Wer durch den Umstieg auf erneuerbare Energien viel zu gewinnen hat, treibt Klimaschutzpolitik stärker voran. Doch gerade die reichen Länder dieser Welt profitieren weniger stark als der globale Süden.
Eine Befragung von Vattenfall ergibt ein großes Hindernis beim Umstieg auf klimafreundliches Heizen im Bestand: Die Alte tut’s noch.
Umweltminister Carsten Schneider will die Welt von klimapolitischen Ambitionen überzeugen. Doch Kritiker bemängeln, dass er dabei die aktuellen Entwicklungen gegen mehr Klimaschutz ausblendet.
Die hohen Preise an den Tankstellen bieten die Chance, endlich umzusteuern und statt nutzloser Tankrabatte ein Klimageld einzuführen. Das Geld dafür wäre vorhanden.
Subventionen, Klimaschäden: Eine neue Studie beleuchtet, was allein die ersten beiden Ausschreibungsrunden des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetzes bedeuten.
Der BDEW veröffentlicht seine jährlich Nutzerumfrage: Stromer sind auf dem Sprung in den Massenmarkt.
Ein breites Bündnis fordert vor den Haushaltsverhandlungen, das Geld aus dem CO₂‑Handel ausschließlich für Investitionen zu nutzen.
Trotz mehr Wärmepumpen und E-Autos sinken die Emissionen voraussichtlich nicht schnell genug, um die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes für dieses Jahr einzuhalten.
Während Länder wie Belgien und Frankreich die E-Mobilität bei Dienstwagen stärker unterstützen, fördert Deutschland weiterhin fossile Autos – je größer, desto mehr, zeigt eine aktuelle Analyse.
Waldbrände in Westeuropa, Hitzerekorde und Niedrigwasser in Deutschland – wir erleben jetzt die Folgen der Klimakrise. Hoffnung macht, dass viele das bereits verstanden haben. Nun muss die Politik auch folgen.
Das Landgericht Düsseldorf verurteilt den Energieversorger NEW wegen eines Tarifs für „Ökogas“. Geklagt hatte die deutsche Umwelthilfe und spricht von einem Erfolg gegen Greenwashing.
Zahlen des Sondervermögen-Trackers zeigen, dass von diesem wachsenden Anteil 2027 vor allem die energieintensive Industrie profitiert.
Dass Klimaschutzmaßnahmen Wählerstimmen kosten, ist eine falsche Wahrnehmung der Politik, ergab eine Studie. Doch diese Fehleinschätzung kann fatale Folgen haben.
Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages melden einen fett gedruckten Zweifel an und die Deutsche Umwelthilfe steht mit einer Klage schon in den Startlöchern.
Mehr als 120.000 Wärmepumpen sind im ersten Quartal 2026 installiert worden – auch dank der Förderung. Doch sie könnte Sparvorgaben zum Opfer fallen, fürchtet der Bundesverband Wärmepumpe.
Während Umweltminister Schneider bei der Klimakonferenz am Rhein für internationalen Klimaschutz wirbt, bremsen seine Kabinettskollegen die Energiewende an vielen Enden aus. Das kostet internationale Glaubwürdigkeit – nimmt Deutschland die eigenen Ziele noch ernst?
Zu teuer, zu aufwändig, zu unflexibel: Darum passt Kernenergie nicht in ein Stromsystem der Zukunft.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Statt Verlässlichkeit herrsche Verunsicherung, monieren Vertreter von Städten und Gemeinden. Und auch der Expertenrat für Klimafragen äußert Bedenken.
Leise „Brummis“ punkten vor allem mit Zuverlässigkeit und hohem Fahrkomfort, ergab eine Umfrage des Öko-Instituts unter 57 Transportunternehmen. Doch es gibt noch mehr Gründe für deren Zufriedenheit.
Der Bundesverband Wärmepumpe bekräftigt seine Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Kritik entzündet sich vor allem an Biotreppe, Grüngasquote und Wegfall der Beratungspflicht.
Der Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz streicht die 65-Prozent-Regel und legt konkrete Stufen für die „Bio-Treppe“ fest. Doch ein zentrales Klimaschutzziel taucht gar nicht auf.
Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz? Weit gefehlt. Es wurde lediglich eine bestehende Regelung bestätigt und eine Frist verschoben. Sich dafür auf die Schulter zu klopfen, erfordert schon einiges an Chuzpe.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.