Erneuerbaren-Branche warnt vor „massiver Wachstumsbremse“ durch geplante Gesetze der Bundesregierung.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?
Immer mehr Städte und Gemeinden profitieren finanziell von erneuerbaren Energien – doch aus der freiwilligen Beteiligung nach Paragraph 6 EEG wird schrittweise ein verpflichtender Standard. Neue Landesgesetze erhöhen den Druck auf Betreiber und verändern die Spielregeln der Energiewende grundlegend.
Die Carbon Lab Factory Lausitz soll künftig die Produktion biobasierter Carbonfasern ermöglichen und so fossile Ausgangsstoffe durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen. Eine Pilotanlage in Guben soll Ende 2029 in Betrieb gehen.
Ein großes Repoweringprojekt in der Inselmitte sieht den Neubau von 24 Windrädern mit 137 Megawatt vor, was dort die Windkraft mehr als verdoppelt.
Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.
Mehr Ertrag, weniger Schäden, längere Lebensdauer: Wie das mit Lösungen von Phoenix Contact möglich ist, erklärt Nils Lesmann, Manager Product Services Energy.
Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Während das Land erneut mehr Anteil am Windparkbau weltweit hatte, waren 2025 schon die sechs erfolgreichsten Windturbinenbauer des Jahres von dort.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.
Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.
Hoher Strombedarf, nationale Unabhängigkeit, Kosteneffizienz: Wird Rom bald den Erneuerbarenausbau beschleunigen oder auf geringere Kosten warten?
Die erneuerbaren Energien deckten im Jahr 2025 in Deutschland 55,1 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Trotz eines starken Zuwachses bei der Photovoltaik bremsten ungünstige Witterungsbedingungen das Wachstum insgesamt.
Diese sechs zentralen Konsequenzen aus dem neuen Bundeswehr Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz (BwPBBG) werden Windparkplanern künftig Hürden in den Weg legen.
Die Gemeinde Fernwald hat den Pachtvertrag für die letzte Windenergieanlagen-Fläche am Helgenwald einstimmig angenommen. Vier Anlagen mit 27 Megawatt Leistung sollen künftig 14.000 Haushalte versorgen.
Der Energiekonzern treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in Italien voran. Nach 112 Megawatt im Jahr 2025 startete RWE 2026 weitere 123 Megawatt an Wind- und Solarprojekten.
Der Windparkzubau erfüllte vergangenes Jahr noch die von Wind Europe vor sechs Monaten herabkorrigierte Prognose. 2022-Rekordniveau wieder erreicht.
In den Ausschreibungen erhalten Windparks im Süden Deutschlands wegen höherer Projektkosten oft keinen Zuschlag. 22 Unternehmen fordern nun, diesen Nachteil durch Regelungen im neuen EEG auszugleichen.
Wichtige Informationen zur DGUV-V3-Prüfung für Windkraftanlagen in diesem Video von Enertrag. Darin erfahren Betreiber und Betriebsführer alles über den Prüfungsumfang, die Qualifikation der Mitarbeitenden und die Dauer der Prüfung.
Windturbinenhersteller Vestas und Nordex berichten von einem guten Jahr 2025 – mit Rekordaufträgen für neue Windparks.
Mit der gesetzlichen Anpassung der Beteiligungsabgaben in Brandenburg wird die wirtschaftliche Belastungsgrenze für Projekte unter Druck gesetzt. Welche Folgen die Akzeptanzabgaben haben, erklärt Sebastian Haase, Geschäftsführer des Landesverbands Erneuerbare Energien Berlin Brandenburg.
Mit einem gemeinsamen Netzanschluss für Windkraft- und Solaranlagen in Rheinland-Pfalz steigt Vattenfall ins deutsche Hybridkraftwerksgeschäft ein.
Nach der Auktion neuer Meereswindpark-Projektzonen ohne Gebote 2025 will Berlin die Tender bis 2027 aussetzen. WAB-Chef Markus Nölke lehnt das ab.
PNE-Vorstandschef Heiko Wuttke kritisiert den Fokus der Bundesregierung auf neue Gaskraftwerke. Er warnt vor steigenden Kosten, verfehlten Ausbauzielen und einer verpassten Chance für ein flexibles, erneuerbares Stromsystem.