In Lüneburg ist ein Pilotprojekt für Abwärmegewinnung aus Trinkwasser in Betrieb gegangen. Energieversorger Avacon sieht großes Potenzial bei niedrigen Kosten.
Zusammen mit Stadt und TU München bauen die SWM ein Pilotprojekt, das mit nur einem Brunnen auskommt. Die Beteiligten sehen ein großes Potenzial, auch über München hinaus.
Vergisst die Politik bei der Wärmewende die Mieter? Noch haben sie wenig Anreize, in energietische Sanierung zu investieren. Eine neue Analyse zeigt, wie dieses Problem aufgebrochen werden kann.
Mit einer solchen dezentralen Lösung lässt sich die Wärmewende beschleunigen, da sie dezentraler wird. Quartiere ohne Fernwärmeanschluss und ohne Platz für Wärmepumpen können so dekarbonisiert werden.
Ein Teil der neuen Solaranlage auf dem Dach des Fernwärmewerks Straubing ist direkt mit elektrischen Heizelementen in den Speicherkesseln verbunden. Sie liefern den Betriebsstrom ohne Umwandlung.
Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages melden einen fett gedruckten Zweifel an und die Deutsche Umwelthilfe steht mit einer Klage schon in den Startlöchern.
Mehr als 120.000 Wärmepumpen sind im ersten Quartal 2026 installiert worden – auch dank der Förderung. Doch sie könnte Sparvorgaben zum Opfer fallen, fürchtet der Bundesverband Wärmepumpe.
Die Straßenkinder eines Internatsgebäudes in Nairobi mussten bisher kalt duschen. Das hat sich durch den Umstieg auf eine solarelektrische Direktheizung geändert.
Eine Rückkehr zur 65-Prozent-Regel bei neuen Heizungen scheint trotz lauter Kritik unwahrscheinlich. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft hat Ideen, wie sie kompensiert werden könnte.
Erdwärmepumpen sind preiswerter als Gaskessel, können sich aber auch gegenüber Luftwärmepumpen behaupten. Die höheren Investitionskosten sind schnell wieder eingespielt.
Wie Bürger im schwäbischen Ebenweiler das Heizthema selbst in die Hand nahmen – und damit zwei Drittel der Gemeinde wärmen.
Ein Genossenschaftsmodell aus Schleswig-Flensburg zeigt, wie Planung, Solarthermie und Bürgerbeteiligung zusammenwirken.
Ein viereckiger Turm mit einer Großwärmepumpe liefert ausreichend Wärme für bis zu 400 Wohnungen. Spezielle Ventilatoren sichern einen flüsterleisen Betrieb ab.
So pünktlich wie erwartbar wettert die Gaswirtschaft über die geplante Beteiligung der Vermieter an den Betriebskosten einer Gasheizung. Das zeigt: Der eingeschlagene Weg ist richtig.
Statt Verlässlichkeit herrsche Verunsicherung, monieren Vertreter von Städten und Gemeinden. Und auch der Expertenrat für Klimafragen äußert Bedenken.
Der Bundesverband Wärmepumpe bekräftigt seine Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Kritik entzündet sich vor allem an Biotreppe, Grüngasquote und Wegfall der Beratungspflicht.
Landeseigener Fernwärmeversorger BEW, Übertragungsnetzkonzern 50 Hertz und Stromnetzunternehmen der Stadt bauen Power-to-Heat-Nutzung ab 2028 auf.
Der Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz streicht die 65-Prozent-Regel und legt konkrete Stufen für die „Bio-Treppe“ fest. Doch ein zentrales Klimaschutzziel taucht gar nicht auf.
Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz? Weit gefehlt. Es wurde lediglich eine bestehende Regelung bestätigt und eine Frist verschoben. Sich dafür auf die Schulter zu klopfen, erfordert schon einiges an Chuzpe.
Nahwärmenetze rechnen sich nur, wenn möglichst viele mitmachen – doch was passiert, wenn Einzelne lieber auf die eigene Wärmepumpe setzen? Drei Energie-Praktiker berichten, wie sie mit Konkurrenz, Monopolängsten und politischem Chaos umgehen.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.
Ende April kommt die B2B-Fachmesse Solar Solutions in die österreichische Hauptstadt. Nun stehen die Termine für Präsentationen und Vorträge online. Mit uns bekommen Sie Freitickets!
Der Umstieg auf Prozesswärme mit erneuerbaren Energien ist für kleine und mittlere Unternehmen nicht so einfach. Ein neues Onlinetool soll bei der Planung geeigneter Anlagen unterstützen.
Der Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung stieg 2025 in Deutschland deutlich auf 209,8 Terawattstunden. Der Anteil am gesamten Endenergieverbrauch für Wärme erhöhte sich jedoch nur moderat auf 19,0 Prozent.
Das Öko-Institut berechnet auf Basis der Eckpunkte massive Emissionssteigerungen, weil künftig wieder Öl- und Gasheizungen verbaut werden dürfen. Damit die neuen Instrumente „Bio-Treppe“ und „Grüngas-Quote“ greifen, haben die Wissenschaftler zwei Forderungen.