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Zur Person

Kommentar von Nicole Weinhold

Nicole Weinhold
Chefredakteurin Magazin Erneuerbare Energien


Nicole Weinhold

Chefredaktion

Themen:

Wind, Solar, Speicher, Wasserstoff, Mobilität, Politik, Klima

Tel.: 0175/2990581

Nicole Weinhold, Jahrgang 1970, ist seit Januar 2013 Chefredakteurin von ERNEUERBARE ENERGIEN. Zuvor war sie unter anderem beim Windenergieanlagenhersteller Enercon für die Pressearbeit zuständig und hat sich als stellvertretende Chefredakteurin eines anderen Regenerativtitels unter anderem mit Regenerativ- und Klimapolitik beschäftigt. Sie hat Politikwissenschaften und Germanistik in Oldenburg studiert. Klimaleugner und Kohlelobbyisten bringen sie auf die Palme, nachhaltige Bürgerprojekte kommen dagegen gut an.

Inhalte

Privilegierte MW-Agri-PV-Anlage, die in diesem Jahr in Südostbayern errichtet wurde.

Firma Doppelernte über Agri-PV: Für uns steht der Landwirt im Mittelpunkt

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Till Skudelny, Gründer und Geschäftsführer der Firma Doppelernte, über die Strategie und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen seines Unternehmens bei der Realisierung von Co-Location mit Landwirtschaft und Solar.

Agri-PV in Donaueschingen mit Winterweizen, links Next2Sun-Gründer Heiko Hildebrandt, rechts Michael Horling.

Doppelnutzung von Flächen – finanziert über Crowd-Investment und Kommanditbeteiligung

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Für die Finanzierung des Agri-Solarparks Camino hat Grüne Sachwerte im Auftrag von Next2Sun eine Beteiligungsmöglichkeit gestartet. Geschäftsführer Michael Horling erklärt, worauf es bei der Finanzierung von Agri-PV ankommt. 

Stephan Frense, Geschäftsführer der Arge Netz, sieht die geplanten EEG-Anpassungen und das Netzpaket in Teilen kritisch.

EEG 2027 und Netzpaket: Berlin bremst den Wind ab, wo er am günstigsten ist

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Schleswig-Holstein droht durch neue Vorgaben bei Redispatch, Ausschreibungen und Netzanschlüssen doppelt belastet zu werden. Stephan Frense, Geschäftsführer der Arge-Netz, warnt vor Investitionsstau, überfrachtete Bürgerenergiegenossenschaften und einem energiepolitischen Systemfehler.

Noch nicht optimal: der Referentenentwurf für das Wind-auf-See-Gesetz

WindSeeG-Novelle: BWO verlangt verlässliche Absicherung für Offshore-Wind

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Der Referentenentwurf für das Windenergie-auf-See-Gesetz sieht unter anderem Differenzverträge, längere Laufzeiten und einen festen Ausschreibungspfad vor. Der Bundesverband Windenergie Offshore warnt davor, die Absicherung für Investoren nur als Notlösung vorzusehen.

Windpark Herbsleben-Dachwig der PNE AG

PNE: Bis zu 100 Prozent Aktienverkauf – wieviel zahlen Investoren?

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760 Millionen Euro Börsenwert, aber Gebote darunter: Was der PNE-Verkaufsprozess für Aktionäre bedeutet.

Vattenfall-Offshore-Projekt Nordlicht: Monopile-Installation.

Vattenfall sichert sich zwei große Offshore-Windprojekte in Dänemark

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Mit Hesselø und North Sea I Mid gewinnt der Energiekonzern in der jüngsten dänischen Ausschreibung mindestens 1,8 Gigawatt neue Windkraftkapazität. Die Projekte sollen die Rolle Dänemarks als zentralen Offshore-Standort weiter stärken.

Horst Seide, Präsident des Fachverbands Biogas, warnt vor einem Ausbremsen der flexiblen Bioenergie.

Flexibilisierung von Biogas statt teurer Kraftwerksneubauten

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Die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums für einen gebremsten Ausbau von erneuerbaren Energien durch entsprechend restriktive Regelungen im künftigen EEG und im Netzpaket würden für eine teurere, unsichere Energieversorgung sorgen. 

BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verweist auf mögliche Rechtsverstöße bei EEG und Netzpaket. 

Netzpaket und EEG bremsen den Ausbau – Klimaziele und hunderttausende Jobs bedroht!

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Verbändevertreter fordern Nachbesserungen bei EEG 2027 und Netzpaket. Erneuerbare Energien, Netze und Flexibilitäten müssen verlässlich finanziert, systemdienlich integriert und schneller ausgebaut werden – statt durch kurzfristige Kürzungen, unsichere Ausschreibungen und übermäßige Bürokratie gefährdet zu werden.

Windkraftplanungen in der Nähe von Kommunen sollten von Beginn an kommunikativ begleitet werden.

Training für Kommunen, wenn Wind zum Streitthema wird

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Eine neue Trainingshilfe der Fachagentur Wind und Solar gibt Mitarbeitenden in Kommunen konkrete Werkzeuge an die Hand: für schwierige Gespräche, Bürgerveranstaltungen und den Umgang mit Widerstand.

Nah- und Fernwärmenetz werden jetzt für Berlin wichtig.  

Berlins Wärmewende scheitert ohne Bürger – und die Zeit läuft ab

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Der Berliner Wärmeplan offenbart: Nahwärme könnte ein Fünftel der Stadt dekarbonisieren. Doch die Initiativen, die das vorantreiben wollen, kämpfen weitgehend allein – während der politische Handlungsdruck wächst.

Sechs Monate lang stand das Fernwärmenetz im Tübinger Stadtteil Südstadt im Mittelpunkt.

Digitaler Zwilling im Fernwärmenetz: Pilotprojekt liefert Blaupause für die Wärmewende

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Trianel, Stadtwerke Tübingen und retoflow haben ein digitales Abbild eines Fernwärmenetzes erfolgreich validiert. Das Modell rechnet präzise, skaliert auf komplexe Netze – und zeigt, was Kommunen beim Wärmenetzausbau künftig gewinnen können.

Condition Monitoring: Wie Windparkbetreiber Ausfälle früher erkennen können

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Ein neues CMS von Bachmann zielt auf eine wirtschaftliche Zustandsüberwachung des Antriebsstrangs – insbesondere für heterogene Bestandsflotten und den Austausch alter Systeme.

Die Windwert bringt Windwirtschaft, Finanzierung, Politik, Verwaltung und Kommunen in Schleswig-Holstein zusammen.

Konferenz Windwert: Mehr Wertschöpfung aus Wind

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Die Windbranche trifft sich am 25. August 2026 in Kiel, um über Regionalpläne, Finanzierung und mehr zu diskutieren.

Tion hat den Agri-PV-Park in Sachsen-Anhalt erworben.

Görg berät bei Erwerb von Agri-PV-Anlage mit 69 Megawatt

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Die Kanzlei mit Standorten u.a. in Köln und Berlin begleitete die Transaktion umfassend von der Due Diligence bis zum Vollzug. Die erworbene Anlage in Sachsen-Anhalt ist seit Februar in Betrieb.

Übersichtskarte Offshore-Windenergieprojekte in Deutschland

Offshore-Wind knackt die 10-Gigawatt-Marke – doch die Branche schlägt Alarm

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Halbjahreszahlen für Meereswindkraft zeigen über ein Gigawatt an Zubau / Verbände fordern noch im Sommer 2026 eine Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes und die Einführung zweiseitiger, indexierter Differenzverträge.

UKA bringt Energieprojekte als Vollentwickler ans Ziel

Liquidität statt Kapitalbindung: Projektverkauf als Ausweg aus dem Entwicklerdilemma

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In einem anspruchsvollen Marktumfeld veräußern immer mehr Projektentwickler herausfordernde Wind- und Solarprojekte an finanz- und umsetzungsstarke Partner wie die UKA-Gruppe – und schaffen so Freiräume für neues Wachstum.

Florian Schönberger, CEO der Vispiron Energy Group (links), und Max Münnicke, Head of Sales Photovoltaics and Battery Storage bei Huawei Digital Power.

Co-Location in München: Über 80 Prozent Direktbelieferungsquote der Jochen Schweizer Arena

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Vispiron Energy Group und Huawei Fusion Solar diskutieren in München mit Branchenexperten über aktuelle Themen und geben Einblick in das neueste Co-Location-Projekt mit Vor-Ort-Besichtigung.

Auch spezielle TP-Kräne für den Einsatz auf Offshore-Windenergieanlagen wurden in Wilhelmshaven auf MV Acta Auriga umgeschlagen

Vattenfall macht Wilhelmshaven zum Versorgungshafen für Offshore-Windparks

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Der Energiekonzern lässt ab sofort seine Windparks Dan Tysk und Sandbank von Wilhelmshaven aus versorgen. Der Jade-Weser-Port entwickelt sich damit zum Energiedrehkreuz – allerdings mit anderem Schwerpunkt als Cuxhaven.

Zwei Prozent reichen nicht: Warum Windenergieflächen auch tauglich sein müssen

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Studie zeigt: Planungsträger dürfen bei Flächenausweisung nicht nur auf Quantität setzen. Abwägungs- und Erforderlichkeitsgebot stellen konkrete Anforderungen an die Qualität von Windenergiegebieten.