Das Family Office des SAP-Mitgründers Klaus Tschira steigt als langfristiger Investor bei Green Hydrogen Technology ein. Das Unternehmen wandelt nicht recycelbare Abfälle dezentral in Wasserstoff um.
Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland
Mit Krediten bis zu 150 Millionen Euro unterstützt das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ Unternehmen, die in Erneuerbare investieren wollen. Ziel ist mehr Stromvermarktung über PPA
Der kroatische Erneuerbaren-Verband OIEH hat einen Bericht zum Stand des PPA-Marktes im Land erstellt. Er enthält eine Analyse des bestehenden Rechtsrahmens und zeigt Hindernisse für den Abschluss von PPA. Er bietet aber auch mögliche Lösungen.
Der Solarpark im bayerischen Ensfeld entsteht in Kombination mit einem Speicher. Dies verbessert die Möglichkeiten des Stromvertriebs. Investoren haben die Möglichkeit, ihr Engagement steuerlich anzusetzen.
Tesvolt hat die Anlage auf ein Volumen von 190 Megawattstunden dimensioniert. Der Standort wurde mit Bedacht ausgewählt – in einer Region mit hohem Anteil an erneuerbaren Energien.
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Speicherintegration sowie flexiblere Vermarktungs- und Preismodelle im PPA-Umfeld rücken in den Mittelpunkt der Marktentwicklung.
Die gemeinschaftliche Nutzung von Sonnenstrom ist zwar jetzt möglich. Aber die Regelungen sind viel zu komplex, als dass eine Welle der Umsetzung zu erwarten wäre.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Damit könnte der netzdienliche Betrieb von vielen kleinen Solaranlagen angereizt werden. Auf diese Weise würden mehr erneuerbare Energien im Netz Platz finden.
Die Lieferungen müssen entweder zum Jahreswechsel oder zu Beginn des kommenden Jahres starten. Insgesamt werden 96 Gigawattstunden jährlicher Strombezug ausgeschrieben.
Neue Rahmenbedingungen und physikalische Effekte wie Abschattung und Klimawandel wirken sich auf die wichtige Ertragsprognosen aus.
Ein neues Gutachten der Deutschen Umwelthilfe und des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke widerlegt die zentrale Argumentation von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Während Gasstrom auf bis zu 31 Cent pro Kilowattstunde kommt, liegen die Vollkosten von Wind- und Solarstrom inklusive Netz- und Speicherausbau bei rund 11 Cent.
Während die EU-Kommission den ETS 1 weiterentwickeln will, fordern Vertreter der energieintensiven Industrie Entlastung. Eine Aufweichung der Klimaziele lehnen Klimaschützer ab – doch Einigkeit besteht: Es braucht flankierende Instrumente, um die Transformation finanzierbar zu machen.
Der Wettbewerb im deutschen Windenergiemarkt verschärft sich massiv. UKA-Nord-Geschäftsführer Ralf Breuer erklärt, warum viele Projekte scheitern – und wie Partnerschaften die Umsetzung sichern können.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Immer mehr Städte und Gemeinden profitieren finanziell von erneuerbaren Energien – doch aus der freiwilligen Beteiligung nach Paragraph 6 EEG wird schrittweise ein verpflichtender Standard. Neue Landesgesetze erhöhen den Druck auf Betreiber und verändern die Spielregeln der Energiewende grundlegend.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Bei der Realisierung von Bürgerenergieprojekten bleiben die Gewinne vor Ort. Ein Leitfaden zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Kooperation von Bürgern mit Kommunen beim Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen.
Trianel hilft Wind- und Solarparkbetreibern, langfristige Stromlieferverträge ohne Vermarkter abzuschließen. So lässt sich Geld sparen.
Projektentwickler haben 28 Szenarien von Biogashöfen berechnet, die sich insbesondere in ihrem Jahresstromverbrauch und dem verfügbaren PV-Potenzial unterscheiden. Zentrales Kriterium war die Eigenverbrauchsquote.
Der Bezug von Ökostrom direkt vom Produzenten ist für die stromverbrauchenden Unternehmen komplex. Um zumindest vertraglich Sicherheit zu bieten, hat die Marktoffensive Erneuerbare Energien einen Mustervertrag inklusive erklärender Dokumente entwickelt.
Mit einem speziellen Leitfaden zeigt das Bündnis Bürgerenergien, worauf bei der Finanzierung von solaren Freiflächenanlagen zu achten ist. Schritt für Schritt führt er durch den Dschungel der Projektkapitalisierung.
Wie Energy Sharing die Solarenergie aus der Sackgasse führt – und was Betreiber, Unternehmen und Gemeinschaften jetzt konkret tun können.