partner wie die UKA-Gruppe – und schaffen so Freiräume für neues Wachstum.

Florian Schönberger, CEO der Vispiron Energy Group (links), und Max Münnicke, Head of Sales Photovoltaics and Battery Storage bei Huawei Digital Power.

Co-Location in München: Über 80 Prozent Direktbelieferungsquote der Jochen Schweizer Arena

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Vispiron Energy Group und Huawei Fusion Solar diskutieren in München mit Branchenexperten über aktuelle Themen und geben Einblick in das neueste Co-Location-Projekt mit Vor-Ort-Besichtigung.

Auch spezielle TP-Kräne für den Einsatz auf Offshore-Windenergieanlagen wurden in Wilhelmshaven auf MV Acta Auriga umgeschlagen

Vattenfall macht Wilhelmshaven zum Versorgungshafen für Offshore-Windparks

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Der Energiekonzern lässt ab sofort seine Windparks Dan Tysk und Sandbank von Wilhelmshaven aus versorgen. Der Jade-Weser-Port entwickelt sich damit zum Energiedrehkreuz – allerdings mit anderem Schwerpunkt als Cuxhaven.

Zwei Prozent reichen nicht: Warum Windenergieflächen auch tauglich sein müssen

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Studie zeigt: Planungsträger dürfen bei Flächenausweisung nicht nur auf Quantität setzen. Abwägungs- und Erforderlichkeitsgebot stellen konkrete Anforderungen an die Qualität von Windenergiegebieten.

Das neue Magazin von ERNEUERBARE ENERGIEN ist da. Jetzt reinschauen!  Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis.  Was erwartet Sie?

Die neue Ausgabe ist da: Chinesischen Windturbinen für Europa

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Schauen Sie jetzt rein in das neue Magazin von ERNEUERBARE ENERGIEN, als Print oder Download – und als kostenloses Probeheft.

SPD-Vize Matthias Mirsch beim BEE-Sommerfest 2026

BEE-Sommerfest: Erneuerbaren-Rekorde und größte politische Herausforderungen

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Gäste aus Politik, Unternehmen und Gesellschaft kamen beim Branchentreffen der Erneuerbaren zusammen, um sich über die aktuelle Situation der Erneuerbaren auszutauschen und zu feiern.

Martin und Johanna Schultz sind mit Zukunft Wind in Berlin ansässig, fahren aber oft zu Landeigentümern quer durch die Republik, um mit ihnen persönlich zu sprechen.

„Manchmal hängt alles an einer einzigen Unterschrift“

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Johanna und Martin Schultz von der Firma Zukunft Wind sprechen über Vertrauen, Psychologie und den Wert externer Flächenakquise in der Windkraft.

Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH (links), und André Pasemann, Abteilungsleiter Energynious - Hybridprojekte PV/Batteriespeicher & Individuelle Energielösungen, auf der Smarter E Europe in München.

„Wir sind bei den Grenzkosten angekommen"

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Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland

The smarter E Europe hielt München auf Trab.

The smarter E Europe 2026: Speicher, Digitalisierung und Systemintegration prägen die Energiewende

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Europas größte Energiefachmesse zeigte, dass der Markt den Blick längst vom Einzelprodukt auf das Gesamtsystem richtet – von Batteriespeichern über Erlösmanagement bis hin zu Sicherheit und Hybridprojekten.

Die Vergütung für neuen Windenergieanlagen geht in den Keller. 

Windpreis stürzt auf Rekordtief – Auktionserfolg wird für Projektierer zum Risiko

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Die Ausschreibung für Wind an Land ist mehr als doppelt überzeichnet, die Vergütung fällt auf nur noch 5,06 Cent pro Kilowattstunde. Der Wettbewerb funktioniert – doch immer mehr Projekte geraten an die Grenze der Wirtschaftlichkeit.

Um die Städte auf den Klimawandel vorzubereiten, ist beides notwendig: Gründach und Grünstrom.

Großspeicher und Solarprojekte prägen Messeagenda: Nächste Ausbaustufe der Energiewende

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Großspeicher zur Stabilisierung der Stromnetze in Projekten mit RWE und Sungrow und Montagesystem für Gründächer von IBC Solar – die Smarter E Europa zeigt zahlreiche neue, optimierte Lösungen für die Energiewende weltweit. 

Kleinwasserkraft-Forum zeigt Technologien von morgen

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Von digitaler Intelligenz bis Aquathermie: Das 29. Anwenderforum Kleinwasserkraft bringt Experten, Betreiber und Hersteller zum Austausch über Innovationen, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Wasserkraft zusammen.

Symbolischer Spatenstich für den Repowering-Windpark Löberitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Vertreter aus Politik und Wirtschaft geben gemeinsam den Startschuss für den Bau des Projekts. Auf dem Bild v. r. n. l.: Matthias Egert (Bürgermeister Zörbig), Armin Willingmann (Energieminister Sachsen-Anhalt), Thomas Winkler (Geschäftsführer VSB Deutschland), Sulai Fahimi (Vice President Sales Central Onshore, Vestas), Stefan Hermann (Leiter des Amtes für Stadtentwicklung/Strukturwandel Bitterfeld-Wolfen).  

VSB kombiniert Repowering und Co-Location für beschleunigten Ausbau in Europa

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Repowering bestehender Standorte kombiniert mit hybriden Erzeugungsstrukturen an einem gemeinsamen Netzanschlusspunkt.

Da bei der Nulleinspeisung die Investitions- und Betriebskosten auf eine geringere Anzahl an Kilowattstunden umgelegt werden, steigen die Stromgestehungskosten auf 31 Cent je Kilowattstunde.

EEG 2027: Studie warnt vor massivem Einbruch beim Ausbau privater Solaranlagen

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Die geplanten Regelungen des EEG 2027 könnten die Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaikanlagen drastisch verschlechtern. Besonders die vorgesehene Nulleinspeisung würde laut Studie dazu führen, dass bis zu 69 Prozent des erzeugten Solarstroms ungenutzt verloren gehen.

Die Biomethananlage in Horn-Bad Meinberg gehört zum Portfolio, das Baywa RE Bioenergy in der Betriebsführung hatte.

Bundesnetzagentur vergibt erstmals seit 2022 wieder Zuschläge für Biomethan

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Nach vier Jahren Pause erhielten wieder Biomethananlagen Zuschläge. Bei Biomasseanlagen lag die Gebotsmenge unter dem ausgeschriebenen Volumen, die Gebotswerte blieben stabil.

Akteure aus der Energiewirtschaft sprechen sich für eine konsequente Umsetzung des Freileitungsvorrangs beim Bau neuer Gleichstromleitungen aus.

Freileitung statt Erdkabel? Energiewirtschaft drängt auf klare Regeln beim Netzausbau

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Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Ausnahmen vom geplanten Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen könnten den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen, warnen die Unterzeichner eines Offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen.

In eigener Sache: erneuerbareenergien.de als bevorzugte Quelle bei Google auswählen

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Sie lesen aktuelle Branchennachrichten gern bei uns? Dann können Sie erneuerbareenergien.de jetzt als bevorzugte Quelle in der Google-Suche festlegen – und profitieren so noch schneller von aktuellen Nachrichten, Analysen und Berichten aus Politik, Technologie und Wirtschaft rund um Erneuerbare.

Wasserstoff-Lieferant Air Products im Hafen von Rotterdam

Wasserstoff für Europas Raketen: Air Products versorgt Ariane-Group CO₂-ärmer

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Neuer Drei-Jahres-Vertrag bringt kohlenstoffarmen Flüssigwasserstoff für Triebwerkstests der Ariane-6-Programme – und setzt eine fast 30-jährige Partnerschaft fort.