Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen.
Mit den Sensoren überwacht der österreichische Netzbetreiber die Betriebswerte der Leitungen. So kann er die vorhandenen Netzkapazitäten besser nutzen. Der Aufwand der Installation hält sich in Grenzen.
Ein Batterieportfolio an vier bundesweit verteilten Standorten soll die flexible Elektrizitätsvermarktung ausüben, die das Stromnetz nun braucht.
In Echtzeit Daten und Strom austauschen, Innovationsrisiken in einer vernetzten Elektrizität senken – mit Sicherheit.
Die Qualität der Prognosen für Strom und Wärme entscheidet heute darüber, ob ein Projekt zum Gewinn- oder Verlustgeschäft wird.
In Echtzeit Daten und Strom austauschen, Innovationsrisiken in einer komplex vernetzten Elektrizität senken – das geht nur mit Sicherheit.
Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.
Studie: Angekündigte Netzbeschränkungen könnten nur zwei Prozent der freien Windparkeignungsfläche betreffen. Energiebranchenverband verlangt klare Rechtslage.
Mit bis zu 250 Millionen Euro stützt die Förderbank KFW Ipex ein weiteres Mal den Ausbau des Berliner Stromnetzes auf dessen doppelte Kapazität.
Ein Forschungskonsortium unter Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie erprobt eine Technologie zur besseren Auslastung bestehender Stromleitungen. Glasfaserkabel im Erdseil messen Windparameter entlang der Trasse.
Die Ökoenergieanbieter Bürgerwerke, Elektrizitätswerke Schönau, Green Planet Energy und Naturstrom sehen einen Verstoß gegen die Entflechtungsregeln. Sie warnen vor Diskriminierung von RWE-Konkurrenten.
Der Speicherverband sieht zu hohe Hürden beim Vertrauensschutz, Unklarheiten bei den Baukostenzuschüssen für flexible Netzanschlüsse und kritisiert den Kostenaufschlag für Prosumer.
Wer zahlt wieviel für den Netzausbau: Bis Jahresende sollen die neuen Regelungen für die Entgelte im Stromnetz verabschiedet sein.
Eine spezielle Karte zeigt, wie schnell ein Verteilnetzbetreiber neue Anlagen anschließt und wie es um die Digitalisierung dieses Netzes bestellt ist.
Der Koalitionsausschuss hat Beschlüsse zum Netzausbau gefasst: Ein Verteilnetzpaket, mehr Digitalisierung und schnellere Verfahren sollen die Energiewende beschleunigen.
Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Ausnahmen vom geplanten Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen könnten den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen, warnen die Unterzeichner eines Offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen.
Die Ergänzung eines Windparks um einen großen Solarpark ist eine Möglichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren ohne weitere Netzbelastung. Sachsen-Anhalts Energieminister fordert: Katherina Reiche solle sich solche Projekte als Vorbild nehmen.
Die Absicherung der Energieinfrastruktur wird angesichts der hybriden Bedrohungen immer wichtiger. Mit welchen Mitteln die Sicherheit erhöht wird, erklärt Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, im zweiten Teil unseres Interviews.
Zwei Netzbetreibern droht ein Zwangsgeld, weil sie die Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz nicht umsetzen. Verfahren gegen weitere Netzbetreiber sind in Prüfung.
Der Stromausfall in Berlin Anfang 2025 hat eine unbequeme Frage aufgeworfen: Wie verwundbar ist die Energieinfrastruktur? Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, erklärt im ersten Teil unseres Interviews, wie konkrete Gegenmaßnahmen aussehen können.
Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Mit dem Ausbau Erneuerbarer wächst der Bedarf an Ausgleich. Flexibel steuerbare Nachfrage, Speicher und Elektroautos rücken in den Fokus.
Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout stockt – und was passieren muss, damit digitale Zähler die Energiewende voranbringen können.
Speicher und Elektrolyseure als Rückgrat eines Energiesystems im Wandel brauchen einen stabilen regulatorischen Rahmen.