Der „Global Risks Report 2026“ ermittelt ökologische Risiken als die größte Bedrohung der kommenden zehn Jahre. Die Erwartungen für die kommenden zwei Jahre fallen aber anders aus.
Die Bundesregierung baut die Förderung für Pkw mit Batterie um: Wer wenig Geld hat, soll mehr bekommen. Ein guter erster Schritt, aber weitere müssen schnell folgen.
Bis 2030 sollen insgesamt sieben neue Projekte in Betrieb gehen. Dafür garantiert die britische Regierung Preise zwischen 105 und 190 Euro pro Megawattstunde.
Die Jahre 2023 bis 2025 waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung: Die globale Temperatur steigt, während Klimaschutz weltweit unter Druck gerät.
Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen Kohlenstoffsenken CO₂ aus der Luft aufnehmen. Das Forschungsprojekt „RESET“ untersucht jetzt Potenziale und Auswirkungen von beschleunigter Gesteinsverwitterung auf landwirtschaftlichen Flächen.
Stark steigende Zulassungszahlen bei batterieelektrischen Pkw und Plug-in-Hybriden, Verbrenner-Fahrzeuge sind rückläufig. Und die Erwartungen für 2026 sind gut – unter einer Bedingung.
Datenlücken sorgten für zu niedrige Meldungen, dabei sind trockengelegte Moore für fast sieben Prozent der EU-Treibhausgasemissionen verantwortlich.
Weniger Kondensstreifen, weniger Klimaeffekt: Internationales Forschungsprojekt will die Erderwärmung durch Eiswolken reduzieren.
Die unabhängige Expertenkommission fordert entschlossene Reformen, unter anderem im Strommarktdesign. Derweil skizziert das UBA den Pfad zum Klimaziel 2040
Scharfe Kritik äußern die Länderkollegen an Ministerin Reiche: „Die klima- und energiepolitischen Chaostage müssen aufhören.“
Ein neuer Sondervermögenstracker des BNW macht Zahlungen aus dem Sondervermögen und dem Klima-und Transformationsfonds transparent: Nur 57 Prozent der geplanten Investitionen aus dem SVIK zahlen auf das Klimaziel ein.
Drei Milliarden Euro veranschlagt das Bundeswirtschaftsministerium offenbar für die Subvention der energieintensiven Industrie. Das Geld dafür soll ausgerechnet aus dem Klima- und Transformationsfonds kommen.
2024 flossen weltweit 2,4 Billionen US-Dollar in eine klimafreundlichere Zukunft, doch das Wachstum verlangsamt sich. Das globale Ziel für 2030 wird wohl verfehlt.
Die Ausgründung des Fraunhofer ISE richtet sich an Fachleute, Politik und auch Hausbesitzerinnen. Start mit 18-teiliger Serie zu den häufigsten Fragen.
Nur zehn Jahre nach dem Pariser Klimaschutzabkommen scheint das 1,5-Grad-Ziel nicht mehr erreichbar. Doch statt entschlossen zu handeln, setzt die Weltgemeinschaft andere Prioritäten.
Studien zur Energiewende gibt es viele, die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen weichen oft voneinander ab. Ein Forschungsprojekt soll Orientierung schaffen und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
In sieben statt in 14 Wochen können geeignete Bestandsgebäude energetisch saniert werden. Das hat Vorteile für die Wärmewende – aber auch für die Hausbewohner.
Eine Mehrheit glaubt, dass Kohle und Gas mehr Strom liefern als Sonne und Wind. Für die Erneuerbaren-Branche sollten solche Überzeugungen ein Alarmsignal sein.
Lang verhandelte internationale Klimaschutzregelungen wurden offenbar aufgrund massiven Drucks der USA im letzten Moment verschoben. Befürworter fürchten nun ein Aus für den Klimaschutz in der Schifffahrt – und warnen vor Sabotage der kommenden COP30.
Im Neubau spielen Gasheizungen praktisch keine Rolle mehr, ermittelte der Dena‑Gebäudereport. Doch die so wichtige energetische Sanierung stockt weiterhin.
CO₂-Zertifikate für Treibstoff und Heizmitteln werden im kommenden Jahr an der EEX in einer Auktion mit fixem Preiskorridor angeboten. Doch das ist nur ein Zwischenschritt.
Die Krise der Autoindustrie lässt sich nicht lösen, indem das Verbrenner-Aus verschoben wird. Stattdessen bräuchte es jetzt den Mut, den der Kanzler bei seiner Rede zum 3. Oktober von allen einforderte, auch in der Verkehrspolitik.
Wo wird wie viel CO₂ erzeugt und was tun, um die Emissionen zu mindern? Das Online-Portal zeigt Fortschritte und Aufgaben der Klimaschutzpolitik in Brandenburgs Landeshauptstadt.
Das Gutachten zum Stand der Energiewende liegt vor. Die Ergebnisse scheinen klar, doch Ministerin und Branche ziehen unterschiedliche Schlüsse.
ERNEUERBARE ENERGIEN veranstaltet Debatten: zu Energiewendezielen und deren Wirkung auf die Wertschöpfung, zu langfristig wettbewerbsfähiger Turbinentechnik sowie darüber, welchen Grünstrom wir wollen.