Turbinenverkauf wie nie, Deals mit Supersize-Projektpaketen, Zuschlagsflut. Doch der hohen Windstromnachfrage fehlt just die Nachhaltigkeit. Warum?
Windparkplaner boten so viel Stromkapazität an Land in der Vergütungsausschreibung an wie nie. Zuschläge auf NRW und Niedersachsen konzentriert.
Trendindex der Windbranche sendet einen dringenden Appell an die Politik. Ohne verantwortungsvolles Handeln droht Deutschland in einem Kernbereich der Energiewende zurückzufallen.
Wind an Land und Photovoltaik vom Dach können mit höheren Vergütungen rechnen als das EEG vorsieht. Bei Freiflächen-PV und Innovationsausschreibung gilt hingegen das Gesetz.
Politiker schließen sich Branchenforderung an und kritisieren die Bundesregierung, nicht nur beim Ausschreibungsdesign: Sie haben auch Vorschläge zum Thema Grüner Wasserstoff.
Die Runde eins im reformierten Ausschreibungsmodus blieb unterzeichnet, gab aber viel neue Windkraft frei. Industriestromprojekte konnten punkten.
Der Energieriese RWE hat in der neuesten italienischen Erneuerbaren-Ausschreibung groß abgeräumt. Mit vier neuen Projekten stärkt das Unternehmen seine Spitzenposition im italienischen Markt für Wind- und Solarenergie.
Der Energieausschuss im Bundestag hat den Weg für die Beschleunigung von Genehmigungen neuer Windparks im Meer und deren Netzanschlüsse frei gemacht.
Der Inselstaat hat Betriebsrechte für eine erste Meereswindkraftkapazität des Landes von 3,3 Gigawatt ausgeschrieben. Bau schon bis 2030 geplant.
Der erfolglosen Ausschreibung 2024 der Hälfte von sechs geplanten neuen Meereswindparks folgt nun eine Auktion für attraktivere Differenzverträge.
Interessenvertreter der Meereswindkraftbranche und Übertragungsnetzbetreiber haben ihre Forderungen ans künftige Ausschreibungssystem vorgelegt.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Nach unlängst gescheiterter Offshore-Windkraft-Ausschreibung: Energiegesamtwirtschaftsverband fordert Verschieben nächster Meereswindparkauktion.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.
5,7 Gigawatt Windleistung beteiligten sich an der August-Auktion, die damit deutlich überzeichnet war. Das drückt die Zuschlagswerte gegenüber der Vorrunde.
Lässt die EU-Kommission das im Januar gepackte Biomassepaket beihilferechtlich zur Oktoberausschreibung zu? Viele Biogas-BHKW würde es retten.
Ein neuer DBU-Fonds soll nicht nur den Naturschutz in Nord- und Ostsee unterstützen, sondern auch Innovationen zum umweltverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergie fördern.
RWE nimmt den 53-Megawatt-Windpark Mondonuovo in Betrieb. Er ist einer von mehreren größeren neuen Windparks, die nun in Italien entstehen.
Ausbau der Grünstromerzeugung des Mittelmeerlandes gewinnt an Fahrt. Starker Projektiererandrang zur ersten Runde im neuen Ausschreibungssystem.
Nach zwei Monaten gibt die Bundesnetzagentur die Ergebnisse für die Mai-Ausschreibung bekannt: Das Volumen von 3.443 Megawatt (MW) war um 44 Prozent überzeichnet. Die Innovationsausschreibung wartet mit einem Rekord auf.
Die Sprecher der deutschen Offshore-Windkraft warnen, dass der zweitgrößte nichtchinesische Zubaumarkt besonders unsicher ist. Das ist kompliziert.
Wird Schwarz-Rot mit der angekündigten Regierungspolitik die Windkraft in Süddeutschland erneut bremsen? Regionale Branchenakteure befürchten das.
Frankreichs jüngste Ausschreibung für Windparks an Land bezuschlagte 930 Megawatt (MW) bei mittlerer Vergütung von 8,76 Cent pro Kilowattstunde.
Die jüngste Rekordausschreibungsrunde hat einzelnen Projektierungsunternehmen neue Zuschläge für sehr große Windparkkapazitäten eingebracht.
Der seit August 2024 wiedererweckte Wettbewerb um Zuschläge für Windparkbauvorhaben hielt im Februar an. Auch Willen zum Ausbau im Süden wächst.