Die Anlage hat Green Planet Energy gemeinsam mit einer regionalen Energiegenossenschaft gebaut. Zum Projekt gehören umfangreiche Biodiversitätsmaßnahmen.
Die jüngste Auktion von Marktprämien für Strom aus Anlagenkombinationen mit Speichern war erheblich überzeichnet. Das drückt auf die Preise.
Ein Zaunelement aus Standardmaterial sorgt für mehr Biodiversität in den Solarparks. Die Lösung wurde vom Anlagenbauer ZPV in Zusammenarbeit mit Südwerk und Jägern entwickelt.
Die beiden Anlagen im Westen des Landes werden eine Leistung von 50 Megawatt erreichen. Für den Versorger Elektroprivreda BiH ist es ein erster Schritt einer langfristigen Energiewendestrategie.
Abregelung ohne Entschädigung, Leistungsbegrenzung, geplante Einspeiseentgelte – das alles würde den Bau von solaren Freiflächenanlagen drastisch verteuern. Der Ausbau würde erheblich zurückgehen.
Auch die jüngste Ausschreibung von Marktprämien für Strom aus Solarparks war wieder überzeichnet. Allerdings können jetzt immerhin zwei Drittel der gebotenen Projekte realisiert werden. Bei vorhergehenden Auktionen ging die Hälfte leer aus.
Das Projekt besteht aus drei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 722 Megawatt, die Goldbeck Solar baut. Sungrow wird nicht nur die Leistungselektronik liefern, sondern auch üppige Speicherkapazität.
Die Anlage wird über einen Onsite-PPA refinanziert. Dadurch kann der Stahlhersteller den Ökostrom nutzen, ohne selbst zu investieren – und zusätzlich Netzkosten einsparen.
Die beiden Partner werden jeweils die Hälfte der Anlage übernehmen. Zusätzlich planen sie schon die gemeinsame Integration von Batteriespeichern, für eine wirtschaftlichere Stromvermarktung.
Eric Herrmann, Head of EPC bei IBC Solar, erklärt, worauf es bei der Montagequalität solarer Freiflächenanlagen ankommt – und warum Erfahrung bei Gestellsystemen wichtiger ist als der beste Preis.
Nachdem die Crowdfundingkampagne beendet ist, können sich auch größere Investoren am Solarpark mit vertikal aufgeständerten Modulen beteiligen. Damit werden die Investoren Miteigentümer der Anlage.
Der Bau von Freiflächenanlagen ist komplexer als vielfach angenommen. Dies aus mehreren Gründen, unter anderem durch die immer größer werdenden Module mit dünnerem Rahmen. Worauf dabei zu achten ist, erklärt Eric Herrmann, Head of EPC bei IBC Solar.
Mit der Anlage erreicht Green Planet Energy einen mehrfachen Nutzen. Den Strom vermarktet der Ökoenergieversorger an seine Kund:innen.
Der Solarpark im bayerischen Ensfeld entsteht in Kombination mit einem Speicher. Dies verbessert die Möglichkeiten des Stromvertriebs. Investoren haben die Möglichkeit, ihr Engagement steuerlich anzusetzen.
Die sicherheitstechnische Überwachung von Solaranlagen wird immer relevanter, um Langfinger abzuschrecken. Im dritten Teil unseres Interviews beschreibt Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, welche Maßnahmen dafür notwendig sind.
Die Ergänzung eines Windparks um einen großen Solarpark ist eine Möglichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren ohne weitere Netzbelastung. Sachsen-Anhalts Energieminister fordert: Katherina Reiche solle sich solche Projekte als Vorbild nehmen.
Niedrige Zahlen beim Ausbau von Solarparks in Niedersachsen könnten zum Problem für die Energiewende werden. Deshalb sei Systemdienlichkeit bei der Regulierung wichtiger als Flächenrestriktionen.
Da sich die Menge der Gebote und die angebotene Leistung verdoppelt haben, war diese Ausschreibung mehr als doppelt überzeichnet. Dennoch sind die Marktprämien gestiegen.
Mit einem speziellen Leitfaden zeigt das Bündnis Bürgerenergien, worauf bei der Finanzierung von solaren Freiflächenanlagen zu achten ist. Schritt für Schritt führt er durch den Dschungel der Projektkapitalisierung.
Wer Solaranlagen plant und errichtet, sollte das Thema Versicherung frühzeitig und gründlich angehen. Warum das so wichtig ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand. Er betreut seit Jahren Projekte im Bereich Photovoltaik und kennt die typischen Fehler – und wie man sie vermeidet.
Mit dem langfristigen Liefervertrag von Strom aus zwei neuen Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg stockt die DB ihr Ökostromportfolio für den Fahrbetrieb weiter auf. Eine Anlage wird mit einem zusätzlichen Batteriespeicher betrieben.
In Zerbst/Anhalt geht ein 46,4-Megawatt-Solarpark mit 16-Megawatt-Batteriespeicher ans Netz. Die Anlage kann bis zu 57 Megawattstunden Strom speichern und versorgt 14.000 Haushalte.
Der US-amerikanische Spezialist hat das erste Großprojekt in Europa mit vorgefertigten Kabelbäumen ausgestattet. Beliefert wurde ein Solarpark nahe Würzburg, der 96,7 Megawatt leisten wird.
In Niedersachsen steigt die Zahl der geplanten Solarparks. Damit diese Projekte auch realisiert werden, müssen die Rahmenbedingungen besser werden. Auch der Ausbau von Dachanlagen benötigt die Zulassung neuer Vermarktungsmöglichkeiten.
Planung, Auswahl und Verlegung von Leitungen und Kabeln sind entscheidend für die Kosten und den Ertrag großer Solarparks. Georg Urban leitet das Europageschäft von Voltage Clean Energy. Er erläutert, welche Vorteile vorkonfektionierte Lösungen bieten.