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Kommentar Tilman Weber | Kommentar: Tilman Weber

Tilman Weber

Redaktion

Themen:

Energiewende, Windenergie, Stromnetze, Sektorenkopplung, Politik

Tel.: 0511/2704706

Tilman Weber, geboren 1967, ist seit 2010 Redakteur bei ERNEUERBARE ENERGIEN für Windenergie und Energiewende. Seine im Studium in Freiburg gelegten wissenschaftlichen Grundlagen in Geschichte und Politik hatte er da schon zwei Jahre lang durch stetig zugewonnenes Windkraftwissen abgedeckt. Aus Interesse an der Energiewende war er 2008 Redakteur beim Windkraftmagazin neue energie geworden und beruflich der Energiewende beigetreten. Zu seinen Lieblingsthemen gehören Netz-Systemdienstleistungen, Größenwachstum und Automatisierung der Windturbinen und kluge Projekte.

Inhalte

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag im Juli 2025

Union und SPD für Tankzuschuss und Steuererlass – und ein fossiles Weiter-so!

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Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.

Öl- und Gaslagerstätte

Bloomberg analysiert mehr Hinwendung zu Erneuerbaren – nur beim Strom

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BNEF: Irankrieg wird den Grünstrombedarf weltweit erhöhen. Die Produktion grünen Wasserstoffs wird er fast nur in China befeuern, nicht in Europa.

Demonstration gegen Reiches Energiepolitik durch Energiewende- und Klimaschutzpolitik-Unterstützende in Berlin im Februar.

„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

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Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.

Verlegung der Unterwasser-Exportkabel zwischen Netz an Land und dem franzöischen Offshore-Windfeld Calvados

Deutschlands westliche Nachbarn loben noch schnell 12 Gigawatt Meereswindkraft aus

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Frankreich und die Niederlande geben weitere Gigawattkapazitäten durch neue Offshore-Windpark-Auktionsrunden frei. Sie sollen noch 2026 erfolgen.

Bau des UKA-Windparks Vietlübbe-Kreien mit 14 Anlagen vom Typ N149 mit jweils 5,7 Megawatt Nennleistung

Überzeichnete Windpark-an-Land-Ausschreibung senkt Vergütungen auf 2018-Niveau

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Die neuen Zuschläge für weitere 3,4 Gigawatt Windkraft an Land verfestigen mehrere Trends: Der Süden bleibt außen vor, 7-Megawatt-Anlagen sind im Kommen.

Bayerns Bundesratsantrag für eine Sonderausschreibung 2026 für fünf Gigawatt mehr Windkraft an Land: Simulation des Windparks Altötting aus Kirchturmsperspektive von Mehring aus

Fünf Bundesländer folgen Bayern-Initiative für Windkraft-Extragebotsrunde noch 2026

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Die Bundesregierung stellt zusätzliche zwölf Gigawatt Windkraft bis 2030 in Aussicht – Bundesländer fordern, fünf Gigawatt sofort auszuschreiben.

Kommentar

Offshore-Windkraft-Wertschöpfung im gelichteten Markt

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Der Ausbau der Meereswindparks in Europa erfolgt noch immer unregelmäßig. Wenn nun der Zubau anzieht, müssen die Ausschreibungsregeln die ausgedünnte Zulieferkultur wieder stärken.   

WAB-Geschäftsführer Markus Nölke bei der Windforce 2026

Windforce diskutiert: Was erneuert das Investorenvertrauen in der Offshore-Windkraft?

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Organisation der Meereswindkraft-Industrie WAB hat erneut eine Ausschreibung noch 2026 verlangt. Andere Akteure fürchten um Projektfinanzierungen.

Repowering – Symbolbild

Modernste Windturbinen lassen zentrales Windkraftwerk auf Fehmarn entstehen

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Ein großes Repoweringprojekt in der Inselmitte sieht den Neubau von 24 Windrädern mit 137 Megawatt vor, was dort die Windkraft mehr als verdoppelt.

Jacket-Fundament für die Umspannstation OSS Jasmund im Ostseewindpark Windanker. Die Fertigung fand in Vlissingen in den Niederlanden statt, den Auftrag hatte das belgische Stahlbauunternehmen Smulders im Joint Venture mit dem niederländischen Industriedesignbüro Iv übernommen. Smulders lieferte im Dezember 2025 aus, die Umspannstation selbst fertigte Smulders in Rotterdam. Smulders ist Teil des französischen Konzerns Eiffage. 

Lokales Knowhow für Meeresenergie

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In der Offshore-Windenergie leisten europäische Unternehmen gute Arbeit. Es könnten jedoch mehr sein, weshalb Ausschreibungen bald hiesige Wertschöpfungsketten stärken. Unser Themenspecial für Sie zum kostenlosen Download.

Mats Bednarczyk (Mitte), Referent Energiesysteme bei Green Planet Energy, und Marc Lindenberg (rechts), CSO und Managing Director von Next Energy im Gespräch mit ERNEUERBARE-ENERGIEN-Redakteur Tilman Weber auf der Husum Wind 2025

Stromversorgung kann zu jeder Sekunde grün sein und preisgünstig

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Wie grün kann Strom sinnvollerweise in verschiedenen Phasen des Verbrauchs und der Erzeugung sein? Ein Video von unserem Expertengespräch auf der Husum Wind 2025.

Transport des Maschinenhauses der V236-15MW zur Prototyperrichtung am dänischen Teststandort Østerild im November 2022

RWE bestellt 2,76 Gigawatt Meereswindkraft bei Vestas – Errichtungen 2029 und 2030

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Der dänische Windturbinenbauer kann sich über einen sehr großen Auftrag für den Bau der britischen Meereswindparks Vanguard West und Ost freuen.

Fertigung eines Offshore-Umspannwerkes durch Smulders in Schiedam, Niederlande

Net Zero Industry und Industrial Accelerator Acts: Europa stärkt Seewindkraftindustrie

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Die Bundesnetzagentur soll voraussichtlich für die Meereswindpark-Ausschreibungen ab 2027 nun Regeln finden, die Wertschöpfung in Europa sichern.

Messe Key in Rimini

Italiens Strategiedebatte in Rimini über sinnvolle Grünstromziele

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Hoher Strombedarf, nationale Unabhängigkeit, Kosteneffizienz: Wird Rom bald den Erneuerbarenausbau beschleunigen oder auf geringere Kosten warten?

Eröffnungssitzung mit Minister Gilberto Pichetto Frattin (zweiter von links nach dem Bandträger) vor dem Schneiden der Trikolore

Key 2026: Italien sucht Wege in die Energieselbstständigkeit

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Energiemesse in Rimini sucht Antworten auf die Brennstoffkrisen geopolitischer Konflikte. Minister wirbt für Speicher, Erneuerbare, Wasser- und Atomkraft.

Bau des Windparks Nordseecluster A von RWE und dem Fonds Norges Bank Investment Management -  Anfang November 2025 meldete RWE, dass die Baufirmen  alle 44 säulenförmigen Fundamente, die Monopiles in den Boden getrieben haben. 

Europas Offshore-Windparkbau (noch) im Zwei-Gigawatt-Tief

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Der europäische Offshore-Windkraftzubau von 2025 war der schwächste eines Jahrzehnts. Doch angeschobene Projekte treiben den Zubau nun hoch.

SPD-Energieexpertin Nina Scheer

EEG 2027: „Systemdienliches Zusammenspiel“ der Energiewendeakteure? – Fehlt!

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Kritik am geleakten Erneuerbaren-Gesetz: Verwehrt kleinen Erzeugern breitere Teilhabe und bremst Ökostromnutzung und flexibles Ausschreiben aus.

Aus Deutschland bereits abgewanderte Wertschöpfung: Die Produktion von Rotorblättern wie hier bei Nordex. Zu sehen ist ein  Blatttest für die Anlage N175

EEG 2027: Dachsolarstrom verliert Wert, Resilienzkriterien künftig für Windkraft

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Gemäß am Donnerstag durchgestochenem Vorentwurf bremst das EEG-Gesetz bald die Stromeinspeisung vom Dach. Bei Windkraft irritieren Leerstellen.

Neuer Windkraftzubau in Europa an Land und im Meer von 2018 bis 2025 – und die Prognose für 2026 von Wind Europe: Gelingt der Wachstumssprung endlich 2026?

19,1 Gigawatt frische Windstromkapazität in Europa: Türkei erstmals auf Rang Zwei

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Der Windparkzubau erfüllte vergangenes Jahr noch die von Wind Europe vor sechs Monaten herabkorrigierte Prognose. 2022-Rekordniveau wieder erreicht.