Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Wenn der Weltwindkraftrat am Montag den offiziellen globalen Windparkbau von 2025 vorstellt, könnte er einige gänzlich neue Hoffnungsmärkte offenbaren.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Sinkende Preise und steigende volatile Stromerzeugung treiben den Speichermarkt in der Schweiz an. Swissolar fordert mehr tarifliche Anreize und eine Speicherstrategie.
Der gute Zubau wurde vor allem von den vielen Großspeicherprojekten angetrieben. Inzwischen sind 77,3 Gigawattstunden Speicherkapazität installiert. Doch das reicht für die Energiewende längst nicht aus.
Der kroatische Photovoltaikmarkt ist im vergangenen Jahr gewachsen. Allerdings fehlen immer noch die großen Solarparks und das Privatsegment kommt derzeit ins Schlingern.
Den Rekordzubau an Windkraft von 2017 fast wiederholt und vier Mal so viel wie errichtet neu genehmigt: Windparkbau an Land zieht ungebremst an.
Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.
Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.
Der Ausbau der Photovoltaik in der EU wird in diesem Jahr leicht zurückgehen. Die aktuelle Marktanalyse prognostiziert drei schwierige Jahre für die Solarbranche. Doch dann ist wieder Wachstum in Sicht.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Das Sorgenkind in Italien ist wie in vielen europäischen Ländern die Nachfrage nach Dachanlagen. Sie war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sehr schwach, während mehr Solarparks errichtet wurden.
Nur wenige Länder in Europa haben im ersten Halbjahr den Windkraftzubau klar beschleunigt, nach Deutschland auch die Türkei, Polen und Finnland.
In Deutschland sind derzeit Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von gut 107 Gigawatt installiert. Damit der Ausbau ungehindert weitergehen kann, müssen die Regelungen weiter vereinfacht und der Speicherausbau beschleunigt werden.
Der Zubau hat allein im ersten Quartal 2025 um etwa 16 Prozent zugelegt. Doch für einen weiteren Ausbau muss die neue Bundesregierung dringend handeln. Der BSW-Solar schlägt einige notwendige Maßnahmen vor.
Der weltweite Zubau von Solarstromleistung ist im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen. Einige Märkte legten aber besonders deutlich zu. Die insgesamt installierte Leistung lag zum Jahreswechsel bei 2,2 Terawatt.
Weltwindkraftrat bestätigt die Berechnung der Welt-Erneuerbaren-Organisation: Der Windparkzubau stagniert. Doch einige Märkte zeigen nun Stärke.
Der deutsche Windkraftzubau an Land im ersten Jahresquartal entspricht noch der Vorjahreserwartung. Neugenehmigungsboom hält dank jüngster Gesetze an.
Der Zubau in Österreich war doch nicht so schlecht wie bisher vermutet. Nach neusten Zahlen von E-Control liegt er weit über zwei Gigawatt. Doch ob die Branche auch in diesem Jahr so erfolgreich bleibt, ist fraglich.
Ein schneller Zubau von Flexibilität kann den Erfolg der Erneuerbaren sichern und den Kostenvorteil auf der Stromrechnung widerspiegeln.
Worauf bei der Umrüstung des Erdgasnetzes auf Wasserstoff geachtet werden muss.
Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der neu installierten Speicher um 50 Prozent angewachsen. Inzwischen werden auch mehr große Speichersysteme installiert.
Der Zubau war üppiger als vorher vermutet. Immerhin ist der Markt gewachsen – wenn auch nicht so stark wie in den Jahren zuvor.
Der globale Ausbau der Grünstromerzeugung gewinnt Fahrt, verfehlt aber knapp das fürs Klima notwendige Tempo.