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Alle Artikel zum Thema EEG

Bürgerenergieprojekte sind an den Standort gebunden und deshalb besonders hart vom geplanten Redispatch-Vorbehalt betroffen.

EEG 2027 und Netzpaket: Bürgerenergie steht auf der Kippe

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Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.

Windpark Sundern, Sauerland, Ende Juni, Stadtwerke-Unternehmen Trianel lässt Maschinenhaus und Rotor an den ersten von zwölf Windenergieanlagen montieren. Die Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG und Sundern Energie GmbH werden die Betreiber.

Eingebremster Boom: Weiterhin nur zweitbester Windparkzubau in Halbjahr Eins

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2,363 Gigawatt schalteten Windstrom erzeugende Firmen an Land ab Januar bis Juni bundesweit neu an. Netz- und Technikengpässe verzögern Rekordzubau.

Kommentar 

Sommer der Reformen: Probleme erkannt, Lösungen verfehlt!

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Mit den Entwürfen zum EEG 2027 und Netzanschlusspaket hat das Wirtschaftsministerium zwar erkannt, welche Baustellen die Transformation aufweist. Die vorgeschlagenen Lösungen sind jedoch weit von der Realität entfernt.

Vor allem das Segment der Dachanlagen steht auf der Kippe, sollten die Änderungen so wie geplant umgesetzt werden – mit entsprechenden Konsequenzen für die mittelständische Wirtschaft.

BSW Solar fordert Nachbesserungen am EEG und beim Netzpaket

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Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.

Statt Erzeugungsanlagen entschädigungslos abzuregeln, sollte der Druck auf die Netzbetreiber steigen, den Anschluss von Speichern zu ermöglichen.

EEG und Netzpaket – nur kosmetische Korrekturen aus dem Wirtschafsministerium

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Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.

Kommentar

Das Chaos beim Heizungsgesetz darf sich beim EEG nicht wiederholen

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Gestoppte Förderung und Zweifel an der Verfassungskonformität des Gebäudemodernisierungsgesetzes sorgen bei Hausbesitzern und Handwerkern für Verunsicherung. Die kommenden Reformen des EEG und des Wind-auf-See-Gesetzes müssen geordneter ablaufen, um einen Ausbaustopp bei Wind und Soalr zu vermeiden.

EEG 2027

Wie das EEG noch für 2027 rechtzeitig zum Windparkbau einlädt

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Der Bundestag mag vor der Sommerpause am 10. Juli keinen Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 mehr gesehen haben, das blieb bis Redaktionsschluss unklar. Die politische Abteilung im Bundesverband Windenergie (BWE) verwies im Juni auf Strategien, wie sich die...

EU- und Bundespolitik sind sich derzeit einig – im Vermeiden, die nächste Stufe der Energiewende zu regeln
Kommentar

Regeln zu China und Versorgungssicherheit – bitte nicht ohne EEG!

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Mit Symbolpolitik folgen die Bundesregierung und die EU-Kommission einer Vermeidungsstrategie. Sie wagen die nächste Stufe der Energiewende nicht.

Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH (links), und André Pasemann, Abteilungsleiter Energynious - Hybridprojekte PV/Batteriespeicher & Individuelle Energielösungen, auf der Smarter E Europe in München.

„Wir sind bei den Grenzkosten angekommen"

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Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland

Bundestag

Wie EEG und Co. noch rechtzeitig die richtigen Signale für den Windparkbau geben

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Die für die Windkraft zentralen Reformen verzögern sich. Branchenverband fordert neue Regierungsstrategie und mehr Umsetzen vom Koalitionsvertrag.

Rechtstipp: Neue Wirklichkeit für Erneuerbare?

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Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.

Da bei der Nulleinspeisung die Investitions- und Betriebskosten auf eine geringere Anzahl an Kilowattstunden umgelegt werden, steigen die Stromgestehungskosten auf 31 Cent je Kilowattstunde.

EEG 2027: Studie warnt vor massivem Einbruch beim Ausbau privater Solaranlagen

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Die geplanten Regelungen des EEG 2027 könnten die Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaikanlagen drastisch verschlechtern. Besonders die vorgesehene Nulleinspeisung würde laut Studie dazu führen, dass bis zu 69 Prozent des erzeugten Solarstroms ungenutzt verloren gehen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (r.) mit Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann von Baden-Württemberg, bei dessen Abschiedsbesuch im Bundeskanzleramt. Sprachen sie auch über Windkraft? Baden-Württemberg und Bayern fordern für sich mehr Beteiligung an der Windkraft.

EEG bald im Kabinett: Mehr Süd-Windkraft?

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Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG)und das sogenannte Netzpaket müssen noch durchs Kabinett.

Symbolbild: Der Solarpark Gerjen leistet 51 Megawatt. Den Strom speist er über ein eigene Umspannwerk in Netz ein.

FA Wind und Solar stellt Werkzeug für überplante gut ausgelastete Netzanschlüsse bereit

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Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.

Energiewende: Was Kommunen wirklich ausbremst

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Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.

205. Sitzung des Deutschen Bundestages, der damalige Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Friedrich Merz zur Beratung und Abstimmung über die Vertrauensfrage zur Kanzlerschaft des Sozialdemokraten Olaf Scholz, den Merz damit ablöste.
Kommentar

Merz lässt die Ministerin ihr böses Bühnenstück spielen – und pokert mit Energiewende

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Durch seine x-te Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede übertönt der Kanzler, dass er das Kabinett unverändert miese Energiegesetz-Entwürfe beraten lässt.

24. April: Bundesweite Proteste gegen Reiches Energiepolitik

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Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag im Juli 2025

Union und SPD für Tankzuschuss und Steuererlass – und ein fossiles Weiter-so!

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Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.

Demonstration gegen Reiches Energiepolitik durch Energiewende- und Klimaschutzpolitik-Unterstützende in Berlin im Februar.

„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

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Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.

Mehr als 3.000 Unternehmen kritisieren EE-Reformpläne

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Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.

SPD-Energieexpertin Nina Scheer

EEG 2027: „Systemdienliches Zusammenspiel“ der Energiewendeakteure? – Fehlt!

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Kritik am geleakten Erneuerbaren-Gesetz: Verwehrt kleinen Erzeugern breitere Teilhabe und bremst Ökostromnutzung und flexibles Ausschreiben aus.

Aus Deutschland bereits abgewanderte Wertschöpfung: Die Produktion von Rotorblättern wie hier bei Nordex. Zu sehen ist ein  Blatttest für die Anlage N175

EEG 2027: Dachsolarstrom verliert Wert, Resilienzkriterien künftig für Windkraft

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Gemäß am Donnerstag durchgestochenem Vorentwurf bremst das EEG-Gesetz bald die Stromeinspeisung vom Dach. Bei Windkraft irritieren Leerstellen.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Wind im Süden: Projektentwickler fordern bessere Bedingungen

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In den Ausschreibungen erhalten Windparks im Süden Deutschlands wegen höherer Projektkosten oft keinen Zuschlag. 22 Unternehmen fordern nun, diesen Nachteil durch Regelungen im neuen EEG auszugleichen.

Bundesumweltminister Carsten Schneider

Minister Schneider kündigt Differenzverträge im EEG an

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Ganz ohne die zuständige Wirtschaftsministerin spricht der Umweltminister über mehr Marktwirtschaft bei den Erneuerbaren – und will aufs Tempo drücken.