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Zur Person

Katharina Wolf

Katharina Wolf, Jahrgang 1970, arbeitet seit 2010 als freie Journalistin. Ihre ersten Erfahrungen zum Thema erneuerbare Energien sammelt sie noch während des Studiums 1996 in einem Praktikum bei "Windenergie aktuell", aus der später die Zeitschrift Erneuerbare Energien wurde. Seitdem hat sie das Thema Windenergie trotz anderer beruflicher Stationen nie mehr ganz losgelassen.

Inhalte

Aufbau desForschungsrotorblatts

Europäisches Forschungsprojekt entwickelt reparaturfähige Rotorblätter

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Das modulare Design soll gleich mehrere Probleme lösen: besseres Recycling, längere Lebensdauer und automatisierte Produktion.

Heizungsgesetz: „Regelungen komplizierter als vorher“

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Der Bundesverband Wärmepumpe bekräftigt seine Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Kritik entzündet sich vor allem an Biotreppe, Grüngasquote und Wegfall der Beratungspflicht.

Heizungsgesetz: Beschluss schon kommende Woche?

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Der Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz streicht die 65-Prozent-Regel und legt konkrete Stufen für die „Bio-Treppe“ fest. Doch ein zentrales Klimaschutzziel taucht gar nicht auf.

Energiewende: Was Kommunen wirklich ausbremst

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Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.

Kommentar

Heizungsgesetz: Die Regierung feiert sich für Luftnummern

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Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz? Weit gefehlt. Es wurde lediglich eine bestehende Regelung bestätigt und eine Frist verschoben. Sich dafür auf die Schulter zu klopfen, erfordert schon einiges an Chuzpe.

Entstehender Windpark Weißenbrunn

Zwei Kommunen zeigen, wie Windkraft die Region unterstützen kann

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Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz. Bayerns „Windkümmerer“ kamen zum Einsatz.

Wertschöpfung durch Erneuerbare: 12,4 Milliarden für Kommunen möglich

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Eine neue Studie berechnet für alle 400 Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise fließen könnte, wenn die Ausbauziele erreicht werden. Doch ideal sind die Bedingungen bislang nicht. Drei Maßnahmen könnten helfen.

Ein riesiger Wassertank kommt als Fallgewicht zum Einsatz.

Offshore: Neues Rammverfahren erstmals im 1:1-Test

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Alternative zum Blasenschleier? Im Windpark „Dreekant“ kommt erstmals ein Installationsverfahren mit Wassertank zum Einsatz. Der Entwickler verspricht weniger Lärmbelastung und weniger CO₂-Emissionen.

24. April: Bundesweite Proteste gegen Reiches Energiepolitik

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Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.

Tobias Bergmann, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, Gregor Neunzert, Leiter der Gasbeteiligungen der Stadtwerke München, Joel Vogl, CEO und Gründer von Infener sowie Christian Lorenz von Schleswig-Holstein-Netz (von links) bei der Unterzeichnung.

Münchner Stadtwerke beteiligen sich am Wasserstoff-Hub Neumünster

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Wenn aus Überschussstrom Wasserstoff wird, wollen auch die Bayern im Norden dabei sein. Der Hub mit Anschluss ans Hochspannungsnetz soll bis zu 5.000 Tonnen grünen Wasserstoff im Jahr produzieren.

Bundesregierung plant Steuererleichterungen für Offshore-Branche

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Pauschale Tonnagesteuer statt Gewerbesteuer soll Kostennachteil für Schiffsverkehr aus deutschen Häfen ausgleichen. Die Windbranche begrüßt den Schritt und fordert eine schnelle Umsetzung.

Daniel Kleine (Henkel-Standortleiter), Carsten Knobel (Henkel CEO), NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Oberbürgermeister Stephan Keller und Stadtwerke-Chef Julien Mounier  (v.l.) bei der Eröffnung der Energiezentrale

Industrielle Abwärme: Henkel versorgt Düsseldorfer mit Fernwärme

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Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.

Niedersachsen EE-Branche warnt: 32 Milliarden Euro Investitionen in Gefahr

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Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.

Hohe Energiepreise: Subventionen können die Energiewende ausbremsen

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Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.

Jörg Kubitza wird neuer CEO von Enercity Erneuerbare

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Offshore-Experte wechselt von Ørsted zu einer Tochter des Stadtwerks in Hannover und soll das Unternehmen zukunftssicher weiterentwickeln.

3 Maßnahmen, wie Kommunen CO₂ im Verkehr sparen können

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Ideen für weniger Treibhausgasausstoß im Verkehr gibt es viele – aber was nützen sie? Das Fraunhofer ISI hat nachgerechnet – und zieht eine positive Bilanz.

Kommentar

Energiekrise: Die Politik reagiert mit falschen Prioritäten und Ideen von gestern

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Der Krieg am Golf zeigt mal wieder, wie gravierend sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in Deutschland auswirkt. Doch der Regierung fällt nichts Besseres ein, als die Energiewende auszubremsen. Echt jetzt?

Netzpaket: Mehr als 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet

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Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.

Mit einem 12-Gigawatt-„Windbooster“ will Carsten Schneider das Klimaziel 2030 retten

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Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?