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Alle Artikel zum Thema offshore-wind

Pilotprojekt einer schwimmenden 3,6-Megawatt-Anlage mit Tetra-Spar-Fundamentdesign im Testgebiet des MET Centre vor Norwegen

Zurück an Land: Tetraspar-Prototyp bringt Windturbinen-Bestauslastung mit

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Nach vier Jahren und zehn Monaten im Betrieb vor Südnorwegen holten die Betreiber RWE und Tepco das innovative Windradfloß zur Auswertung zurück.

Offshore-Fachkräfte bei Deutsche Windtechnik in wettertüchtiger und dennoch bequemer Berufsbekleidung

Reportage Offshore-Arbeit:  Potenzial-Pflege auf Borkum

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36 Spezialisten von Deutsche Windtechnik warten von der Nordseeinsel
aus zehn Jahre lang einen Meereswindpark und sichern seine Effizienz.

Podcast

Welche neuen Regularien für Offshore-Ausschreibungen braucht es, Kerstin Andreae?

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In der neuen Folge „Was jetzt passieren muss“ erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, wie sich der Rechtsrahmen für die Offshore-Windenergie mit der Novelle des Wind-auf-See-Gesetzes ändern muss. 

Windpark Bard Offshore 1

Bard Offshore 1: Erfolge eines neu entwickelten Meereswindparks

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Der seit 2013 vollständig einspeisende Offshore-Windpark BO1 war technisch nicht ausgereift, als 2015 das Betreiberunternehmen OBE die Technik aufzubessern begann. Ein Gespräch über dessen Kombination von Betriebsführung und Entwicklung. 

Die Initiative AquaVentus verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, eine Million Tonnen Wasserstoff pro Jahr aus Windenergie auf der Nordsee zu erzeugen und per Pipeline an Land zu transportieren.

WindSeeG: „Novelle macht bereits die nächste Novelle notwendig“

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Die geplante Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes öffnet erstmals den Weg für kombinierte Strom- und Wasserstofferzeugung auf See. Die Initiative AquaVentus begrüßt den Referentenentwurf, kritisiert aber die Beschränkung auf einzelne Flächen. Nach Berechnungen der Initiative ließen sich zweistellige Milliardenbeträge einsparen.

Die 64. Windenergieanlage im EnBW-Windpark He Dreiht ist nun fertig errichtet und der Windpark damit komplett gebaut. Nun folgt die Inbetriebnahme noch innerhalb des Spätsommers, falls die Planungen zutreffen.

EnBW hat fertiggebaut: 960-Megawatt-Meereswindpark He Dreiht steht

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Fast genau zwei Jahre nach dem Aufbau aller Fundamente hat der Energieversorger nun alle 64 Windturbinen im größten deutschen Windpark errichtet.

Doppelt misst besser? Fraunhofer IWES testet zwei Lidar-Systeme auf eigener Boje

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Während einer Messkampagne an der FINO-3-Plattform sollen zwei neuartige Lidarsysteme nicht nur ihr Können beweisen, sondern auch das Potenzial einer Doppelmessung ergründen.

Noch nicht optimal: der Referentenentwurf für das Wind-auf-See-Gesetz

WindSeeG-Novelle: BWO verlangt verlässliche Absicherung für Offshore-Wind

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Der Referentenentwurf für das Windenergie-auf-See-Gesetz sieht unter anderem Differenzverträge, längere Laufzeiten und einen festen Ausschreibungspfad vor. Der Bundesverband Windenergie Offshore warnt davor, die Absicherung für Investoren nur als Notlösung vorzusehen.

Vattenfall-Offshore-Projekt Nordlicht: Monopile-Installation.

Vattenfall sichert sich zwei große Offshore-Windprojekte in Dänemark

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Mit Hesselø und North Sea I Mid gewinnt der Energiekonzern in der jüngsten dänischen Ausschreibung mindestens 1,8 Gigawatt neue Windkraftkapazität. Die Projekte sollen die Rolle Dänemarks als zentralen Offshore-Standort weiter stärken.

Historisches Schiffswrack bei Seekabelarbeiten zu Dolwin 4 entdeckt

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Am Strand der Nordseeinsel Norderney tauchten Teile eines hunderte Jahre alten Holzschiffes auf. Archäologen hoffen auf neue Erkenntnisse zum Schiffsbau. Der Baufortschritt der Seekabelverlegung werde nicht behindert, versichert Netzbetreiber Amprion.

Das Kontrollboot mit dem Rotorblatt

Rotorblatt bei Bauarbeiten am Offshore-Windpark „He dreiht“ abgestürzt

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Die Bundespolizei birgt Teilstück des havarierten Blattes aus der Nordsee. Im Projekt kommen erstmals Anlagen vom Typ V236-15 von Vestas zum Einsatz.

Achim Berge Olsen ist seit Oktober 2025 CEO (Geschäftsführer) der Offshore-Einheit von Deutsche Windtechnik. Davor war er mehrere Jahre lang bis September 2022 Chef der Offshore-Sparte des Windparkentwicklungsunternehmens WPD. Von September 2022 an bis März 2023 blieb er auch CEO bei Skyborn Renewables, nachdem WPD sein Offshore-Geschäft verkauft hatte und diese ehemalige Meereswindkrafteinheit unter der Regie der neuen Eigentümer in Skyborn Renewables umfirmiert war. Dann verabschiedete sich Berge Olsen aus dem unmittelbaren Chefmanagement der Offshore-Windpark-Entwicklungsfirma, blieb aber noch bis Januar 2024 als strategischer Berater für Skyborn Renewables tätig. Außerdem begann er inzwischen, auch als selbstständiger Branchenexperte mit seinem eigenen Beratungdsdienst Blinkskott Energy tätig zu sein.

Paketeweise – „Besserer Service, bessere Konditionen“ für alte Seewindparks

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Interview: Achim Berge Olsen führt seit Oktober die Offshore-Wartung bei Deutsche Windtechnik – die flexibler, günstiger und internationaler wird.

Übersichtskarte Offshore-Windenergieprojekte in Deutschland

Offshore-Wind knackt die 10-Gigawatt-Marke – doch die Branche schlägt Alarm

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Halbjahreszahlen für Meereswindkraft zeigen über ein Gigawatt an Zubau / Verbände fordern noch im Sommer 2026 eine Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes und die Einführung zweiseitiger, indexierter Differenzverträge.

Auch spezielle TP-Kräne für den Einsatz auf Offshore-Windenergieanlagen wurden in Wilhelmshaven auf MV Acta Auriga umgeschlagen

Vattenfall macht Wilhelmshaven zum Versorgungshafen für Offshore-Windparks

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Der Energiekonzern lässt ab sofort seine Windparks Dan Tysk und Sandbank von Wilhelmshaven aus versorgen. Der Jade-Weser-Port entwickelt sich damit zum Energiedrehkreuz – allerdings mit anderem Schwerpunkt als Cuxhaven.

Reform Wind-auf-See-Gesetz: BDEW fordert Tempo

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Leistungsdichte begrenzen, mehr internationale Kooperation und CfDs: In einem Positionspapier listet der Verband Maßnahmen auf, die für niedrigere Kosten und mehr Investitionssicherheit sorgen sollen – und mahnt zur Eile.

Nordlicht 1: Deme setzt erstes Monopile in Vattenfalls größtem Nordsee-Projekt

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In der Nordsee haben die Bauarbeiten für den Nordlicht-Cluster begonnen. Im Endausbau 2029 soll es eine Leistung von rund 1,6 Gigawatt haben.

Achim Berge Olsen ist seit Oktober 2025 CEO (Geschäftsführer) der Offshore-Einheit von Deutsche Windtechnik. Davor war er mehrere Jahre lang bis September 2022 Chef der Offshore-Sparte des Windparkentwicklungsunternehmens WPD. Von September 2022 an bis März 2023 blieb er auch CEO bei Skyborn Renewables, nachdem WPD sein Offshore-Geschäft verkauft hatte und diese ehemalige Meereswindkrafteinheit unter der Regie der neuen Eigentümer in Skyborn Renewables umfirmiert war. Dann verabschiedete sich Berge Olsen aus dem unmittelbaren Chefmanagement der Offshore-Windpark-Entwicklungsfirma, blieb aber noch bis Januar 2024 als strategischer Berater für Skyborn Renewables tätig. Außerdem begann er inzwischen, auch als selbstständiger Branchenexperte mit seinem eigenen Beratungdsdienst Blinkskott Energy tätig zu sein.

Großkomponentendienst auf See: „Parkübergreifende Troubleshooter“

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Achim Berge Olsen führt seit Oktober die Offshore-Wartung bei Deutsche Windtechnik. Er erklärt, was die neue Großkomponententausch-Einheit bewirkt.

Windpark Gennaker sichert sich PPA und Stadtwerke-Beteiligung

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Amazon und die Stadtwerke München wollen Strom aus Deutschlands größtem Offshore-Projekt in der Ostsee.

Großauftrag für Offshore-Konverter geht nach Mecklenburg-Vorpommern

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Ein europäisches Konsortium wird zum ersten Mal eine Plattform des 2-GW-Standards überwiegend in Deutschland bauen. Die Branche lobt – aber fordert weitere Anstrengungen von der Politik.

Das Rückbau-Dilemma

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Offene Fragen zu Kolkschutzsteinen und Fischhabitaten verlangen, den Rückbau von Offshore-Windparks in der Nordsee neu zu verhandeln.

Wie kann Offshore-Windenergie entlastet werden?

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Der Energiewende-Experte Philipp Schmagold macht in diesem Artikel Vorschläge, wie die Offshore-Windenergie entlastet werden kann. Ziel ist es, dass sie den Ausbaubeitrag leisten kann, der für die Energiewende und den Klimaschutz notwendig sein wird. 

Offshorewindparks locken derzeit wenig als Geschäftsmodell.

Offshore-Branche warnt vor Milliardenrisiko und blockierten Nordsee-Flächen

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Deutschland wollte beim Ausbau der Offshore-Windenergie eigentlich Tempo machen. Doch nun wächst in der Branche die Sorge, dass politische Fehlentscheidungen und problematische Ausschreibungsregeln den Ausbau massiv ausbremsen – mit Folgen für Klimaziele, Industrie und Versorgungssicherheit.

Briten holen fast jede fünfte Kilowattstunde Strom aus dem Wind über dem Meer

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Wie der jüngste Bericht über Offshore-Windkraft der Meeresflächenbehörde Crown Estate meldet, erzeugten die Meereswindparks 52 Terawattstunden.

Ein riesiger Wassertank kommt als Fallgewicht zum Einsatz.

Offshore: Neues Rammverfahren erstmals im 1:1-Test

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Alternative zum Blasenschleier? Im Windpark „Dreekant“ kommt erstmals ein Installationsverfahren mit Wassertank zum Einsatz. Der Entwickler verspricht weniger Lärmbelastung und weniger CO₂-Emissionen.

Bundesregierung plant Steuererleichterungen für Offshore-Branche

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Pauschale Tonnagesteuer statt Gewerbesteuer soll Kostennachteil für Schiffsverkehr aus deutschen Häfen ausgleichen. Die Windbranche begrüßt den Schritt und fordert eine schnelle Umsetzung.