2,363 Gigawatt schalteten Windstrom erzeugende Firmen an Land ab Januar bis Juni bundesweit neu an. Netz- und Technikengpässe verzögern Rekordzubau.
Ein neues CMS von Bachmann zielt auf eine wirtschaftliche Zustandsüberwachung des Antriebsstrangs – insbesondere für heterogene Bestandsflotten und den Austausch alter Systeme.
Sechs Jahre nach der Trennung vom Siemens-Konzern firmieren Siemens Energy und Siemens Gamesa künftig unter einem neuen gemeinsamen Namen.
Auf der Wind Energy Hamburg im September besuchen wir Sie am Messestand mit unserem Filmteam. Sie stellen uns Ihre Ideen oder Technologien vor. Und wir erhöhen Ihre Sichtbarkeit mit unserem Video-Interview.
Die Windbranche trifft sich am 25. August 2026 in Kiel, um über Regionalpläne, Finanzierung und mehr zu diskutieren.
Marcas Breatnach und Dimitri Schneider, Verkaufsleiter Nordeuropa und Leiter des Werkstandorts Salzbergen von GE Vernova Wind, über Strategien nach 25 von hier ausgelieferten Gigawatt.
In einem anspruchsvollen Marktumfeld veräußern immer mehr Projektentwickler herausfordernde Wind- und Solarprojekte an finanz- und umsetzungsstarke Partner wie die UKA-Gruppe – und schaffen so Freiräume für neues Wachstum.
Das Logistikunternehmen bezieht über zehn Jahre Strom aus Windpark Sollwitt-Pobüll in Schleswig-Holstein und will damit gut acht Prozent des aktuellen Strombedarfs decken.
In dieser Podcast-Folge von „Was jetzt passieren muss“ stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Möglichkeiten vor, welche Modelle der Beteiligung es gibt und wie Planer am besten Anwohner und interessierte Bürgerinnen und Bürger an Windparkerlösen integrieren können.
Gestoppte Förderung und Zweifel an der Verfassungskonformität des Gebäudemodernisierungsgesetzes sorgen bei Hausbesitzern und Handwerkern für Verunsicherung. Die kommenden Reformen des EEG und des Wind-auf-See-Gesetzes müssen geordneter ablaufen, um einen Ausbaustopp bei Wind und Soalr zu vermeiden.
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Personalabbau ist derzeit in der Energiebranche ein großes Thema. Für die Betroffenen ist die Kündigung ein tiefer Einschnitt und ein Verlust an Stabilität. Sie kann aber eine Chance sein.
In diesem Beitrag stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Überlegungen zur Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland an – und zu der Frage, wie Planer am besten Bürgerinnen und Bürger an den Profiten von Windparks beteiligen können.
Nach dem bis 2025 gültigen Rahmenvertrag zur Lieferung von 1.000 Megawatt (MW) gehen die Partner nun den Bau deutscher Windparks mit 700 MW an.
Mit einem zur Fahrt in einen Bürgerwindpark frisch beladenen Konvoi hat das deutsche GE-Werk sein 25. Gigawatt zum Ausliefern bereitgestellt.
Johanna und Martin Schultz von der Firma Zukunft Wind sprechen über Vertrauen, Psychologie und den Wert externer Flächenakquise in der Windkraft.
Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland
Badenova belegt zum vierten Mal in Folge, dass ein mittelgroßer Kommunalversorger in die Energiewende viel investieren und Gewinne erzielen kann.
Die für die Windkraft zentralen Reformen verzögern sich. Branchenverband fordert neue Regierungsstrategie und mehr Umsetzen vom Koalitionsvertrag.
Die Ausschreibung für Wind an Land ist mehr als doppelt überzeichnet, die Vergütung fällt auf nur noch 5,06 Cent pro Kilowattstunde. Der Wettbewerb funktioniert – doch immer mehr Projekte geraten an die Grenze der Wirtschaftlichkeit.
16 Anlagen des bis zu 7,3 Megawatt leistenden Typs N-175 sollen 2028 als neuer Windpark Altmark ans Netz. Die neue Anlagenklasse setzt sich durch.
Mit Krediten bis zu 150 Millionen Euro unterstützt das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ Unternehmen, die in Erneuerbare investieren wollen. Ziel ist mehr Stromvermarktung über PPA
Die Flächenvermarktungs- und Planungsplattform Caeli Wind schlägt einen Korrekturfaktor für süddeutsche Standorte in Windparkausschreibungen vor.
Windturbinenbauer erweitert mit örtlichem Kooperationspartner die Fertigungstiefe im Markt, um neuen Vorgaben in Türkei-Ausschreibungen zu folgen.
Baugrunderkundung, Baugrundverbesserung und Gründungen für Windenergieanlagen: Das Haus der Technik veranstaltet die hybrid geführte Tagung – in Essen und online am 27. und 28. Oktober, die eine sach- und fachgerechte Ausführung der geotechnischen Standorterkundung und Gründungsberatung für den Baugrund von Windenergieanlagen und deren Zuwegungen behandelt. Frühbucherrabbat gibt es bis 31. Juli.