Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch
  • Home
  • Alle Artikel zum Thema Netze

Alle Artikel zum Thema Netze

Bidirektionales Laden bietet wichtige Chancen für den Ausgleich schwankender Regenerativleistung

Bidirektionales Laden und Smart Meter als Chance

-

Mit dem Ausbau Erneuerbarer wächst der Bedarf an Ausgleich. Flexibel steuerbare Nachfrage, Speicher und Elektroautos rücken in den Fokus.

Der Gesetzgeber hat die jährlichen Kosten von Smart Metern für die Verbraucher gestaffelt, von 40 Euro bei 4.000 kWh bis 140 Euro bei 50.000 kWh.

Stillstand im Zählerschrank

-

Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout stockt – und was passieren muss, damit digitale Zähler die Energiewende voranbringen können.

Technologieoffenheit und Praxisnähe für Stabilität

-

Speicher und Elektrolyseure als Rückgrat eines Energiesystems im Wandel brauchen einen stabilen regulatorischen Rahmen.

Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von Enercity, ein führender, in Hannover ansässiger Energieversorger und Dienstleister. 

„Die Möglichkeiten der Flexibilisierung werden oft noch unterschätzt

-

Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.

In Deutschland gestaltet sich der Smart Meter Rollout immer noch schwierig. 

Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout nicht gelingen will

-

Eigentlich sollten intelligente Stromzähler Verbrauchern Transparenz und neue Freiheiten bringen. Doch Zuständigkeiten, fehlende Anreize und ein falsch verstandenes „Smart“ bremsen den Fortschritt bis heute. Interview mit Lars Waldmann, EW‑Con Energiewende Consult

Netzanschluss: Künftig entscheidet nicht mehr Schnelligkeit

-

Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.

HGÜ-Ultranet-Leitung von NRW nach Bawü im Abschnitt von Mannheim nach Philippsburg.

3,3 Milliarden Euro: Deutschland steigt mit 25,1 Prozent bei Tennet Germany ein 

-

Die Investition stärkt die finanzielle Position des Netzbetreibers als Eigentümer strategischer Infrastruktur in Deutschland / Übertragungs- und Transportnetznetzbetreiber starten gemeinsame Marktabfrage über Infrastrukturbedarfe für Strom und Wasserstoff

Tagung Zukünftige Netze: Systemstabilität und Versorgungssicherheit sind Schlüsselfaktoren 

-

Auf der Tagung Zukünftige Netze betonte der BMWE-Staatssekretär Wetzel besonders die Wichtigkeit der Systemsicherheit für das Stromnetz. Auch für die Branche sind die Fragen rund um Netzdienlichkeit und Flexibilität zentral.

Stromausfall in Berlin – da nützt auch der Blick auf den Sicherungskasten nichts.
Kommentar

Der Berliner Blackout offenbart gravierende Systemfehler

-

Berlin friert, weil ein Anschlag genügte, um eine ganze Region lahmzulegen.
Dieser Stromausfall ist der Beweis, dass unser Energiesystem gefährlich falsch gebaut ist.

2.000 Kilometer genehmigt: Bundesnetzagentur zieht positive Bilanz

-

Zweites Rekord-Jahr in Folge. Unter anderem wurden für vier wichtige Höchstspannungsleitungen alle Verfahren abgeschlossen. Die erste „Stromautobahn“ soll 2026 in Betrieb gehen.

Repowering-Projekt Windpark Coppanz in Thüringen, Eröffnung
2025

Thüringen: Strom aus Wind- und Solarparks mit 23 Gigawatt würde am wenigsten kosten

-

Am günstigsten wäre seine Energieversorgung, wenn das Bundesland 2,2 Prozent der Fläche für Windkraft nutzt und 1,4-mal mehr Solarkraft betreibt.

Open ADR motiviert und informiert Verbraucher, wenn es zum Beispiel um niedrige oder negative Strompreise geht.

Wie offene Standards die Energiewende beschleunigen

-

Rolf Bienert von der Open ADR Alliance über smarte Kommunikation mit Verbrauchern – und Lehren aus kalifornischen Stromausfällen.

BB Wind plant und realisiert ein Umspannwerk für den Netzzugang eigener erneuerbarer Energien.

Angespannt

-

Immer mehr Windprojektierer müssen Umspannwerke errichten, um ihren Strom einspeisen zu können. Die Kosten gehen in die Millionen.

Nur wer weiß, dass der Netzbetreiber zur Anbindung verpflichtet ist, kann im Fall von Engpässen pragmatische Lösungen einfordern.

Die Achillesferse der Energiewende

-

95 Prozent aller Erneuerbaren-Projekte warten auf Netzanschluss. Die Stiftung Umweltenergierecht rät Planern, ihre Rechte besser zu nutzen.

Anzeige

Komplettlösungen für Energienetze

-

Hannes Weinreich über die Rolle von SPIE beim Ausbau der Netzinfrastruktur für erneuerbare Energien, neue Speicherlösungen und ganzheitliche Servicekonzepte.

Anzeige

Beschleunigte Prozesse durch Standardisierung

-

Was genau umfasst Ihr Angebot für Wind-, Solar- und Bioenergieprojektierer?

Udo Macht: Wir bieten Planern aus den Bereichen Photovoltaik, Wind, Speicher und Wasserkraft sogenannte Kundenumspannwerke. Das heißt, wir begleiten unsere Kunden von der Suche nach einem geeigneten Verlauf der Kabeltrasse...

Anzeige

Omexom liefert Planern eine verlässliche Komplettlösung

-

Welche Dienstleistungen bieten Sie Planern von Umspannwerken an?

Frank Hofstätter: In Deutschland ist Omexom mit 4.500 Mitarbeiter:innen für Netzbetreiber, kommunale Versorger, Stadtwerke, Handel, Industrie, konventionelle und erneuerbare Energieerzeuger tätig. Als erfahrener Systemanbieter deckt...

Omexom-Umspannwerk am Standort in Uedem

Mit neuen Ideen ans Netz

-

Wie sich die Netzinfrastruktur als Nadelöhr der Energiewende für einen schnellen Netzzugang durch Überbauung und Neubau optimieren lässt.

Transformation

Netzengpass zwingt zu neuen Wegen

-

Die Leitungen für Wind- und Solarparks sind bereits gut gefüllt. Wir präsentieren alternative Lösungen.

Geplante Großbatterie von Vattenfall am Standort des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel als Computerbild

Batterie: Am AKW-Standort 700 Megawattstunden Wind- und Sonnenstrom dosieren

-

Flexible Grünstromstützen lösen an Ex-Atomkraftorten nun die abgestellten radioaktiven Dauerstromer ab – bald auch durch Vattenfall in Brunsbüttel?

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Mitte) nahm die neue Einspeisesteckdose mit Egon
Westphal (Vorstandsvorsitzender Bayernwerk AG) und Thilo Hoffmann (Leiter Planung/Bau Umspannwerke
& Schaltstationen, Bayernwerk AG) in Niederviehbach in Betrieb.

112 Megawatt für die Energiewende: Bayerns Einspeisesteckdose für den Netzausbau

-

Ein innovatives Pilotprojekt in Niederviehbach zeigt, wie Energie künftig schneller ins Netz kommt – und was das für die Energiewende bedeutet. Das Konzept schafft Effizienz, spart Kosten und eröffnet neue Chancen für den Ausbau erneuerbarer Energien.

Wie lässt sich der Netzausbau beschleunigen, bevor daran die Energiewende scheitert?

Großer Verbändeappell an Politik wegen fehlendem Netzausbau

-

Verstopfte Leitungen der Energiewende: Versagen beim Netzausbau wird zum Fallstrick für Klimaschutz und heimische Unternehmen.

Mit den eigenen Umspannwerken will Abo Energy den Anschluss von Solar-, Windkraft- und Speicheranlagen vereinfachen.

Eigene Umspannwerke für Ökostromanlagen und Speicher

-

Mit den Umspannwerken schafft sich das Unternehmen Vorteile beim Netzanschluss der eigenen Solar-, Wind- und Speicherprojekte. Die Finanzierung läuft über einen Konsortialkredit, der von der KfW gefördert wird.

Die Grid-Following-Technologie (GFL) ist eine Art Wechselrichter, der Strom in ein bestehendes Netz einspeist, indem er zunächst die Phase und Frequenz des Netzes über eine Phasenregelschleife (PLL) misst und dann seinen Ausgangsstrom so formt, dass er der Referenz des Netzes entspricht (links und S. 55 oben). Im Gegensatz dazu synthetisieren netzbildende (GFM) Wechselrichter ihre eigene Spannungswellenform intern, sodass sie unabhängig arbeiten oder die Spannung und Frequenz in einem Netz mit geringer oder keiner synchronen Erzeugung herstellen können.

Netzbildende Eigenschaften als Schlüssel

-

Warum Wechselrichter bei Großspeichern das Netz stützen müssen, wenn es ohne Blackouts in Richtung 100 Prozent Erneuerbare gehen soll.

Wenn der Sonnenstrom in die Wärmeversorgung fließt, müssen keine aufwendigen Mieterstromprojekte aufgesetzt werden.

Sonnenstrom für die Mieter clever nutzen

-

Die Verwertung des Solarstroms vom eigenen Dach durch die Bewohner ist aufwendig. Sie in Form von Wärme zu nutzen, hat derweil Vorteile.