Ölriesen wollen ihre 2023 mit Milliarden-Euro-Zahlungsgeboten gesicherten Windparkzonen durch langes Freihalten von Nachbarwindparks nachbessern.
Neue Rahmenbedingungen und physikalische Effekte wie Abschattung und Klimawandel wirken sich auf die wichtige Ertragsprognosen aus.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz. Bayerns „Windkümmerer“ kamen zum Einsatz.
Eine neue Studie berechnet für alle 400 Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise fließen könnte, wenn die Ausbauziele erreicht werden. Doch ideal sind die Bedingungen bislang nicht. Drei Maßnahmen könnten helfen.
Expertin für Flächenakquise spricht über schrumpfende Gewinnmargen in der Planung von Regenerativprojekten und entsprechende Auswirkungen auf Flächenpachtpreise für Standorte und Infrastrukturflächen.
Hannovers Industriemesse bot viel KI-Glanz und für die Energiewende internationale Zusammenarbeit sowie echte Projekt- und Innovationsberichte.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Am 28. Mai 2026 findet in Hamburg das sechste Sommerfest für die systemische Energiewende statt. Über 40 Unternehmen engagieren sich als Partner der Veranstaltung.
Der Wettbewerb im deutschen Windenergiemarkt verschärft sich massiv. UKA-Nord-Geschäftsführer Ralf Breuer erklärt, warum viele Projekte scheitern – und wie Partnerschaften die Umsetzung sichern können.
Wenn der Weltwindkraftrat am Montag den offiziellen globalen Windparkbau von 2025 vorstellt, könnte er einige gänzlich neue Hoffnungsmärkte offenbaren.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ hören Sie, wie Ertragsgutachter profitable Standorte ermitteln und welchen Einfluss vorgelagerte Windparks haben.
Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.
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Der Markt für Wind- und Solarentwickler hat sich verändert. Projekte verkaufen sich nicht mehr von selbst. Sie müssen gekonnter vermarktet werden. Unternehmen müssen die Kompetenzen innerhalb ihrer Organisation entsprechend anpassen.
Die neuen Zuschläge für weitere 3,4 Gigawatt Windkraft an Land verfestigen mehrere Trends: Der Süden bleibt außen vor, 7-Megawatt-Anlagen sind im Kommen.
Offshore-Experte wechselt von Ørsted zu einer Tochter des Stadtwerks in Hannover und soll das Unternehmen zukunftssicher weiterentwickeln.
Die Bundesregierung stellt zusätzliche zwölf Gigawatt Windkraft bis 2030 in Aussicht – Bundesländer fordern, fünf Gigawatt sofort auszuschreiben.
Erneuerbaren-Branche warnt vor „massiver Wachstumsbremse“ durch geplante Gesetze der Bundesregierung.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?
Immer mehr Städte und Gemeinden profitieren finanziell von erneuerbaren Energien – doch aus der freiwilligen Beteiligung nach Paragraph 6 EEG wird schrittweise ein verpflichtender Standard. Neue Landesgesetze erhöhen den Druck auf Betreiber und verändern die Spielregeln der Energiewende grundlegend.
Die Carbon Lab Factory Lausitz soll künftig die Produktion biobasierter Carbonfasern ermöglichen und so fossile Ausgangsstoffe durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen. Eine Pilotanlage in Guben soll Ende 2029 in Betrieb gehen.
Ein großes Repoweringprojekt in der Inselmitte sieht den Neubau von 24 Windrädern mit 137 Megawatt vor, was dort die Windkraft mehr als verdoppelt.
Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.