Der Nordsee-Gipfel zeigt: In unruhigen Zeiten besinnen sich die Europäer auf einheimische Energiequellen. Um das 300-GW-Ziel zu erreichen, soll verstärkt international kooperiert werden.
Bis 2030 sollen insgesamt sieben neue Projekte in Betrieb gehen. Dafür garantiert die britische Regierung Preise zwischen 105 und 190 Euro pro Megawattstunde.
Zum dritten Mal seit der Erstzulassung von 2019 hat das Ex-WPD-Projekt eine Baugenehmigung erhalten. Investitionsentscheidung für Sommer geplant.
Neue Zahlen des DLR: Von den 15.100 Offshore-Anlagen weltweit stehen 7676 in China, ermittelte das Forschungsinstitut per Satellitendaten. Die Europäische Union und Großbritannien können da nicht mithalten.
Die nach dem Fehlstart von 2023 verschobene Bieterrunde für schwimmende Windparks startet neu. Oslo will die Technik parallel in Pilotparks fördern.
Politiker schließen sich Branchenforderung an und kritisieren die Bundesregierung, nicht nur beim Ausschreibungsdesign: Sie haben auch Vorschläge zum Thema Grüner Wasserstoff.
Fast ein Jahr nach der Installation aller Anlagen kann das größte deutsche Projekt des dänischen Energiekonzerns Ørsted erstmals ins Netz einspeisen.
Eine aktuelle Studie untersucht mehr als vier Millionen Flugbewegungen und kommt zu dem Schluss: Das Kollisionsrisiko bleibt gering, selbst wenn viele Tiere unterwegs sind.
2017 eröffneter Meereswindpark und geplante PV-Anlage liefern ab Mitte 2027 den Strom für eine der vorerst größten Wasserstofferzeugungen Europas.
Nach EU-Förderzusage: Der Bau einer der ersten industriellen Schwimmfundamente-Produktionsanlagen für Offshore-Windenergieanlagen rückt näher.
Das Vattenfall-Projekt kommt ohne staatliche Unterstützung aus und soll ab 2028 jährlich sechs Terawattstunden Strom liefern, unter anderen an die Chemie-Industrie.
99 Prozent weniger Lärm: Mit der sogenannten Jetting-Technologie lassen sich Monopiles deutlich leiser in den Boden bringen als mit herkömmlichen Methoden. Erstmals kam sie in Gode Wind 3 zum Einsatz.
Politische Kursbestimmung für Offshore-Windenergie in Deutschland bei Debatte auf dem BWO-Herbstfest in Berlin macht angespannte wirtschaftliche Situation deutlich.
Ende dieser Woche trifft sich die Ostsee-Offshorebranche in Rostock und Warnemünde. Neben Fachkräftegewinnung stehen regionale Wertschöpfung, der weiterer Ausbau und Netzwerken im Fokus.
Der unverschämte Stopp des zu 80 Prozent gebauten Ørsted-Meereswindparks ist eine Trump-Untat. Doch welche Akteure haben sich in sie verstrickt?
Neue Studien von BDEW und EnBW zeigen Wege für mehr Effizienz, weniger Kosten und geringere Belastung von Ressourcen.
Der Projektstopp in den USA beschäftigt jetzt die Juristen: Das Joint Venture hinter dem Projekt bezweifeln die rechtliche Befugnis und die Begründung für Einstellung der Arbeiten.
Es soll die umfangreichste Offshore-Windpark-Ausfahrt Europas werden. Wer sich früh anmeldet, kann am Messevortag durch 25 Windfelder schippern.
Obwohl bereits 45 der 65 geplanten Windenergieanlagen stehen, muss das Projekt Revolution Wind alle Bauarbeiten einstellen. Betreiber Ørsted erwägt auch rechtliche Schritte.
RWE und der Turbinenhersteller Siemens Gamesa treiben nachhaltige Innovation im Offshore-Bereich voran: Erstmals wird ein britischer Windpark in großem Umfang mit recycelbaren Rotorblättern ausgestattet.
Ein neues Verfahren von zwei Fraunhofer-Instituten ermittelt nicht nur mögliche Probleme per Körperschallmessung, sondern überträgt auch nur die auffälligen Daten.
Das Forschungsprojekt H2Mare nimmt eine schwimmende Versuchsplattform in Betrieb, um eine komplette und autarke Power-to-X-Prozesskette zu testen.
Ein neuer DBU-Fonds soll nicht nur den Naturschutz in Nord- und Ostsee unterstützen, sondern auch Innovationen zum umweltverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie fördern.
Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie Offshore, analysiert die gescheiterte Auktion für die Meereswindflächen N-10.1 und N-10.2. Viele Hürden müssen jetzt aus dem Weg geräumt werden.
Die Kultmesse der Windbranche, die Husum Wind, repowert in diesem Jahr traditionelle Events und erweitert das Programm um Exkursionen und wichtige Themen.