Nach Bundesländer-Brandbrief: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche akzeptiert Rückgabe unrentabel zugeteilter Meereswindpark-Projektzonen.
Rückbau- und Recyclingunternehmen sowie Projektierer ordnen die Wertschöpfungskette der Windparkerneuerung neu. Unser Special nun zum Download.
EEG 2027 und Netzpaket könnten eine flexiblere zielgenaue Windstromversorgung erfordern. Diese Unternehmen helfen. Unser Special nun zum Download.
Mit 250 Metern Gesamthöhe und SF₆-freien Schaltanlagen setzt der Windpark Erkelenz-Holzweiler technische Akzente. Für Planer ist auch der Blick auf Netzanschluss und weitere Projekte im Rheinischen Revier interessant.
Die weltweite Windkraftleistung könnte bis 2030 auf mindestens 2.250 Gigawatt steigen. Für Europa zeigt das erste Halbjahr 2026 ein gemischtes Bild: Deutschland legt stark zu, andere Märkte kommen kaum voran.
Mit mehr als 730 Gigawatt installierter Leistung dominiert China den weltweiten Windkraftmarkt. Im ersten Halbjahr 2026 fiel der Zubau gegenüber dem Vorjahr jedoch kräftig. Was bedeutet das für die weitere Entwicklung?
Drei Windenergieanlagen mit zusammen 21 Megawatt sind geplant. Der Zuschlag gibt dem Projekt „Osteria“ einen Förderrahmen für 20 Jahre; gebaut werden soll ab 2027.
Im ersten Halbjahr 2026 gingen weltweit deutlich weniger neue Windkraftanlagen ans Netz als ein Jahr zuvor. Der Rückgang erzählt jedoch nur einen Teil der Geschichte: Über zwölf Monate betrachtet wächst die installierte Leistung weiter kräftig. Entscheidend wird nun das zweite Halbjahr.
Die Anemos GmbH erweitert ihren Windatlas D-1km.E5 um hochaufgelöste Daten zur Turbulenzintensität. Zehn-Minuten-Zeitreihen sollen die Bewertung von Anlagenlasten und Abschattungsverlusten verbessern. Das Verfahren entstand im Forschungsprojekt Otello.
Der Level-Ten-Index für das dritte Quartal 2026 zeigt geringe Preisbewegungen bei Solar- und Windstromangeboten. Hybride Stromabnahmeverträge werden häufiger angeboten, ihre Preise sinken jedoch weiter.
Das Land ist fast Windpark-frei. Nun entsteht ein 40-Anlagen-Park, der alleine die nationale Kapazität um 15 Prozent erhöht. Es steht für einen Trend.
Ein Gespräch mit dem Leiter des Statkraft-Geschäfts im deutschen Markt über Optimismus im Entwickeln und Aufbau von Wind-, Solar- und Speicheranlagen, Langfristigkeit und ein gutes und flexibles Einbinden örtlicher Beteiligung.
Das kamerabasierte Antikollisionssystem Identiflight V5 hat ein Validierungsverfahren für Rotmilan, Schwarzmilan und Seeadler durchlaufen. TÜV Nord hat den Bericht dazu bestätigt. Das System soll Windenergieanlagen rechtzeitig abschalten lassen, wenn für einen Vogel ein Kollisionsrisiko besteht.
Niederländisch-dänisches Duo lässt lose Rotorblattbuchsen im Windpark reparieren.
Vertreter der erneuerbaren Energien sowie Umweltorganisationen beklagen seit Längerem, dass sie bei der Ministerin und ihren Spitzenbeamten kaum Gehör finden. Eine Kleine Anfrage schafft Klarheit.
Das Entwicklungsprojekt Optigen designt einen neuen Direktantriebsgenerator. Er rollt auf einer Schiene ab und lässt auf viel Schmiere verzichten – vor allem spart er viel Stahl und Gewicht.
An der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin haben Experten eine neue Methode entdeckt, die vielleicht eine Leichtbauweise für noch größere Offshore-Windturbinen erlaubt.
Der deutsche Windparkbau an Land bleibt gemäß eines Zwischenfazits weiterhin stärker als im Vorjahr. Doch einige Ausbauländer ließen zuletzt nach.
Robert von Wahl, Country Manager DACH, und sein Kollege Harry Nortje, Key Account Manager BESS für Windprojekt, sprechen über das Gesamtportfolio von Sungrow, internationale Projekte und Erfahrungen aus China.
Was bedeuten die geplanten Energiegesetze für den EE‑Arbeitsmarkt? Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Vor dem Bundestag fordert ein breites Bündnis Nachbesserungen am EEG 2027 und am Netzanschlusspaket. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer das Risiko überlasteter Stromnetze tragen soll.
Das Bundeswirtschaftsministerium kürzt bei der Energieforschung. Im Interview erklärt Professor Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, welche Konsequenzen das für die deutsche Forschungslandschaft und die Energiewende hat – und wo seiner Meinung nach das fehlende Geld herkommen könnte.
Flexible Verbraucher sollen Strom aufnehmen, der wegen Netzengpässen sonst verloren ginge. Doch das bestehende Instrument wird kaum genutzt. Green Planet Energy fordert einfachere Regeln – und sieht darin eine Alternative zu neuen Risiken für Wind- und Solarprojekte.
Bürgerenergiegenossenschaft kann KI versorgen: Ein Pilotprojekt in Bayern kombiniert Wind-, Solar- und Batterieanlagen mit einem Rechenzentrum.
Mehr Planeten in der ersten Getriebestufe, induktivgehärtete Hohlräder, modernisierte und mehr Gleitlager und dritte Getriebestufe: Flender erhöht Leistungsdichte um die Hälfte.