Bayern und Baden-Württemberg fordern gezielte Ausschreibungen und höhere Vergütungen für süddeutsche Windparks. Ziel ist „systemdienlicher Ausbau“.
Studie: Durch eine konsequente Windpark-Erneuerungskampagne ließen sich die 2030-Ziele des Windenergieausbaus in Europa und USA noch erreichen.
Komplexe Anforderungen führen in der Regenerativwirtschaft zu einer Vielzahl parallel laufender Projekte mit hoher gegenseitiger Abhängigkeit. Während klassische Steuerungsmechanismen hier nicht mehr funktionieren, rücken integrierte Plattformen in den Fokus.
Mit kostenfreiem Eintritt, Recruiting Days und direktem Kontakt zu Unternehmen will die Windenergy Hamburg junge Fachkräfte für die Energiewende gewinnen – vom Technikberuf bis zum internationalen Projektmanagement.
UKA erwirbt Wind- und Solarprojekte in jeder Phase, um Risiken zu minimieren und die Liquidität für Entwickler zu sichern. Das Unternehmen bringt Projekte verlässlich ans Netz.
Bei ihrer Konferenz auf Norderney lehnten die Länder die Einführung von Netzengpassgebieten ebenso einstimmig ab, wie das Förderende für private PV-Anlagen.
Offshore-Windkraftakteure ringen mit sich und der Politik um ein neues Wettbewerbssystem. Die Regierung will es 2027 starten, doch das ist ehrgeizig.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Wie der jüngste Bericht über Offshore-Windkraft der Meeresflächenbehörde Crown Estate meldet, erzeugten die Meereswindparks 52 Terawattstunden.
Energieversorger erhöht den Gewinn im Kerngeschäft durch Grünstromanlagen im ersten Vierteljahr im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent.
Neue Großspeicher, intelligente Netzsteuerung und flexible Vermarktung rücken auf der internationalen Windmesse in Hamburg 2026 in den Mittelpunkt. Die Leitmesse reagiert damit auf den steigenden Druck, volatile Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie wirtschaftlich und netzdienlich zu integrieren.
Das modulare Design soll gleich mehrere Probleme lösen: besseres Recycling, längere Lebensdauer und automatisierte Produktion.
Die neue alte Koalition im einzigen Bundesland mit Regierungschef aus der Ökopartei legt ihren Vertrag vor. Den Erneuerbarenausbau beziffert dieser nicht.
Ørsted schließt Verkauf des Wind-, Solarenergie- und Speichergeschäfts an den dänischen Infrastrukturfonds ab. So entsteht ein neues Unternehmen.
Seit ihrem Zusammenschluss haben die Deutsch-Spanier ihr Geschäft vervierfacht. Auf einer Feier lässt die Gruppe von europäischer Führung sprechen.
Ölriesen wollen ihre 2023 mit Milliarden-Euro-Zahlungsgeboten gesicherten Windparkzonen durch langes Freihalten von Nachbarwindparks nachbessern.
Neue Rahmenbedingungen und physikalische Effekte wie Abschattung und Klimawandel wirken sich auf die wichtige Ertragsprognosen aus.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz. Bayerns „Windkümmerer“ kamen zum Einsatz.
Eine neue Studie berechnet für alle 400 Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise fließen könnte, wenn die Ausbauziele erreicht werden. Doch ideal sind die Bedingungen bislang nicht. Drei Maßnahmen könnten helfen.
Expertin für Flächenakquise spricht über schrumpfende Gewinnmargen in der Planung von Regenerativprojekten und entsprechende Auswirkungen auf Flächenpachtpreise für Standorte und Infrastrukturflächen.
Hannovers Industriemesse bot viel KI-Glanz und für die Energiewende internationale Zusammenarbeit sowie echte Projekt- und Innovationsberichte.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Am 28. Mai 2026 findet in Hamburg das sechste Sommerfest für die systemische Energiewende statt. Über 40 Unternehmen engagieren sich als Partner der Veranstaltung.
Der Wettbewerb im deutschen Windenergiemarkt verschärft sich massiv. UKA-Nord-Geschäftsführer Ralf Breuer erklärt, warum viele Projekte scheitern – und wie Partnerschaften die Umsetzung sichern können.