Dr. Thomas Hahm, Geschäftsführer F2E Fluid & Energy Engineering GmbH & Co. KG, im Interview.
Die Investment- und Managementplattform bündelt ihr deutsches Geschäft unter neuer Marke. Mit über 200 Mitarbeitern und einer Pipeline von drei Gigawatt positioniert sich Navaris als führende Plattform für erneuerbare Energien.
Die Wind-an-Land-Ausschreibung vom August 2026 war mehr als doppelt überzeichnet, der durchschnittliche Zuschlagswert fiel auf 4,79 Cent je Kilowattstunde. Für Planer und Betreiber steigen damit die Anforderungen an Gebotsstrategie, Wirtschaftlichkeit und formale Sicherheit.
Noch ist die Teilnahme von Windparks am Ausregeln der Stromnetze mit Sekundärregelenergie selten. Stromversorger Getec bringt nun ein Portfolio ein.
Nach Übereinkünften mit den Kommunen lässt WPD an einem neuen Windpark in Mecklenburg die Gemeindekassen und Anwohnenden ungewöhnlich stark teilhaben.
Windkraftlagen wachsen kontinuierlich in Größe und Leistung, während Kostendruck, logistische Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele steigen. Das REVO-Antriebskonzept von Flenders Wind-Marke Winergy bietet darauf eine kompakte Antwort: ein Getriebe mit einer Drehmomentdichte von 300 Nm/kg, ermöglicht durch eine integrierte Gleitlagertechnologie, die speziell für Windgetriebe entwickelt wurde.
Die aktuelle Betriebsrätebefragung der IG Metall Küste zeigt: Obwohl die Lage noch gut ist, blicken die meisten Betriebe sorgenvoll in die Zukunft.
Knapp 600 Megawatt Windkapazität betreibt der Norwegische Energieversorger Statkraft bereits in Deutschland. Durch welche Maßnahmen das Projekt-Portfolio erweitert wird, zeigt Claus Urbanke, VP Wind, Solar & Storage Development.
EEG 2027 und was sonst kommt: Zeigen Sie gerade jetzt in unserem Adressbuch der Wind- und Solarenergie, wo Sie als Akteur der Branche die Zukunft mitgestalten.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.
Die falsche Politik von Bundesministerin Katherina Reiche ist zusätzlicher Brandbeschleuniger der Remonopolisierung der Energieerzeugung.
Für jede zweite genehmigte Windenergieanlage gibt es im Süden Deutschlands noch keinen Zuschlag. Kann im parlamentarischen Verfahren noch eine Quotenlösung erreicht werden?
Nach vier Jahren und zehn Monaten im Betrieb vor Südnorwegen holten die Betreiber RWE und Tepco das innovative Windradfloß zur Auswertung zurück.
Die internationale Marktanalyseagentur Bloomberg NEF erwartet für die als Mena geführte Großregion bis 2029 einen fünffach ansteigenden Zubau.
36 Spezialisten von Deutsche Windtechnik warten von der Nordseeinsel aus zehn Jahre lang einen Meereswindpark und sichern seine Effizienz.
Wie ein Großwindpark vor Hannover stufenweise Gestalt annimmt: UKA-Projekt Schwarzfeld und Ihme-Roloven startet mit Repowering für Betriebsstart ab 2027.
Ein kluger Kooperationsvertrag zwischen Nachbarkommunen und zwei Pachtverträge ermöglichen die schnelle Planung eines Großwindparks im Odenwald.
Der Energieversorger aus Österreich erwartet die Freigabe seines ersten großen eigenentwickelten Windparks hierzulande, wo er ein Gigawatt Windkraft plant.
Vielleicht gezielt auf die nahen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin fordern ostdeutsche Landeschefs niedrigere Strompreise.
Auricher Hersteller steuert E-175 auf Basis von Betriebsdaten mit aktualisierter Technik neu aus und ermöglicht 5,5 Prozent mehr Jahreserzeugung.
Der schwedische Energiekonzern kommt mit nun 26 beantragten und weiteren neu genehmigten Windparks an Land seinem deutschen Portfolio-Ziel näher.
Das Bundeskabinett hat seinen Entwurf fürs Windenergie-auf-See-Gesetz bestimmt. Er zeigt zumindest drei spannende Änderungen zum Ministerin-Entwurf.
Nach Brandenburg auch Meck-Pomm. Handelsriese Schwarz-Gruppe will Windkraft sei Dank hier ab 2027 ein Rechenzentrum bauen und grünstromversorgen.
Die hundertprozentige Tochtergesellschaft des Bundesverbands Windenergie ist nach Verbandsangaben zahlungsunfähig. Angestrebt wird eine Sanierung in Eigenverwaltung; für Beschäftigte könnten betriebsbedingte Kündigungen folgen.
Ein Batteriespeicher mit 10 MW soll Windstrom bedarfsgerechter nutzbar machen. Das mit knapp 1,6 Millionen Euro geförderte Projekt zeigt Planern und Betreibern, worauf es ankommt.