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Alle Artikel zum Thema Bürgerenergie

Im Solarpark Dedendorf haben die Projektpartner mehr Maßnahmen zur Artenvielfalt umgesetzt, als gesetzlich vorgesehen sind.

Bürgersolarpark Dedendorf kombiniert Stromlieferung mit Artenvielfalt

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Die Anlage hat Green Planet Energy gemeinsam mit einer regionalen Energiegenossenschaft gebaut. Zum Projekt gehören umfangreiche Biodiversitätsmaßnahmen.

Bei der Neuregelung von Netzanschlüssen muss nichts übers Knie gebrochen werden. Anders als beim EEG tickt hier keine Uhr in Brüssel.

BBEn fordert Trennung von EEG-Novelle und Netzpaket im parlamentarischen Verfahren

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Um das EEG beihilferechtlich auf sichere Beine zu stellen, sollte zunächst eine Kurznovelle mit von Brüssel geforderten Regelungen verabschiedet werden. Für das eigentliche EEG und das Netzpaket bleibt dann noch Zeit, vernünftige Regeln zu finden.

Agri-PV in Riepholm bei Visselhövede: Im Dezember soll die komplette Anlage errichtet und am Netz sein.

Agri-PV in Riepholm: Klingbeil sieht ein Vorbild für die Energiewende

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Beim Richtfest der Anlage von Biolandwirt Olaf Wilkens und seinem Sohn Lukian wirbt der Bundesfinanzminister für einen konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. In Riepholm zeigt sich zugleich, wie viel Ausdauer ein solches Projekt trotz politischer Unterstützung verlangt.

Die Pläne der Bundesregierung zum Netzanschluss würden vor allem Bürgerenergieprojekte hart treffen.

Bündnis Bürgerenergie fordert: Netzanschlussrecht für Erneuerbare erhalten

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Denn die Bürgerenergieprojekte sind meist an den Standort gebunden und können nicht in Regionen mit belastbaren Netzen ausweichen. Auch die Einspeisevergütung sollte erhalten bleiben, bis eine wirtschaftliche Direktvermarktung möglich ist.

Aktuelle Videos zur Energiewende finden Sie hier!

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Regenerativparks mit Speicher können Abregelungen, wie sie im windreichen Norden häufig vorkommen, besser abfedern. 

Bürgerwindpark im Lübke-Koog bekommt Grünstromspeicher

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Ein Batteriespeicher mit 10 MW soll Windstrom bedarfsgerechter nutzbar machen. Das mit knapp 1,6 Millionen Euro geförderte Projekt zeigt Planern und Betreibern, worauf es ankommt.

Bürgerbeteiligung: So haben alle etwas vom Windpark nebenan.

Akzeptanz schaffen statt Widerstand ernten

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Anrainerstrom kann ein wirksames Beteiligungsinstrument für Wind- und Solarprojekte sein. Die REZ bietet ihr erprobtes Modell nun als Komplettpaket für Projektierer und Betreiber an.

Lieferung von einem der vier Elektrolyseure mit jeweils einem Megawatt Leistung.

Bürgerenergiegenossenschaft sammelt von Mitgliedern über 12 Millionen Euro für Elektrolyse

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Vier Elektrolyseure mit jeweils einem Megawatt errichtet die Grenzland Bürgerenergie eG im Norden von Schleswig-Holstein. Das Ziel ist „Wirtschaftswachstum aus der Region, für die Region“.

BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek verweist auf mögliche Rechtsverstöße bei EEG und Netzpaket. 

Netzpaket und EEG bremsen den Ausbau – Klimaziele und hunderttausende Jobs bedroht!

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Verbändevertreter fordern Nachbesserungen bei EEG 2027 und Netzpaket. Erneuerbare Energien, Netze und Flexibilitäten müssen verlässlich finanziert, systemdienlich integriert und schneller ausgebaut werden – statt durch kurzfristige Kürzungen, unsichere Ausschreibungen und übermäßige Bürokratie gefährdet zu werden.

Bürgerenergieprojekte sind an den Standort gebunden und deshalb besonders hart vom geplanten Redispatch-Vorbehalt betroffen.

EEG 2027 und Netzpaket: Bürgerenergie steht auf der Kippe

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Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.

Podcast

Wie können Bürgerinnen und Bürger am besten von einem Windpark profitieren?

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In dieser Podcast-Folge von „Was jetzt passieren muss“ stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Möglichkeiten vor, welche Modelle der Beteiligung es gibt und wie Planer am besten Anwohner und interessierte Bürgerinnen und Bürger an Windparkerlösen integrieren können.

Nachrangdarlehen bieten die Chance, sich mit kleinen Beträgen zu beteiligen. 

Der Windpark und das liebe Geld – Bürgerbeteiligungen mal durchgesehen

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In diesem Beitrag stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Überlegungen zur Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland an – und zu der Frage, wie Planer am besten Bürgerinnen und Bürger an den Profiten von Windparks beteiligen können.

Die Karte zeigt, wie viel wirtschaftlicher Mehrwert in Millionen Euro aus Wind-, Dach-, und Freiflächensolaranlagen im Jahr 2023 und 2033 mindestens in den jeweiligen Landkreisen verblieben ist und verblieben sein wird.

Karten zur Wertschöpfung durch Erneuerbare jetzt auch für Landkreise

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Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.

Energiewende: Was Kommunen wirklich ausbremst

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Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.

Söders Traum? Biergemütlichkeit mit Atom.
Kommentar

Realitätsferne Energiepolitik gegen den Willen der eigenen Bevölkerung

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Während die Politik über Atomkraft-Relikte fantasiert, zerstören konkrete Entscheidungen Vertrauen, Investitionen und Planungssicherheit. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hat das längst erkannt – nur die Regierung offenbar nicht.

Einwurf des offenen Briefs beim Bundeswirtschaftsministerium.

Alarm: Mehr als 440 Bürgerenergie-Gruppen fordern Kurswechsel beim Netzpaket

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Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 

Wenn Bürger und Kommune bei der Energiewende zusammenarbeiten, bleibt das Geld vor Ort.

Mit Bürgerenergie die kommunalen Kassen auffüllen

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Bei der Realisierung von Bürgerenergieprojekten bleiben die Gewinne vor Ort. Ein Leitfaden zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Kooperation von Bürgern mit Kommunen beim Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen.

Die Bürgerenergie kommt nicht so schnell voran, wie sich das die Europäische Kommission vorgenommen hat.

Bürgerenergiewende in der EU steckt fest

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In der EU geht die Gründung von Energiegemeinschaften zu langsam voran. Der Rechnungshof sieht primär unklare Definitionen und Regelungen als einen Hauptgrund für die Zurückhaltung der Bürger.

Energie in der Kommune zu teilen, ist regulatorisch möglich. Doch vielen Netzbetreibern fehlen die dazu passenden Prozesse.

Umfrage: Wo klappt es mit gemeinschaftlich genutzten Solaranlagen?

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Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.

Der Leitfaden gibt wertvolle Hinweise, worauf Bürgerenergiegemeinschaften bei der Finanzierung von Solaparks achten sollten.

Bürgerenergie: Solarparks erfolgreich finanzieren

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Mit einem speziellen Leitfaden zeigt das Bündnis Bürgerenergien, worauf bei der Finanzierung von solaren Freiflächenanlagen zu achten ist. Schritt für Schritt führt er durch den Dschungel der Projektkapitalisierung.

Talkrunde: Stadtwerke und Kommunen als Meister der Energiewende

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Stuttgart und Tübingen gehören zu den Vorzeigestädten, wenn es um die Transformation des Energiesystems geht. Wie das gelingt und wie schwierig es oft ist, erzählen zwei Experten in unserem Talk.   

Der neue Speicher der BEG FS entsteht in Kombination mit einer Solaranlage.

MVV vermarktet Bürgerenergie-Speicher

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Ein sogenannter Floor-Vertrag zwischen der MVV und der Bürgerenergiegenossenschaft Freisinger Land garantiert eine Mindestvergütung für die Speicherleistung. Die Handelssparte der MVV wird den Speicher an verschiedenen Märkten platzieren.

Bürgerwindpark

Bürgerenergie erhält nur stumpfe Werkzeuge

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Kommentar: In Zeiten großer Reden über Resilienz oder Strombedarfe verpasst die Energiewende die breite direkte Grünstromnutzung – ein Fehler.

*Befragte mit entsprechenden Anlagen in der eigenen Nachbarschaft; 26% bez. 31 % fanden entsprechend auch Strommasten akzeptabel. 

Umfrage: 81 Prozent der Menschen wollen die Energiewende – bei offener Kommunikation auch die Windkraft

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Die Akzeptanz der Energiewende bleibt auch 2025 auf stabilem Spitzenwert. Neben der anhaltend großen Zustimmung zeigt sich: Transparenz, Beteiligung und lokale Wertschöpfung sind ausschlaggebend, um das Vertrauen in Windenergieprojekte zu festigen.

Bürgermeister Thomas Hölsch (li.) und Hanno Brühl von den Stadtwerken Tübingen sowie Franziska Sicker vom Beratungsunternehmen Sterr-Kölln & Partner. 

Windpark Rammert: Wie Kommunen von Erneuerbaren profitieren

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Wie Kommunen nicht nur Flächen bereitstellen, sondern finanziell, politisch und gesellschaftlich vom Ausbau der Windkraft profitieren können.