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Zur Person

Katharina Wolf

Katharina Wolf, Jahrgang 1970, arbeitet seit 2010 als freie Journalistin. Ihre ersten Erfahrungen zum Thema erneuerbare Energien sammelt sie noch während des Studiums 1996 in einem Praktikum bei "Windenergie aktuell", aus der später die Zeitschrift Erneuerbare Energien wurde. Seitdem hat sie das Thema Windenergie trotz anderer beruflicher Stationen nie mehr ganz losgelassen.

Inhalte

Netzpaket: Mehr als 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet

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Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.

Mit einem 12-Gigawatt-„Windbooster“ will Carsten Schneider das Klimaziel 2030 retten

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Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?

Rechtsstreit um Offshore-Windpark Gennaker beigelegt

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Projektentwickler Skyborn und Naturschützer einigen sich außergerichtlich: Freiwillige Maßnahmen und ein Forschungsprojekt sollen unter anderem Vögel und Fledermäuse besser schützen.

Die Lücke zwischen Projektionsdaten und Ziel wächst.

Deutschlands Klimaschutzlücke wächst

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Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.

Neue Studie: Seevögel meiden Rotorblätter von Windenergieanlagen

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Ein Monitoring über 19 Monate im Offshore-Windpark Aberdeen registriert keinen einzigen Vogeltod an der beobachteten Windenergieanlage. Dabei hatten beim Bau des Windparks die Prognosen deutlich schlechter ausgesehen. 

Klimakrise: Die Erde erwärmt sich immer schneller

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Wie eine neue Studie zeigt, stieg die Erwärmungsrate im vergangenen Jahrzehnt deutlich an. Forscher warnen: Die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens könnte schon vor 2030 langfristig überschritten werden.

Mehr als 3.000 Unternehmen kritisieren EE-Reformpläne

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Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor

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Das Öko-Institut berechnet auf Basis der Eckpunkte massive Emissionssteigerungen, weil künftig wieder Öl- und Gasheizungen verbaut werden dürfen. Damit die neuen Instrumente „Bio-Treppe“ und „Grüngas-Quote“ greifen, haben die Wissenschaftler zwei Forderungen.

Niedersachsens Energie- und Umweltminister Christian Meyer, Enercity-CEO Aurélie Alemany, Enercity-Aufsichtsratsvorsitzende und Hannovers Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt Anja Ritschel sowie Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (v.l.) vor dem grün illuminierten Block I.

Wärmewende: Hannover schaltet Kohlekraftwerk ab

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Künftig ist jede zweite Kilowattstunde im Fernwärmenetz CO₂-frei, meldet Energieversorger Enercity. Den endgültigen Ausstieg aus der Kohle will die niedersächsische Landeshauptstadt 2027 schaffen – ohne Umweg über neue Erdgaskraftwerke.

Deutschlands erster Fusionsreaktor soll in Bayern gebaut werden

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Vier Partner, darunter RWE, unterzeichnen eine Absichtserklärung: Nach einem Demonstrator soll ein kommerzielles Kraftwerk in Grundremmingen gebaut werden. Doch bislang steht noch nicht mal die Finanzierung für den Forschungsreaktor.

Plug-in-Hybride verbrauchen deutlich mehr Kraftstoff als angenommen

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Eine aktuelle Studie zeigt, dass  mittlere Kraftstoffverbrauch von PHEV in Europa 300 Prozent über dem Typgenehmigungsverbrauch liegt. Nun fordern die Wissenschaftler strengere Vorgaben.

Wind im Süden: Projektentwickler fordern bessere Bedingungen

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In den Ausschreibungen erhalten Windparks im Süden Deutschlands wegen höherer Projektkosten oft keinen Zuschlag. 22 Unternehmen fordern nun, diesen Nachteil durch Regelungen im neuen EEG auszugleichen.

Freileitungsmonteure beim Aufbau eines neuen Strommastes.
Kommentar

Netzpaket und Redispatch-Debatte: Was jetzt schnell helfen würde

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Ministerin Reiche will die Kosten der Energiewende begrenzen. Nur wählt sie dafür die falschen Mittel, wie die Debatte um das geleakte Netzpaket zeigt – und sorgt damit wie so oft für große Verunsicherung.

Offshore: Wake-Effekte treten auch unter Wasser auf

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Eine neue Studie ermittelt große Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Hydrodynamik der Nordsee. Warum der Trend zu größeren Anlagen diese Folgen mindern kann.

Die Umspannplattform Dolwin 5 in der Nordsee.

2025: Offshore-Windparks liefern 26 Terawattstunden Strom

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Das schwache Windjahr wirkt sich auch offshore aus: Trotz mehr Anlagenleistung wächst der Gesamtertrag nicht mit. Nur die Ostsee liefert mehr Strom als im Vorjahr.

Netzanschluss: Künftig entscheidet nicht mehr Schnelligkeit

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Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.

Gutachten: GEG-Abschwächung wäre verfassungswidrig

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Mit dem neuen Heizungsgesetz könnte die 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen fallen. Ein Verstoß gegen die Verfassung, sagt jetzt ein Gutachten, und führt zwei Gründe dafür an.

Eine Batterieeinheit und ein Stromaggregat sorgen im Windpark Kleinbouslar bei Erkelenz für die Ersatzstromversorgung.

Warten auf den Netzanschluss? Batteriespeicher versorgt Windpark

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Statt vier Dieselaggregate im Dauerbetrieb laufen zu lassen, kommt im Windpark Kleinbouslar eine Hybrid-Lösung zum Einsatz – und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich.

Bundesumweltminister Carsten Schneider

Minister Schneider kündigt Differenzverträge im EEG an

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Ganz ohne die zuständige Wirtschaftsministerin spricht der Umweltminister über mehr Marktwirtschaft bei den Erneuerbaren – und will aufs Tempo drücken.