Der Energiekonzern lässt ab sofort seine Windparks Dan Tysk und Sandbank von Wilhelmshaven aus versorgen. Der Jade-Weser-Port entwickelt sich damit zum Energiedrehkreuz – allerdings mit anderem Schwerpunkt als Cuxhaven.
Leistungsdichte begrenzen, mehr internationale Kooperation und CfDs: In einem Positionspapier listet der Verband Maßnahmen auf, die für niedrigere Kosten und mehr Investitionssicherheit sorgen sollen – und mahnt zur Eile.
In der Nordsee haben die Bauarbeiten für den Nordlicht-Cluster begonnen. Im Endausbau 2029 soll es eine Leistung von rund 1,6 Gigawatt haben.
Achim Berge Olsen führt seit Oktober die Offshore-Wartung bei Deutsche Windtechnik. Er erklärt, was die neue Großkomponententausch-Einheit bewirkt.
Ein europäisches Konsortium wird zum ersten Mal eine Plattform des 2-GW-Standards überwiegend in Deutschland bauen. Die Branche lobt – aber fordert weitere Anstrengungen von der Politik.
Die Exporte an Energiewendetechnik nahmen jüngstem Umsatzwachstum zufolge wieder zu. In allen Bereichen gibt es große Fertigungs-Überkapazitäten.
Der Energiewende-Experte Philipp Schmagold macht in diesem Artikel Vorschläge, wie die Offshore-Windenergie entlastet werden kann. Ziel ist es, dass sie den Ausbaubeitrag leisten kann, der für die Energiewende und den Klimaschutz notwendig sein wird.
Mit kostenfreiem Eintritt, Recruiting Days und direktem Kontakt zu Unternehmen will die Windenergy Hamburg junge Fachkräfte für die Energiewende gewinnen – vom Technikberuf bis zum internationalen Projektmanagement.
Alternative zum Blasenschleier? Im Windpark „Dreekant“ kommt erstmals ein Installationsverfahren mit Wassertank zum Einsatz. Der Entwickler verspricht weniger Lärmbelastung und weniger CO₂-Emissionen.
Die Vineyard-Wind-Investoren verklagen Turbinenbauer Vernova, der die teuren Probleme des gerade fertigen Offshore-Parks nicht alleine lösen will.
Schäden an Seekabeln durch Anker oder Fischerei können zu kostspieligen Ausfällen führen. Durch Monitoring kann schnell reagiert werden.
Im Forschungsprojekt „InInspekt“ setzen die Wissenschaftler auf Früherkennung aus dem Inneren des Blattes – und auf eine KI-gestützte Datenauswertung.
Der Ausbau der Meereswindparks in Europa erfolgt noch immer unregelmäßig. Wenn nun der Zubau anzieht, müssen die Ausschreibungsregeln die ausgedünnte Zulieferkultur wieder stärken.
Projektentwickler Skyborn und Naturschützer einigen sich außergerichtlich: Freiwillige Maßnahmen und ein Forschungsprojekt sollen unter anderem Vögel und Fledermäuse besser schützen.
Ein Monitoring über 19 Monate im Offshore-Windpark Aberdeen registriert keinen einzigen Vogeltod an der beobachteten Windenergieanlage. Dabei hatten beim Bau des Windparks die Prognosen deutlich schlechter ausgesehen.
Eine neue Studie ermittelt große Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Hydrodynamik der Nordsee. Warum der Trend zu größeren Anlagen diese Folgen mindern kann.
In den ersten elf Februartagen sind schon fünf Großkomponentenlieferungen für Meereswindparks in Europa gestartet, meist aus heimischer Fertigung.
Beim Parlamentarischen Abend zur Nachlese des North Sea Summits wurden Ergebnisse diskutiert und Perspektiven für den Offshore-Windsektor in Nord- und Ostsee erörtert.
Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.
Zum dritten Mal seit der Erstzulassung von 2019 hat das Ex-WPD-Projekt eine Baugenehmigung erhalten. Investitionsentscheidung für Sommer geplant.
Die nach dem Fehlstart von 2023 verschobene Bieterrunde für schwimmende Windparks startet neu. Oslo will die Technik parallel in Pilotparks fördern.
Fast ein Jahr nach der Installation aller Anlagen kann das größte deutsche Projekt des dänischen Energiekonzerns Ørsted erstmals ins Netz einspeisen.
Nach EU-Förderzusage: Der Bau einer der ersten industriellen Schwimmfundamente-Produktionsanlagen für Offshore-Windenergieanlagen rückt näher.
Das Vattenfall-Projekt kommt ohne staatliche Unterstützung aus und soll ab 2028 jährlich sechs Terawattstunden Strom liefern, unter anderen an die Chemie-Industrie.
99 Prozent weniger Lärm: Mit der sogenannten Jetting-Technologie lassen sich Monopiles deutlich leiser in den Boden bringen als mit herkömmlichen Methoden. Erstmals kam sie in Gode Wind 3 zum Einsatz.